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Phantast
| Der 200 Jahre Mann |
| Film - Science Fiction (F) | |||||
Inhaltszusammenfassung und Vergleich mit dem Buch Was Robert Silverberg versäumt hatte, wurde im Film von Chris Columbus hervorragend nachgeholt. Lediglich die letzte Gerichtsverhandlung, die auch extrem wichtig für die Geschichte ist, wurde beibehalten. Der Rest wurde nur am Rande erwähnt. Dafür wurde die Geschichte ausgeschmückt und ergänzt. Andrew verbringt nicht sein ganzes Leben auf dem Anwesen von den Martins und er wirkt menschlicher als der Andrew im Film. Das ist eigentlich gut so, denn im Buch kommt der Wandel etwas schnell und ist auch nicht so richtig nachvollziehbar. Auf die Frage, warum nun Andrew so anderes war und weshalb er immer menschlicher werden wollte, gibt auch der Film keine Antwort. Diese Frage dürfte allerdings schwer zu beantworten sein und das sie letztendlich unbeantwortet bleibt ist kein Schaden. Es gibt dem Film etwas Mystisches. Nach dem Tod von Gerald Martin ist Andrew frei (also keine großes Bamborium wie im Buch) und er zieht in die Welt. Allein dies läßt Andrew menschlicher wirken als es je in Silverbergs Buch der Fall war. Und noch etwas wurde eingefügt. Andrew findet einen weiteren Roboter, den er ebenso wie sich modifizieren läßt und der ihm ein Lebensgefährte wird. Das ist eine schöne Wendung, denn im Buch war Andrew ein verzweifelt einsames Wesen. Robin Williams war sicherlich eine hervorragende Wahl für die Hauptrolle. Er verstand es dem Thema tiefe zu geben und ich glaube es war vor allem sein Verdienst, dass der Film so eine Tiefe erreichte. Der Film ist gelungen und es ist bedauerlich, dass er zu unrecht relativ schlechte Kritiken bekam und es nicht schaffte, eine großes Publikum anzusprechen. Ich kann jedem nur empfehlen, sich diesen Film anzusehen, denn er bietet gute SF. 8 von 10 Punkten Der positronische Mann - Rezensionsübersicht Roboter und Foundation - Hauptmenü Film bei Amazon bestellen
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Irgendwie fi...
a hatte ich natürlich nicht gesucht, sond...


