Tina St. John (* 1966 in Michigan ) ist eine amerikanische Schriftstellerin. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann an der Küste von Neuengland. Davor lebte sie in fünf anderen Bundesstaaten. Bevor sie Autorin wurde, arbeitete sie in verschiedenen Berufen im Administrativen Bereich, wie Personalchef, Marketeer sowie später Chefsekretärin bei einem größeren Automobilkonzern außerhalb Detroits. Ihre letzte Anstellung, bevor sie Autorin wurde, war sie Leiterin der Personalabteilung im selben Unternehmen. Die Autorin ist ebenfalls unter dem Pseudonym Lara Adrian bekannt, unter welchem sie die Vampir-Saga Midnight Breed veröffentlicht. Zu ihren Lieblingsautoren gehören Bram Stoker und Anne Rice. Ihre Mutter stammt ursprünglich aus Deutschland (Lorenzreuth, Bayern), sie wanderte jedoch 1956 nach Amerika aus.

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Pseudonyme: Lara Adrian

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Biographie

Kate Elliott ist das Pseudonym der amerikanischen Schriftstellerin Alis A. Rasmussen (* 1958). Nachdem ihren ersten Büchern - der Fantasy-Roman The Labyrinth Gate sowie die SF-Trilogie The Highroad - nicht der erhoffte Erfolg beschienen war, verlangten die Verleger nach einem neuen Namen. Tatsächlich gingen dann ab 1992 die Auflagenzahlen beträchtlich nach oben.

Alis Rasmussen stammt ursprünglich aus Oregon. Zum Studium zog es sie nach Kalifornien, wo sie Mitglied einer Mittelalter-Gesellschaft wurde - und beim Schwertkampf auf dem Schlachtfeld ihren künftigen Ehemann kennen lernte. Rasmussen und Jay Silverstein haben zusammen drei (mittlerweile erwachsene) Kinder, die sie in San Jose, Kalifornien aufzogen. Heute lebt das Ehepaar im Staat Hawaii.

Pseudonyme:

Kate Elliott

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Biographie

Die US-amerikanische SF-Autorin Vonda Neel McIntyre wurde am 28. August 1948 in Louisville, Kentucky geboren. Der Vorname "Vonda" ist ein Erbe ihrer polnischen Vorfahren mütterlicherseits.

McIntyre nahm 1970 erfolgreich an einem der ersten "Clarion Science Fiction Writers' Workshops" teil. Ein Jahr später veröffentlichte sie mit "Only at Night in" ihre erste Story. 1973 errang ihre Story "Of Mist, and Grass, and Sand" den Nebula Award in der Kategorie "Best Novelette". McIntyre erweiterte die Geschichte später zu dem Roman Dreamsnake und bekam dafür 1978 sowohl den Nebula als auch den Hugo Award als bester Roman des Jahres verliehen.

In den Folgejahren verfasste McIntyre eine Reihe von Franchise-Romanen, vor allem für Star Trek. (Offenbar hat Kirks Steuermann Sulu McIntyre seinen Vornamen "Hikaru" zu verdanken.)

1997 gewann die Autorin noch einmal den Nebula Award, diesmal für ihren Roman The Moon and the Sun.

Pseudonyme

Vonda N. McIntyre

Biographie

Der Autor über sich:
Schon in der Grundschule schrieb ich so gern Abenteuergeschichten, dass die übliche Zeit einer Deutscharbeit oft nicht zur Vollendung reichte. Ein paar Gleichgesinnte und ich durften unsere Werke jedoch manchmal in einem leeren Klassenraum vollenden, während eigentlich der Matheunterricht lief ...
Meine turbulenten Erfahrungen als Musiker, Radkurier, Forst- und Sportstudent, insbesondere aber als Kampfkünstler, haben meine Art zu schreiben dann weiter geprägt. Nach einiger Geduld und viel Fleiß erfüllte sich der Traum vom Autorenvertrag: Mein erstes Buch wurde mit herausragendem Engagement vom Verlag SCRATCH unter die Fittiche genommen.
Obwohl ich mich über zwei Jahrzehnte in verschiedenen Kampfkünsten tummelte, sehe ich mich keinesfalls als wahrer Könner darin. Vielmehr betrachte ich diese Zeit als eine besonders lange Recherche ... die sich nun bezahlt macht.

Quelle: Autorenhomepage - hier geht es zur Autorenhomepage

Pseudonyme:

Keine bekannt

Biographie

Reinhold Ziegler wurde 1955 in Erlangen geboren. Er studierte Maschinenbau, begann aber schon während seines Studiums zu Schreiben. Später arbeitete er einige Zeit als Ingenieur im Motorenbau und in der Tauchtechnik, bevor er eine Ausbildung zum Journalisten machte. Er arbeitete viele Jahre als Redakteur und Freier Journalist für technische Themen, zugleich veröffentlichte er regelmäßig Romane und Erzählungen für Jugendliche und junge Erwachsene. Heute lebt er als Freier Schriftsteller mit seiner Familie in der Nähe von Aschaffenburg.

Die meisten Bücher von Reinhold Ziegler wenden sich an ältere Jugendliche und junge Erwachsene. Er thematisiert darin die Probleme des Erwachsenwerdens, aber auch die Sehnsüchte und Wünsche einer ganzen Generation. In seinen Romanen 'Version 5 Punkt 12' und 'Perfekt Geklont' entwirft er Zukunftsszenarien, indem er heutige Entwicklungen der modernen Technik in die Zukunft verlängert. Er schöpft dabei aus dem Wissen seiner technischen Ausbildung. Viele seiner Bücher und Kurzgeschichten gehören inzwischen zum Literaturkanon der Schulen.

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Pseudonyme:

Keine bekannt

Biographie

Steve Rune Lundin wurde 1959 in Kanada geboren und arbeitete viele Jahre als Anthropologe und Archäologe in London, bevor er das Schreiben zum Beruf machte. Seit einiger Zeit lebt er mit Frau und Sohn wieder im kanadischen Winnipeg. Steven Erikson zählt zur Garde der britisch geprägten Autoren, die mit unverbrauchten Ideen für frischen Wind in der internationalen Fantasy-Szene sorgen. Sein von der internationalen Presse in höchsten Tönen gelobtes Erstlingswerk Die Gärten des Mondes entstand nach einer sechsjährigen Vorarbeit. Es war der Auftakt eines Fantasy-Epos, das unter dem Titel Das Spiel der Götter bei Blanvalet vollständig erscheint.

Pseudonyme:

Steven Erikson, Steve Lundin

 

Biographie

Stephenie Meyer wurde 1973 im US Bundesstaat Connecticut geboren. Sie ist das zweitälteste von insgesamt sechs Kindern. Die ungewöhnliche Schreibweise ihres Namens stammt von ihrem Vater Stephen (Stephen + ie = Stephenie). Während Meyer in der Kindheit oft Probleme mit ihrem Namen hatte, sieht sie ihn heute als Vorteil. Sie sagt, dass er ihr einen hohen Wiedererkennungswert verschaffe.

Stephenie Meyer ist Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, was großen Einfluss auf ihr Leben und Schreiben hat.

Bekannt wurde sie durch die Jugendbuchreihe über die Beziehung zwischen Isabella (genannt Bella) Swan, einer US-amerikanischen Highschool-Schülerin, und Edward Cullen, einem Vampir. Die Geschichte wird größtenteils aus der Ich-Perspektive Bellas erzählt.

Der erste Band, Twilight (dt.: Bis(s) zum Morgengrauen), erschien am 5. Oktober 2005 und wurde ein internationaler Bestseller. Die Grundidee zur Handlung von Twilight basiert auf einem Traum vom 1. Juni 2003, der Stephenie Meyer veranlasste, ihr Buch zu schreiben. Sie sah, wie sich ein junges Mädchen und ein Vampir auf einer Lichtung trafen und unsterblich ineinander verliebten. Diese Geschichte findet sich in Kapitel 13 von Twilight wieder. Meyer wählte den Namen Bella, weil sie ihre Tochter immer so nennen wollte. (Bella Swan bedeutet Schöner Schwan.)

Der zweite Band, New Moon (dt.: Bis(s) zur Mittagsstunde), erschien im September 2006 und hielt sich über 30 Wochen auf Platz 1 der New-York-Times-Bestseller-Liste. Der dritte Teil, Eclipse (dt. Bis(s) zum Abendrot), wurde im August 2007 veröffentlicht und war ähnlich erfolgreich.

Im Mai 2008 erschien in den USA Meyers erstes Buch für erwachsene Leser, der Science-Fiction-Roman The Host.

2008 wurde die Bis(s)-Reihe aus der Sicht Bellas mit dem am 2. August in den Vereinigten Staaten erschienenen 4. Band, Breaking Dawn (angekündigter deutscher Titel: Bis(s) zum Ende der Nacht), abgeschlossen.

Nach Abschluss der Bis(s)-Reihe arbeitete Meyer zunächst an Midnight Sun, einem zusätzlichen Band über die Ereignisse in Bis(s) zum Morgengrauen aus der Sicht Edwards. Das erste Kapitel hatte die Autorin als Teaser auf ihrer Homepage veröffentlicht. (Deutsche Version siehe Weblinks) Im August 2008 gab Meyer bekannt, die Arbeit an Midnight Sun bis auf weiteres einzustellen, da ihre Entwürfe einiger Kapitel illegal im Internet verbreitet worden seien, und stellte die vorliegenden Manuskriptentwürfe von Midnight Sun auf ihrer Homepage den Lesern offiziell zur Verfügung.

Quelle der Biographie: Wikipedia (hier der Link zur Originalseite)

Pseudonyme:

Keine bekannt

Biographie

 Troy Denning wurde 1958 geboren und hat sich auch als Spiele-Entwickler und -Designer einen Namen gemacht, ehe er zu schreiben begann, wobei der größte Teil seiner Romane in den »Forgotten Realms« angesiedelt ist. Mittlerweile hat er jedoch auch bereits über ein halbes Dutzend Star-Wars-Romane verfasst. Er lebt in Wisconsin, und wenn er nicht an neuen Abenteuern von Luke Skywalker und seinen Freunden schreibt, bewegt er sich gerne in der freien Natur oder praktiziert verschiedene Kampfsportarten.
(mit freundlicher Genehmigung von Random House)

Pseudonyme:

Keine bekannt

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Biographie

Dirk C. Fleck, geboren 1943 in Hamburg, 1966 Volontariat beim "Spandauer Volksblatt" Berlin, war u.a. Lokalchef der "Hamburger Morgenpost" und Chefredakteur des Kabelpilotprojekts "Hanse-Journal". 1988 Redakteur bei "Tempo", 1989-92 bei "Merian", seit 1993 bei der "Woche".
Fleck schrieb zum Teil von der FFA geförderte Drehbücher. Er veröffentlichte u.a. in der Droste "Supergarde", eine Anthologie junger deutscher Literatur. 1992 erschien sein erster Roman "Palmers Krieg" (bei Rasch & Röhring, Hamburg). Die "taz" schrieb damals: "Flecks knapp-lakonische Sprache erreicht die Größe von Meistern wie Chandler und Hammett" und bezeichnete den Autor als Begründer des neuen Genres "Öko-Thriller".
Flecks zweiter Roman "GO! DIE ÖKODIKTATUR", erschien 1993 bei Rasch & Röhring. Das Buch wurde 1994 mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet. Es sorgte für heftige Diskussionen in den deutschen Medien und genießt in der engagierten Ökoszene inzwischen Kultstatus. 2006 erschien eine überarbeitete Neuauflage mit ausführlichem Anhang. 1995-96 entstand das Drehbuch "The Ecodictator" mit Hilfe von SOURCES Amsterdam.
Nachdem "Die Woche" ihr Erscheinen einstellen musste, arbeitete Fleck als freier Autor, u.a. für "GEO", "stern" und den "Spiegel". Als Kolumnist für die WELT porträtierte Fleck von 1987-2000 ca. 150 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Danach setzte er diese Arbeit für die Berliner Morgenpost fort. Insgesamt sind 250 ganzseitige Porträts mit Prominenten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport entstanden.
Gleichzeitig arbeitete der Autor an weiteren literarischen Projekten. Unter anderem entstand der Roman "Hurensohn. Eine Geschichte von Sucht und Sehnsucht".

Text entnommen von der Webpage des Buchs: http://www.tahiti-projekt.org

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keine bekannt

Biographie

Cassandra Clare ist ein Autoren-Künstlername, unter dem unter anderem die Jugendbücher der „Chroniken der Unterwelt“ veröffentlicht wurden. Der 2007 erschienene erste Band „City of Bones“ war das Romandebüt der Autorin.

Die Tochter US-amerikanischer Eltern wurde in Teheran geboren. Die ersten zehn Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Frankreich, England und der Schweiz, bevor sie in Los Angeles und New York die Schule besuchte. Dann arbeitete sie für Zeitschriften und die Boulevardpresse.

Zunächst machte sich die Autorin unter dem Pseudonym Cassandra Claire als Fan-Autorin einen Namen. Den Vornamen ihres Pseudonyms entlehnte sie Jane Austens Kurzgeschichte „The Beautiful Cassandra“, die ihr schon als Grundlage für eine Geschichte gedient hatte, die sie als Schülerin geschrieben hatte.

Sie schrieb unter anderem eine Trilogie zu „Harry Potter“ (The Draco Trilogy) und zu „Herr der Ringe“ (The Very Secret Diaries of Middle Earth). Clare wurde dann als Big Name Fan (berühmter Fan) bezeichnet, über ihr Werk wurde mehrfach in der Presse berichtet. Die „Draco Trilogy“ wurde von der „Times“ als „Juwel von so hervorragender Qualität“ bezeichnet, „dass es die Harry-Potter-Begeisterung des Leser noch beflügelt“. Der „Daily Telegraph“ erhob „The Very Secret Diaries of Middle Earth“ zum Kultklassiker. Allerdings wurde Clare durch ihre Arbeit als Fan-Autorin auch mit (im Fall der Draco Trilogie sehr offensichtlichen) Plagiatsvorwürfen konfrontiert. Diese Plagiatsvorwürfe gehen aber so weit, dass zu untersuchen wäre, wieviel aus ihren Fan-Arbeiten eigentlich aus ihrer eigenen Feder stammt, da ganze Passagen aus bereits veröffentlichen Werken kopiert wurden und dies ihre eigene Kreativität als Autorin untergräbt.[1]

Zu ihrem ersten eigenständigen Roman „City of Bones“ (2007), der unter dem Pseudonym Cassandra Clare erschien, inspirierte die Autorin das Stadtleben in Manhattan. Auf Deutsch ist das Buch im Januar 2008 erschienen. Es ist der erste Teil der auf sechs Teile angelegten Reihe „Chroniken der Unterwelt“ („The Mortal Instruments“). Teil 2, „City of Ashes“, erschien 2008, gefolgt von „City of Glass“ (2009) und „City of Fallen Angels“ (2011). Es sind noch „City of Lost Souls“ und „City of Heavenly Fire“ geplant.

Im August 2010 erschien das erste Buch der Reihe „The Infernal Devices“, die im geschichtlichen Zeitraum vor der Handlung der Chroniken der Unterwelt spielen. Zu dieser Reihe sind zwei weitere Bände geplant.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz )

Pseudonyme: keine bekannt

Homepage: http://www.cassandraclare.com/

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