Kommentare (10)
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Ähem, ich habe den Namen so gegen Mittag korrigiert [allerdings auch erst im 2. Anlauf erfolgreich- beim ersten Mal weigerte sich die Software beharrlich, weil ich angeblich keine Pop-Up-Menüs zulasse]. Wenn ihr jetzt mal den Link zu Wilsons Seite anklickt, könnt ihr den glücklichen Mann mitHUGO-Statue sehen (David G. Hartwell rechts neben ihm habe ich wegen des grässlichen Jackets (man sieht noch den Ärmel) weggeschnitten.
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Bester Roman: Rainbow's End von Vernor Vinge. Na, das ist mal ein Außenseitersieg. Das Buch hatte eigentlich sehr gemischte Kritiken, und Favorit war Peter Watts (vor Naomi Novik). Wenn Ihr Euch beeilt, könnt Ihr das Werk noch gratis herunterladen, und zwar hier: <a href="/http://freesfonline.de/index.html">http://freesfonline.de/index.html</a>. Im Übrigen: HUGO für Ian McDonalds The Djinn's Wife! Alle Preisträger gibt es hier: <a href="/http://www.thehugoawards.org">www.thehugoawards.org</a>
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Bei dem folgenden Link finden sich die genauen Nominierungs- und Abstimmungszahlen: http://www.denvention.org/hugos/Final-Report.pdf Interessant, dass die einzig würdige Novelle auf dem letzten Platz landete. Bei den Romanen fiel mir auf, dass Ian McDonald's Brasyl die meisten Nominierungsstimmen bekam, dann die zweitmeisten Erststimmen errang - und am Ende doch nur Letzter wurde.
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Was Du da schreibst, scheint mir der allgemeine Tenor Willis' Doppelroman betreffend. Einige Engländer werfen ihr vor, sie habe mit historischen Einzelheiten geschlunzt (sicher ein unwichtiger Einwand), andere warfen ihr einfach Laberei vor.
Andernorts hier auf FiFa habe ich schon erwähnt, dass das Willis' 11. HUGO war (sie ist absolute Rekordhalterin).
Viele Kommentatoren haben die diesjährigen HUGOS auch zum Anlass genommen, den Preis für überflüssig und tot zu erklären, weil immer dieselben Leute (und oft für Schrott) ausgewählt würden. Andererseits darf man wohl bei keinem Preis zu hohe Maßstäbe anlegen. Schrott findet sich immer (das war jetzt echt nicht persönlich, Rupert,
sondern Ausdruck meiner bleibenden Frustration über die Grenzen des Möglichen selbst beim Clarke Award).
Unten noch ein Link zu Adam Roberts' Willis-Rezi im Guardian (wie immer mit falschem Rezensentenbild).
Tschüß, Rainer
">http://www.guardian.co.uk/books/2011/nov/16/all-clear-connie-willis-review?CMP=twt_fd
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Das Problem ist nicht der Preis. Das Problem sind die Leser, die solche Romane wählen.

Aber es verwundert noch mehr, dass das Buch auch den Nebula Award gewonnen hat. Aber ich denke, dass gerade dies ein Buch für Amerikaner ist, denn Europäer wird es nicht vom Hocker reissen, denn denen die sind mit den historischen Fakten vertraut.0 Gefällt


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