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Hugo Awards

Hugo Award

Eine Aufstellung von Rupert Schwarz.

Der Hugo Award wird seit dem Jahr 1953 auf der jährlichen SF Worldconvention vergeben. Jeder Conteilnehmer hat das Recht, seine Stimmen zu den nominierten Werken zu geben. Nominiert werden immer die Romane, die im Vorjahr erschienen sind. Da SF Worldconventions meist in den USA stattfinden, werden im allgemeinen auch vorrangig US-Bücher nominiert und ausgezeichnet.

Deutscher Titel
Originaltitel

Autor

Jahr

Die zweite Foundation
The Mule

Isaac Asimov

1946*

Pioniere im Weltall  aka Farmer im All
Farmer in the Sky

Robert A. Heinlein

1951*

Demolition aka Sturm aufs Universum
The Demolished Man

Alfred Bester

1953

Fahrenheit 451
Fahrenheit 451

Ray Bradbury

1954*

Computer der Unsterblichkeit
They'd Rather Be Right

Mark Clifton & Frank Riley

1955

Ein Doppelleben im Kosmos
Double Star

Robert A. Heinlein

1956

Nicht vergeben
No Award

1957

Eine große Zeit
The Big Time

Fritz Leiber

1958

Der Gewissensfall
A Case of Conscience

James Blish

1959

Sternenkrieger
Starship troopers

Robert A. Heinlein

1960

Lobgesang auf Leibowitz
A Canticle for Leibowitz

Walter M. Miller Jr.

1961

Fremder in einer fremden Welt
Stranger in a Strange Land

Robert A. Heinlein

1962

Das Orakel vom Berge
The Man in the High Castle

Philip K. Dick

1963

Raumstation auf der Erde
Way Station

Clifford D. Simak

1964

Wanderer im Universum
The Wanderer

Fritz Leiber

1965

Fluch der Unsterblichkeit
...And Call Me Conrad aka This Immortal

Roger Zelazny

1966

Der Wüstenplanet
Dune

Frank Herbert

Revolte auf Luna aka Der Mond ist eine herbe Geliebte
The Moon is a Harsh Mistress

Robert A. Heinlein

1967

Herr des Lichts
Lord of Light

Roger Zelazny

1968

Morgenwelt
Stand on Zanzibar

John Brunner

1969

Winterplanet
The LeftHand of Darkness

Ursula K. LeGuin

1970

Ringwelt
Ringworld

Larry Niven

1971

Die Flußwelt der Zeit
To Your Scattered Bodies Go

Philip José Farmer

1972

Lunatico oder Die nächste Welt
The Gods Themselves

Isaac Asimov

1973

Rendezvous mit 31/439
Rendezvous With Rama

Arthur C. Clarke

1974

Planet der Habenichtse aka Die Enteigneten
The Dispossessed

Ursula K. LeGuin

1975

Der ewige Krieg
The forever War

Joe Haldeman

1976

Hier sangen früher Vögel
Where Late the Sweet Birds Sang

Kate Wilhelm

1977

Gateway
Gateway

Frederik Pohl

1978

Traumschlange
Dreamsnake

Vonda McIntyre

 

1979

Fahrstuhl zu den Sternen
The Fountains of Paradise

Arthur C. Clarke

1980

Die Schneekönigin
The Snow Queen

Joan Vinge

1981

Pells Stern
Downbelow Station

C. J. Cherryh

1982

Auf der Suche nach der Erde
Foundation's Edge

Isaac Asimov

1983

Sternenflut
Startide Rising

David Brin

1984

Neuromancer
Neuromancer

William Gibson

1985

Das große Spiel
Ender's Game

Orson Scott Card

1986

Sprecher für die Toten
Speaker For the Dead

Orson Scott Card

1987

Entwicklungskrieg
The Uplift War

David Brin

1988

Cyteen
Cyteen

C. J. Cherryh

1989

Hyperion
Hyperion

Dan Simmons

1990

Der Prinz und der Söldner
The Vor Game

Lois McMaster Bujold

1991

Barrayar
Barrayar

Lois McMaster Bujold

1992

Ein Feuer auf der Tiefe
A Fire Upon the Deep

Vernor Vinge

1993

Die Jahre des Schwarzen Todes
Doomsday Book

Connie Willis

Grüner Mars
Green Mars

Kim Stanley Robinson

1994

Spiegeltanz
Mirror Dance

Lois McMaster Bujold

1995

Diamond Age - Die Grenzwelt
The Diamond Age or A Young Lady's Illustrated Primer

Neal Stephenson

1996

Blauer Mars

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  • Gast (Anonymous)

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    Robert J. Sawyer ist nicht der Autor von Spin.

  • Natürlich richtig. Es hätter Robert Charles Wilson sein müssen. Ich habe das geändert. Auf jeden Fall besten Dank.

  • Gast (Anonymous)

    Melden

    Wird aber noch nicht angezeigt. Vielleicht ein Cacheproblem mit der Datenbank?

  • Definitiv ein Cache Fehler, denn bei mit wird das angezeigt. Lösche einfach mal den Verlauf, dann siehst Du es.

  • Gast (#NV)

    Melden

    Ähem, ich habe den Namen so gegen Mittag korrigiert [allerdings auch erst im 2. Anlauf erfolgreich- beim ersten Mal weigerte sich die Software beharrlich, weil ich angeblich keine Pop-Up-Menüs zulasse]. Wenn ihr jetzt mal den Link zu Wilsons Seite anklickt, könnt ihr den glücklichen Mann mitHUGO-Statue sehen (David G. Hartwell rechts neben ihm habe ich wegen des grässlichen Jackets (man sieht noch den Ärmel) weggeschnitten.

  • Gast (Anonymous)

    Melden

    Bester Roman: Rainbow's End von Vernor Vinge. Na, das ist mal ein Außenseitersieg. Das Buch hatte eigentlich sehr gemischte Kritiken, und Favorit war Peter Watts (vor Naomi Novik). Wenn Ihr Euch beeilt, könnt Ihr das Werk noch gratis herunterladen, und zwar hier: <a href="/http://freesfonline.de/index.html">http://freesfonline.de/index.html</a&gt;. Im Übrigen: HUGO für Ian McDonalds The Djinn's Wife! Alle Preisträger gibt es hier: <a href="/http://www.thehugoawards.org">www.thehugoawards.org</a&gt;

  • Gast (raps)

    Melden

    Bei dem folgenden Link finden sich die genauen Nominierungs- und Abstimmungszahlen: http://www.denvention.org/hugos/Final-Report.pdf Interessant, dass die einzig würdige Novelle auf dem letzten Platz landete. Bei den Romanen fiel mir auf, dass Ian McDonald's Brasyl die meisten Nominierungsstimmen bekam, dann die zweitmeisten Erststimmen errang - und am Ende doch nur Letzter wurde.

  • Der neue Connie Willis Roman war alles andere als ein Bringer. Was für eine Enttäuschung!

  • Gast (R. S. (raps))

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    Was Du da schreibst, scheint mir der allgemeine Tenor Willis' Doppelroman betreffend. Einige Engländer werfen ihr vor, sie habe mit historischen Einzelheiten geschlunzt (sicher ein unwichtiger Einwand), andere warfen ihr einfach Laberei vor.
    Andernorts hier auf FiFa habe ich schon erwähnt, dass das Willis' 11. HUGO war (sie ist absolute Rekordhalterin).
    Viele Kommentatoren haben die diesjährigen HUGOS auch zum Anlass genommen, den Preis für überflüssig und tot zu erklären, weil immer dieselben Leute (und oft für Schrott) ausgewählt würden. Andererseits darf man wohl bei keinem Preis zu hohe Maßstäbe anlegen. Schrott findet sich immer (das war jetzt echt nicht persönlich, Rupert, :-) sondern Ausdruck meiner bleibenden Frustration über die Grenzen des Möglichen selbst beim Clarke Award).
    Unten noch ein Link zu Adam Roberts' Willis-Rezi im Guardian (wie immer mit falschem Rezensentenbild).
    Tschüß, Rainer

    :D">http://www.guardian.co.uk/books/2011/nov/16/all-clear-connie-willis-review?CMP=twt_fd:D:D

  • Das Problem ist nicht der Preis. Das Problem sind die Leser, die solche Romane wählen. ;)

    Aber es verwundert noch mehr, dass das Buch auch den Nebula Award gewonnen hat. Aber ich denke, dass gerade dies ein Buch für Amerikaner ist, denn Europäer wird es nicht vom Hocker reissen, denn denen die sind mit den historischen Fakten vertraut.

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