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Startseite - Film - Science-Fiction - Die Brut des Teufels (Godzilla)
Die Brut des Teufels (Godzilla)
Film - Science Fiction (F)

Serie: Godzilla-Reihe
Titel: Die Brut des Teufels
Originaltitel: Godzilla Minilla Gabara: Oru Kaiju Daishingeki oder Mecha-Gojira no Gyakushu
Alternativtitel: Mechagodzilla vs. Godzilla / Monsters from an Unknown Planet / Revenge of Mechagodzilla / Terror of Mechagodzilla / The Escape of Mechagodzilla / The Escape of Megagodzilla / The Escape of Megagodzilla / Mechagodzilla's Counter Attack / The Horror of Mechagodzilla / Monsters from the blackhole / Konga-Godzilla-King Kong - Die Brut des Teufels / Godzilla und der Kampf der Titanen
Regie: Ishirô Honda
Drehbuch: Shinichi Sekizawa
Musik: Akira Ifukube
Darsteller: Katsuhiko Sasaki, Tomoko Ai, Akihiko Hirata, Katsumasa Uchida, Goro Mutsumi, Tadao Nakamaru
Altersfreigabe: FSK 16
Laufzeit: 83 min
Japan 1975

Eine Besprechung / Rezension von Andreas Schweitzer
Weitere Rezensionen von Andreas Schweitzer findet man hier auf fictionfantasy oder auf seiner großen Homepage http://www.acrusonline.de

Der zweite Film mit Mechagodzilla in Folge stellt gleichzeitig auch den Abschluss der alten GODZILLA-Serie dar. Zudem war es der letzte Film, der von Inoshiro Honda gedreht wurde, der 1954 mit der Serie begann. Ähnlich wie bei fast allen Filmen aus der Serie, die aus den 70er Jahren stammen, waren die Story sehr dünn und die Spezialeffekte im Vergleich zu früheren Projekten eher zu vergessen. Auch in diesem Film wirkt das Monster viel zu menschlich, was einen großen Teil des Flairs wegnimmt. Aber die Ära des Regisseurs Jun Fukuda, der Godzi als Retter der Menschheit hochspielte, hatte das mit sich gebracht. Daran konnte auch Inoshiro Honda nichts mehr ändern.

Die DVD beeindruckt zuerst einmal mit einem sehr mittelmäßigen Bild. Kein Wunder, denn anscheinend wurde hier die gleiche Vorlage benutzt wie sie auch im Fernsehen zu sehen war. Zudem tauchen bei einer Kampfszene sogar Drop Outs auf, was auf einen ziemlich desolaten Zustand des Masters schließen lässt. Es wirkt so als hätte man einfach eine alte VHS-Cassette genommen und diese auf DVD überspielt. Zudem wir der Film im Format 1.85 : 1 gezeigt, was nicht das richtige Bildformat ist (sondern 2.35 :1). Zum Ton gibt es eigentlich auch nicht viel zu sagen. Er klingt genauso beschissen wie man es auch aus dem Fernsehen kennt. Über eine große Abmischung hat man sich anscheinend keine Gedanken gemacht. Die Extras beschränken sich auf die Trailer der Streifen 1992. Also genau das, was bei Best Entertainment herausgekommen ist und früher mal das Siegel der Firma VPS Video trug. Auch wenn die DVD nur knapp 8 Euro kostet ist es doch eine Schande ein solches Machwerk zu veröffentlichen.

 

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