Günther Krupkat

Vorgestellt von Manfred Steinert & Markus Wolf.

Biographie

Geboren 1905 in Berlin, Abruch eines Ingenieurstudiums aus Geldmangel, arbeitete vor dem Krieg als Fabrikarbeiter. Filmdramaturg, Geschäftsreisender, Elektromonteur, Reklametexter, Laborant und als Mitarbeiter bei Presse und Rundfunk. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er Chefredakteur und arbeitete ab 1955 als freiberuflichlicher Schriftsteller in der ehemaligen DDR.

Als Neunzehnjähriger durch Alexej Tolstois SF-Roman Aelita (1923) angeregt, versuchte er sich an einem utopischen Roman, der jedoch keinen Verleger fand, weil er als "zu links" empfundene Gesellschaftskritik enthielt. Erste Kurzgeschichte des Autors erschienen noch vor dem Krieg.

Er beteiligte sich am Widerstand gegen die Nazis und mußte in die Tschecheslowakei flüchten. Er reiste viel (Europa, Mittelamerika, Nordafrika, Vorderasien) und war Vorsitzender des Arbeitskreises Utopische Literatur im Schriftstellerverband der DDR.

Günther Krupkat verstarb 1990.

Pseudonyme:

Keine bekannt

Bibliographie (Auswahl):
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Werk

Titel

Anmerkungen

© Jahr

Gefangene des ewigen Kreises

Erzählung, erschienen in Das neue Abenteuer #86

1956

Die Unsichtbaren

Erzählung, erschienen in Roman-Zeitung #87

1956

Kobalt 60

Erzählung, erschienen in Das neue Abenteuer #114

1957

Nordlicht über Palmen

Erzählung, erschienen in Kleine Jugendreihe #4

1957

Die große Grenze

1960

Als die Götter starben

1963

Nabou

erschienen in Roman-Zeitung # 266

1968

Insel der Angst

1969

Das Duell

Erzählung, erschienen in Das Zeitfahrrad (Hrsg.: E. Orthmann)

1974

Bazillus phantastikus
aka Die Nixe mit dem Hackebeil

1975

Der Mann vom Anti

1975

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