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Perry Rhodan, Bd. 2500: Projekt Saturn

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Serie: Perry Rhodan, 36.Zyklus: Stardust
Titel: Projekt Saturn
Autor: Frank Borsch
Verlag: Pabel-Moewig (2009), 114 Seiten

Eine Besprechung / Rezension von Erik Schreiber
(weitere Rezensionen von Erik Schreiber auf fictionfantasy findet man hier)

In der von der Menschheit bewohnten Galaxis schreibt man das Jahr 1463 neuer Zeitrechnung, welches dem Jahr 5050 unserer Zeitrechnung entspricht. In der Galaxis herrscht Frieden, denn zumindest gab es keine großen Gegner. Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine kleineren Auseinandersetzungen gab. Perry Rhodans Liga Freier Terraner, der er als Terranischer Resident vorsteht, hat sich der Forschung und Wissenschaft verschrieben. Mithilfe uralter Transmitter will man die Entfernungen zwischen den Sonnensystemen und sogar Galaxien überbrücken und eine schnellere Erreichbarkeit erzielen. Ausgangspunkt ist die unbekannte Saturnstation, die zwischen den Ringen des Planeten gefunden wurde. Rhodan und Diamond reisen zum Saturn, um den Arbeiten der dortigen Wissenschaftler zuzusehen und Ergebnisse zu hören. Seit etwa sechzig Jahren arbeitet man an einem riesigen Transmitter. Das dahinter liegende Netz soll friedlich genutzt, Kontakt mit fremden Rassen aufgenommen werden und ein Wissenstransfer soll stattfinden.
Und dann gibt es einen Besuch von einem Boten von ES, es gibt die Changeure und es gibt die Frequenz-Monarchie.

Die Menschheit ist inzwischen sehr langlebig geworden, mit über 100 Jahren Lebenszeit ist man inzwischen gut dabei. Daher verwundert es natürlich nicht, wenn in einem Leben gleich mehrere Kriege erlebt werden können. Das entspricht in etwa dem Zeitraum von Deutschland mit den Kriegen 1870/1871, 1914/1918, 1937/1945. Das Positive war: Der Krieg gegen die Chaotarchenabordnung dauerte keine vier Jahre. Bei Perry Rhodan gab es mal ein Zwiebelschalenmodell, das sich nun lediglich darauf reduziert, dass nach einem großen Gegner ein noch größerer Gegner auftritt. Sollte Robert Feldhoff als Exposé-Autor nicht frischen Wind in die Serie bringen? Ehrlich gesagt ist das, was angeboten wird, nur noch ein abgestandener Pups. In den letzten Jahrzehnten, in denen ich mich an einem Neubeginn beteiligte, hat sich gezeigt: Der Anfang ist immer gleich. Warum soll man das Heft Woche für Woche kaufen? Der Unterhaltung wegen? Ich weiß es nicht.

Projekt Saturn - die Rezension von Alfred Kruse

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