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Doctor Who Marvel US-Ausgabe #1

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Serie: Doctor Who Marvel US-Ausgabe #1
Cover: Dave Gibbons
Farben: Andy Yanchus
Album/Verlagsdaten: Mavel Comic Group, Oktober 1984

Eine Besprechung / Rezension von Jürgen Eglseer
(weitere Rezensionen von Jürgen Eglseer auf fictionfantasy findet man hier)

Doctor Who and the Star Beast, Teil 1
Story: Mills / Wagner
Zeichnungen: Dave Gibbons
Editor: Dez Skinn

Im englischen Örtchen Blackcastle notlandet ein UFO - die beiden Jugendlichen Sharon und Fudge untersuchen den Unfall, der von den Behörden vertuscht wird (zumindest per Radio, vor Ort ist vorsorglich mal nichts abgesperrt ...), und treffen auf das verletzte Alien Meep, einen tiefblauen großen Wuschelball, dessen Intelligenz besser nicht nach der Kommunikation gewertet werden soll ("Meep!").
Gleichzeitig landet der vierte Doctor (Tom Baker) auf einem Schiff der Wrarth (kennen wir aktuell aus der Folge "Gridlock" der Season 29) und wird von ihnen überwältigt. Ohne jeden ersichtlichen Grund halten die krebsähnlichen Wrarth den Doctor für einen Spion des Meep, dessen Erzfeinde sie zu sein scheinen. Mittels einer Operation pflanzen sie dem Timelord eine Bombe in den Brustkorb, die hochgehen soll, wenn er sich dem Meep nähert. Derart losgeschickt, macht sich der Doctor tatsächlich auf den Weg zur Erde und trifft dort auf die beiden oben schon genannten Jugendlichen. Diese werden gerade, während sie immer noch, von Behörden unbehelligt, das außerirdische Schiff untersuchen, von mehreren Wrarth angegriffen. Da der Doctor mitten in der Schusslinie steht, stellt sich nun die Frage, ob die eine Wrarth-Hand nicht weiß, was die andere tut? Zumindest kann der Doctor die Situation retten, die drei können fliehen.

Der erste Teil der "Star Beast-Saga" ist schon sehr komisch. Ein Fluffy-Alien, das mich an den Gummiball aus Dark Star erinnert (der wurde wenigstens noch mit einem Besen bekämpft), scheint ein Raumschiff notgelandet zu haben und wird von gwalttätigen Krebsen verfolgt, die in alles und jedem Spione sehen. Klingt nach einer Räuberpistole aus den Hollywood-Studios der 50er und 60er. Grundsätzlich ein großer Schwachsinn und völliger Käse.

Return of the Daleks
(ohne Angabe der Künstler)

Auf dem Planeten Anhaut überlegt sich der Filmstudiobesitzer Glax eine neue Möglichkeit, einen Kassenschlager zu landen. Per Zufall hört er von den Daleks, die, wie er nach Recherchen herausfindet, vor 800 Jahren auf Anhaut Tod und Terror verbreitet haben.
Per Zufall erfährt eine junge Frau von diesem Vorhaben und nutzt die Gelegenheit, die seit 800 Jahren wohl irgendwo herumstehenden Daleks zu "befreien" und auf ihre Volksgenossen zu hetzen. Glax und einge aus dem Studio machen sich auf, um das ehemalige Hauptquartier von Norden zu finden, welcher vor 800 Jahren die Daleks mit einer Geheimwaffe besiegen konnte. Die Daleks greifen an, großes Chaos bricht aus, und schlussendlich war alles nur halb so wild....

Nun ja, davon abgesehen, dass das Lettering fürchterlich ist - man kann kaum etwas lesen - wirft mich die Story nicht unbedingt um. "xyz of the Daleks" ist nicht unbedingt der Garant für erfolgreiche und gute Unterhaltung. Kann man getrost vergessen.

Doctor Who - Hauptmenü

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