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Hugo Award
Eine Aufstellung von Rupert Schwarz. Der Hugo Award wird seit dem Jahr 1953 auf der jährlichen SF Worldconvention vergeben. Jeder Conteilnehmer hat das Recht, seine Stimmen zu den nominierten Werken zu geben. Nominiert werden immer die Romane, die im Vorjahr erschienen sind. Da SF Worldconventions meist in den USA stattfinden, werden im allgemeinen auch vorrangig US-Bücher nominiert und ausgezeichnet.
Nebula Award - Aufstellung
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Hits: 17637 Kommentare (10)
![]() geschrieben von Rusch, Juli 17, 2007
Natürlich richtig. Es hätter Robert Charles Wilson sein müssen. Ich habe das geändert. Auf jeden Fall besten Dank.
geschrieben von Anonymous, Juli 18, 2007
Wird aber noch nicht angezeigt. Vielleicht ein Cacheproblem mit der Datenbank?
geschrieben von Rusch, Juli 18, 2007
Definitiv ein Cache Fehler, denn bei mit wird das angezeigt. Lösche einfach mal den Verlauf, dann siehst Du es.
geschrieben von #NV, Juli 18, 2007
Ähem, ich habe den Namen so gegen Mittag korrigiert [allerdings auch erst im 2. Anlauf erfolgreich- beim ersten Mal weigerte sich die Software beharrlich, weil ich angeblich keine Pop-Up-Menüs zulasse]. Wenn ihr jetzt mal den Link zu Wilsons Seite anklickt, könnt ihr den glücklichen Mann mitHUGO-Statue sehen (David G. Hartwell rechts neben ihm habe ich wegen des grässlichen Jackets (man sieht noch den Ärmel) weggeschnitten.
geschrieben von Anonymous, September 01, 2007
Bester Roman: Rainbow's End von Vernor Vinge. Na, das ist mal ein Außenseitersieg. Das Buch hatte eigentlich sehr gemischte Kritiken, und Favorit war Peter Watts (vor Naomi Novik). Wenn Ihr Euch beeilt, könnt Ihr das Werk noch gratis herunterladen, und zwar hier: http://freesfonline.de/index.html. Im Übrigen: HUGO für Ian McDonalds The Djinn's Wife! Alle Preisträger gibt es hier: www.thehugoawards.org
geschrieben von raps, August 10, 2008
Bei dem folgenden Link finden sich die genauen Nominierungs- und Abstimmungszahlen: http://www.denvention.org/hugos/Final-Report.pdf Interessant, dass die einzig würdige Novelle auf dem letzten Platz landete. Bei den Romanen fiel mir auf, dass Ian McDonald's Brasyl die meisten Nominierungsstimmen bekam, dann die zweitmeisten Erststimmen errang - und am Ende doch nur Letzter wurde.
geschrieben von Rusch, Januar 03, 2012
Der neue Connie Willis Roman war alles andere als ein Bringer. Was für eine Enttäuschung!
geschrieben von R. S. (raps), Januar 04, 2012
Was Du da schreibst, scheint mir der allgemeine Tenor Willis' Doppelroman betreffend. Einige Engländer werfen ihr vor, sie habe mit historischen Einzelheiten geschlunzt (sicher ein unwichtiger Einwand), andere warfen ihr einfach Laberei vor.
Andernorts hier auf FiFa habe ich schon erwähnt, dass das Willis' 11. HUGO war (sie ist absolute Rekordhalterin). Viele Kommentatoren haben die diesjährigen HUGOS auch zum Anlass genommen, den Preis für überflüssig und tot zu erklären, weil immer dieselben Leute (und oft für Schrott) ausgewählt würden. Andererseits darf man wohl bei keinem Preis zu hohe Maßstäbe anlegen. Schrott findet sich immer (das war jetzt echt nicht persönlich, Rupert, :-) sondern Ausdruck meiner bleibenden Frustration über die Grenzen des Möglichen selbst beim Clarke Award). Unten noch ein Link zu Adam Roberts' Willis-Rezi im Guardian (wie immer mit falschem Rezensentenbild). Tschüß, Rainer http://www.guardian.co.uk/books/2011/nov/16/all-clear-connie-willis-review?CMP=twt_fd ![]()
geschrieben von Rusch, Januar 04, 2012
Das Problem ist nicht der Preis. Das Problem sind die Leser, die solche Romane wählen.
Aber es verwundert noch mehr, dass das Buch auch den Nebula Award gewonnen hat. Aber ich denke, dass gerade dies ein Buch für Amerikaner ist, denn Europäer wird es nicht vom Hocker reissen, denn denen die sind mit den historischen Fakten vertraut. Kommentar schreiben
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