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Startseite - Film - Science-Fiction - The League of Extraordinary Gentlemen
The League of Extraordinary Gentlemen
Film - Science Fiction (F)

Titel: Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen
Originaltitel: The League of Extraordinary Gentlemen
Regie: Stephen Norrington
Drehbuch: James Dale Robinson
Produktion: Don Murphy, Trevor Albert
Darsteller: Sean Connery, Shane West, Stuart Townsend, Peta Wilson, Jason Flemyng.
Musik: Trevor Jones
FSK: 12
Laufzeit: 105 Min.
USA/BRD/UK/CZ 2003

Eine Besprechung / Rezension von Rupert Schwarz
(weitere Rezensionen von Rupert Schwarz auf fictionfantasy findet man hier)

In den letzten Jahren erschien ein weiteres Comicmeisterwerk des Briten Allan Moore (Watchman).
Kurz vor Ende der 19. Jahrhunderts sucht die englische Krone eine Reihe von ausgewöhnlichen Männern, um eine Bedrohung abzuwenden. Dass man aber nicht von gestern ist, beweist die Tatsache, dass diesem erlauchten Kreis auch eine Frau angehört.
So versammeln sich Captain Nemo, Allan Quatermain (Sean Connery), The Invisible Man, Mina Murray und Dr. Jekyll, um gegen eine Macht vorzugehen, die einen Weltkrieg auslösen möchte.

Die Geschichte, die nun kommt, ist streckenweise sehr surreal, obwohl der Film noch klarer als der Comic ist. Am Ende siegt natürlich die Riege, nachdem viel kaputtgeschlagen und die Bösewichte aus dem Weg geräumt wurden.

Comic wie auch Film nehmen es mit den literarischen Grundlagen nicht so ernst. Teilweise haben die Romanfiguren auch in ganz anderen Zeitepochen gelebt, aber hey, das ist eine Comicverfilmung. Dass man Tom Sawyer eingeführt hat, war wohl ein Versuch, diese sehr britische Geschichte den Amis näher zu bringen.

Der Film ist reines Popcornkino. Aber wer hat mehr erwartet und der Film ist auch wirklich gut gelungen. Die Sets und die Darsteller sind toll und auch das Drehbuch hält ein paar Überraschungen bereit. Genrefans ist dieser Film auf jeden Fall zu empfehlen.

Rezension des Filmes von Markus Wolf
Rezension des Filmes von Alexander Pechmann

Kommentare (1)Add Comment
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geschrieben von RoM, Februar 06, 2012
Der Streifen vergibt jeden sense of wonder, den die Grundidee anbietet. Dafür wird ausgiebig Möbiliar zerdeppert, Sawyer darf alle Klischees über Amerikaner auswalzen und Connery kauzt lustdefizitär durch seine Rolle.
Einzig Peta Wilson darf für die Grundnote Flair Sorge tragen.

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