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Phantast
| 2001: Odyssee im Weltraum (Film) |
| Film - Science Fiction (F) | |||||
Arthur C. Clarke hat einmal in einem Interview gesagt, dass man zuerst das Buch lesen sollte, dann den Film sehen und dann nochmals Buch und dann wieder Film konsumieren sollte, um die Geschichte zu verstehen (wobei Clarkes Buch nicht in allen Bereichen dem Drehbuch folgt). Das offene, völlig interpretationswürdige Ende des Filmes soll jeder so verstehen, wie er mag - es wird wohl keine zwei gleichen Meinungen hierüber geben. Geht es um die Haltung des Menschen durch vergeistigte Außerirdische, die Beendigung der Evolution des Menschen oder hat es einen religiösen Hintergrund - oder alle drei Thesen zusammen? Unabhängig davon wurde mit 2001 ein Meilenstein in Sachen SF-Film geschaffen. Clarke meinte zurecht, dass die genialen Special Effects wohl nur "on location", also direkt im Weltraum, eindrucksvoller geschaffen werden könnten. Die Schwerelosigkeit, das Funktionieren der Technik, der schwebende Monolith - ein Festmahl für die Augen. Nach Jahrzehnten donnernder und brüllender Raumschifftriebwerke im schallosen Weltraum nun eine völlige Stille im All - perfekt untermalt von Richard Strauss. 2001: Odyssee im Weltraum - die Film-Rezension von Andreas C. Lazar
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a hatte ich natürlich nicht gesucht, sond...


Der Film beginnt mit der frühesten Menschheitsgeschichte - eine Gruppe Menschenaffen wandert durch die afrikanische Wildnis auf der Suche nach Nahrung. Plötzlich entdecken sie einen großen schwarzen Monolithen, und eine Veränderung tritt ein. Bei den Frühmenschen entwickelt sich sprunghaft Intelligenz und der Anführer entdeckt, wie man einen Knochen als Werkzeug verwenden kann. Er schleudert die neue Errungenschaft in den Himmel und diese - ein genialer Schnitt - verwandelt sich in ein Raumschiff. 