Biographie

Joss Hill Whedon (* 23. Juni 1964 in New York) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent, Regisseur und Comic-Autor.
Er ist der Erfinder der Fernsehserien Buffy - Im Bann der Dämonen (1997-2003), Angel - Jäger der Finsternis (1999-2004) und Firefly (2002-2003). Außerdem ist er der Drehbuchautor des vierten Teiles der Alien-Tetralogie Alien - Die Wiedergeburt (original Alien: Resurrection) (1997) und Autor diverser Comics, die teilweise auf den von ihm kreierten Fernsehserien basieren.
Whedon, der in Manhattan (New York) aufwuchs, besuchte zunächst die Riverdale School, bevor er für sein letztes Schuljahr nach England ging und dort am Winchester College seinen Abschluss machte. Dieses ist bekannt als eine reine Jungenschule mit hohen akademischen Ansprüchen.
Nach seinem Abschluss kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück, um am Wesleyan College, Connecticut, ein Studium mit Hauptfach Film zu beginnen und 1987 erfolgreich abzuschließen.
Nach seinem College-Abschluss begann Whedon, sogenannte spec scripts zu verfassen - Drehbuchentwürfe, die Autoren auf eigene Verantwortung erstellen und versuchen, sie an Produktionsstudios zu verkaufen. Zwar schaffte er es nicht, seine Werke zu veräußern, jedoch fand er 1988 eine Anstellung als Autor bei der Fernsehserie Roseanne. Während dieser Zeit arbeitete er auch am Drehbuch zu Buffy - Der Vampir-Killer (original Buffy the Vampire Slayer). Dieses konnte er an Sandollar Productions verkaufen, allerdings dauerte die Umsetzung zu einem Kinofilm mehrere Jahre.
Zwischenzeitlich verließ Whedon Roseanne und arbeitete kurzzeitig als Autor und Co-Produzent bei der Serie ...Eltern sein dagegen sehr bzw. Eine Wahnsinnsfamilie (verschiedene deutsche Titel angegeben) (original Parenthood).
1991 folgte die Verfilmung von Buffy, der Vampirkiller durch die Regisseurin Fran Rubel Kuzui. Mit dieser Umsetzung seiner Idee war Whedon nicht zufrieden, sie kam auch beim Publikum nicht an und besitzt heute B-Movie-Status.
Daraufhin gelang es Whedon erstmalig, ein Script (namens Suspension) zu verkaufen, jedoch kam es letztendlich nicht zur Produktion eines Filmes.
Allerdings hatte Whedon sich mittlerweile einen guten, professionellen Ruf erarbeitet, so dass er von nun an häufiger als sogenannter Script Doctor arbeitete. So nennt man Autoren, die Drehbücher für bereits weit fortgeschrittene Filmprojekte überarbeiten. Zwar wird diese Arbeit oftmals nicht in den Filmcredits gewürdigt, hat aber nicht selten großen Einfluss auf den letztendlichen (finanziellen) Erfolg der Produktion. Allerdings werden bisweilen auch mehrere Script Doctors nacheinander in einem Projekt verschlissen, bis die Ausarbeitung das Gefallen der Produzenten findet.
Whedon arbeitete 1993/94 zunächst am Drehbuch von Speed, nach dessen Erfolg er auch am Projekt Waterworld beteiligt war - bei dem er jedoch nur geringen Einfluss auf das Endprodukt hatte.
1994 gelang es ihm erneut, eines seiner spec scripte zu verkaufen, doch auch Afterlife wurde nicht produziert.
Sein nächster Auftrag als script doctor wurde der Disney Enterprises Film Toy Story, bei dem Whedon auch als Co-Autor genannt wurde und der ihm eine Oscarnominierung einbrachte. Diese positive Publicity brachte ihm ein weiteres Engagement - beim Film Twister - ein.
1996 entwickelte man im Produktionsstudio 20th Century Fox den Plan, eine Umsetzung von Buffy, der Vampirkiller als Fernsehserie für den US-Fernsehsender The WB zu versuchen - Buffy - Im Bann der Dämonen. Whedon und die anderen Rechteinhaber wurden angefragt und Whedon - dem das Projekt noch sehr am Herzen lag - übernahm es selbst, die Serie zu entwickeln. In diesem Rahmen gründete Whedon die Produktionsfirma Mutant Enemy Inc. Nachdem sich die Serie bei den Zuschauern durchsetzen konnte, wurde zwischen Mutant Enemy und 20th Century Fox ein Entwicklungsvertrag geschlossen, der Whedon längerfristig an das Studio binden sollte.
Im Rahmen von Buffy erhielt Whedon erstmalig die Gelegenheit, bei einer Fernsehproduktion Regie zu führen, wie er es auch in all seinen folgenden Serien tat
.Im Herbst 1997 erhielt Whedon den Auftrag zum Drehbuch für den vierten Teil der Alien Filmreihe zu schreiben: Alien - Die Wiedergeburt (original Alien: Resurrection). Ironischer Weise wurde seine Arbeit hier durch mehrere script doctors den Erwartungen der Produzenten angepasst.
Nach dem mehrjährigen Erfolg von Buffy war das nächste größere Projekt aus dem erwähnten Entwicklungsvertrag die Spin-off-Serie Angel - Jäger der Finsternis (original: Angel), dem Whedon ab 1999 sein Hauptaugenmerk widmete. Diese Serie wurde in Zusammenarbeit mit David Greenwalt entwickelt. Hauptcharakter ist der aus Buffy bekannte Angel, ein Vampir mit Seele, der in Los Angeles für die Menschheit kämpft.
Schließlich entwickelte Whedon ab 2002 zusammen mit Tim Minear ein weiteres Projekt: die Serie Firefly, die schließlich auf dem US-Fernsehsender FOX ausgestrahlt wurde. Bei Firefly handelte es sich um ein Science Fiction-Setting, in das viele Elemente des klassischen Western eingearbeitet wurden. Dabei kam es jedoch von Anfang an zu künstlerischen Differenzen mit den Studio- und Senderverantwortlichen. Als die Serie schließlich die Erwartungen in die Einschaltquoten nicht erfüllte, wurde sie zu Jahresbeginn 2003 nach einer halben Staffel abgesetzt.
2003 lief nach sieben Jahren auch Buffy aus. Eine Vielzahl von weiteren Spin-off-Serien wurde entwickelt, aber letztlich nicht realisiert.
2004 wurde schließlich klar, dass Angel nach fünf Staffeln von TheWB auslaufen gelassen würde.
Ende desselben Jahres löste Whedon den Entwicklungsvertrag von 1997 - ein Jahr vor dessen Ablauf - auf. Somit blieb die Produktionsfirma Mutant Enemy Inc. ohne laufenden Einnahmen für die Produktion neuer Serien - dies bedeutete einen de facto Rückzug aus dem Fernsehgeschäft. In diesem Zusammenhang muss darauf hingewiesen werden, dass es nach der Absetzung von Firefly auch beim Auslaufen von Angel dem Vernehmen nach hauptsächlich um finanzielle und (sender-)politische Erwägungen gegangen war, weniger um kreative. So war Angel im Jahr seiner Absetzung die Serie mit den zweithöchsten Quoten auf dem ausstrahlenden Sender und die Zuschauerschaft hatte eine kürzlich erfolgte Umorientierung der Serie erfolgreich angenommen.
Nachdem ab 2003 die DVD-Veröffentlichung von Firefly sehr erfolgreich war, gelang es Whedon, ein Script für einen auf dieser Serie beruhenden Kinofilm namens Serenity zu verkaufen. Bei diesem Film hat Whedon auch Regie geführt. In den USA startete der Film am 30. September 2005 in den Kinos, deutscher Starttermin war der 24. November 2005.
Über seine Beschäftigung mit dem Medium Film hinaus betätigt sich Whedon zwischenzeitlich als Comicautor. Selbst ein bekennender Fan dieser Kunstform, entwarf er die bei Dark Horse Comics erschienene Mini-Serie Fray, die in der Zukunft des Buffy-Universums spielt.
Wie andere Autoren der Fernsehserie Buffy hat auch Whedon einen Beitrag an der Comicumsetzung dieser Serie gehabt: er verfasste den Haupthandlungsbogen der fünfteiligen Mini-Serie Tales of the Vampires und drei Geschichten der Anthologie Tales of the Slayer.
Whedon beschäftigt sich momentan im Comic-Bereich mit der auf 12 Teile ausgelegten Astonishing X-Men Sub-Serie in der X-Men Serie von Marvel Comics.
Bei Dark Horse Comics platzierte Whedon im Jahr 2005 eine dreiteilige Mini-Serie namens Serenity, die eine Geschichte aus der Zeit zwischen der Fernsehserie Firefly und dem Kinofilm Serenity erzählt. Die Hefte erlebten mehrere Auflagen. Anfang 2006 wird die Geschichte in einem Sammelband nochmals neu aufgelegt. Co-Autor ist Brett Mathews, die Zeichnungen stammen von Will Conrad.
Whedon hatte einen Vorvertrag abgeschlossen, demzufolge er für die Produktion und Regie eines Kinofilms auf der Basis der Comicserie Wonder Woman verantwortlich sein sollte. Nach längerer Vorbereitungszeit schied er jedoch wegen unterschiedlicher kreativer Vorstellungen aus dem Projekt aus. Ein weiteres Projekt (bei Universal Pictures), ein Fantasy-Thriller mit dem Titel "Goners" erzählt von einem Mädchen namens Mia, das auf mystische Weise im Untergrund der Stadt und der Gesellschaft lebt. Die Arbeit wurde durch seine engagierte Teilnahme am Streik der Drehbuchautoren 2007 unterbrochen.
Sein aktuelles Fernsehprojekt ist Dollhouse, die Serie handelt von einer Gruppe von Geheimagenten, deren Persönlichkeit manipuliert wird, unter anderem Eliza Dushku als Echo, welche auch den zweiten Teil der Produzentenarbeit übernimmt. FOX kündigte den Start der Serie für Januar 2009 an.
2008 produzierte Joss Whedon ein dreiteiliges Musical namens "Dr. Horrible’s Sing-Along Blog", das wenige Tage kostenlos im Internet zu sehen war. Es ist jetzt gegen Gebühr im US-amerikanischen und kanadischen iTunes Store herunterzuladen, außerdem wird es auf der Videoplattform Hulu weltweit zum werbefinanzierten Streaming angeboten. Die Hauptrollen in den jeweils ca. zehnminütigen Episoden haben Neil Patrick Harris, Nathan Fillion und Felicia Day.

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Pseudonyme:

Joss Whedon

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Biographie

Aaron Allston (* 1960 in Corsicana, Texas, USA) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Im deutschsprachigen Raum ist Allston als Autor von Star Wars-Romanen bekannt.

Nach eigenen Angaben begann Allston im Alter von 11 Jahren zu schreiben. Er studierte u.a. Journalismus und besuchte in Denton die High School. Nach dem Ende der High School zog er nach Austin, der Hauptstadt von Texas und besuchte dort die University of Texas. Er wurde Mitarbeiter des Magazins Space Gamer, später arbeitete er als Designer von Spielen. Nebenbei betätigte er sich weiterhin als Autor und veröffentlichte 1988 seinen ersten Roman.

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Pseudonyme:

Keine bekannt

 

Biographie

Michael McCollum wurde 1946 in Phoenix, Arizona geboren und studierte an der Arizona State University Raumfahrtantriebe und Ingenieurswesen mit Schwerpunkt Nukleartechnologie. Er ist bei Honeywell in Tempe, Arizona beschäftigt und ist Chefingenieur in der Ventilproduktion. Während seiner Berufslaufbahn hat er an Teilen für das Space Shuttle, Space Station Freedom, Fernlenkraketen und für mehr oder weniger jedes Flugzeug gearbeitet.

In seiner Freizeit schreibt McCollum Science-Fiction-Geschichten und konnte in einschlägigen Magazinen wie Analog Science Fiction/Science Fact, Amazing, and Isaac Asimov's Science Fiction Magazine veröffentlichen. Zudem ist er Besitzer des ersten virtuellen Buchladens, der von einem Autoren besessen und geführt wird.

Er ist verheiratet und hat drei Kinder, die sich mittlerweile einen eigenen Platz in der Welt schaffen.

Pseudonyme:

keine bekannt

Vorgestellt von Wiebke Schiefelbein und Rupert Schwarz

Biographie

Robert Anson Heinlein wurde am 7. Juli 1907 in Butler, Missouri als Sohn von Bam Lyle und Rex Ivar Heinlein geboren und wuchs zusammen mit seinen 6 Geschwistern in Kansas City auf.
Im Anschluss an die Highschool ging Heinlein, seinem Bruder Rex folgend, zur US Naval Academy in Annapolis, Maryland und diente danach auf verschiedenen Schiffen der US-Marine. Als er 1934 an Lugentuberkulose erkrankte, musste er den Dienst fürs Vaterland im Rang eines Lieutenant j. g. aufgeben. In den Jahren danach nahm er verschiedene Jobs an und studierte in Los Angeles an der Universität von Kalifornien Mathematik und Physik. Im November 1938 versuchte er erfolglos, als demokratischer Kandidat einen Platz im kalifornischen Parlament zu bekommen.

Ende 1938 war seine finanzielle Situation nicht eben die beste, und so beschloss er an einem Kurzgeschichten-Wettbewerb des Magazins Thrilling Wonder Stories teilzunehmen, um so seine Kasse aufzubessern. Nach Fertigstellung bot er die Story "Life Line" jedoch John W. Campbell, jr.'s Astounding Science Fiction an und dieses veröffentlichte die Kurzgeschichte dann auch flugs in der Augustausgabe von 1939. Damit begann für Heinlein, der nun endlich seine Berufung gefunden hatte, der Aufstieg zu einem der ganz Großen der SF-Literatur. Auch wenn es noch ein paar Jahre dauern sollte, bis er die Schriftstellerei zu seinem Beruf machte.

1947 erschien dann Robert A. Heinleins erster Roman in Form des Jugendbuchs Rocket Ship Galileo (Endstation Mond - Terra #462 + 463 ), und bis zu seinem Tod im Jahre 1988 veröffentlichte er regelmäßig. Er hat vierimal den HUGO erhalten, für: Double Star (1956), Starship Troopers (1960), Stranger in a Strange Land (1962) und The Moon is a harsh Mistress (1967). Des weiteren wurden die Romane Farmer in the Sky (1953) und The Man who sold the Moon (1953) mit sogenannten Retro Hugos 50 Jahren nach deren erscheinen ausgezeichnet.

Sein Schaffen ermöglichte es ihm, zusammen mit Walter Cronkite die Mondlandung zu kommentieren, und 1975 ernannten ihn die Science Fiction Writers of America zum ersten "Grand Master of Science Fiction".

2003 sorgte die Heinlein Society für eine große Überraschung: Der Roman For Us the Living, der lange Zeit als verschollen galt, konnte nun veröffentlicht werden. Das Kuriose daran ist, dass der letzte Romane von Heinlein, der erschienen ist, auch gleichzeitig sein erster war. Heinlein hatte die Geschichten in 1938 und 1939 verfasst und mehreren Verlegern erfolglos angeboten. Dann, als er 1939 mit seine Kurzgeschichten erfolgreich wurde, vergas er offensichtlich dieses Werk. Nun wurde es 66 Jahre nach seiner Fertigstellung aufgelegt.

Pseudonyme:

Heinlein veröffentlicht in den Pulp Magazinen unter verschiedenen Pseudonymen:
Anson MacDonald, Lyle Monroe, John Riverside, Caleb Saunders und Simon York

Biographie

Richard (Burton) Matheson (* 20. Februar 1926 in Allendale, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction- und Drehbuchautor. Er veröffentlicht auch unter dem Pseudonym Logan Swanson.

Matheson studierte an der University of Missouri Journalismus. Seine erste Veröffentlichung im Jahre 1950 rückte ihn in das Licht der SF-Geschichte. Mit "Born Of Man And Woman" landete er im Magazine of Fantasy & Science Fiction einen Klassiker. Seit 1951 lebt er in Kalifornien und 1952 heiratete er. Sein einzigartiger Stil der Verbindung von SF und Horror fand in zahlreichen Storysammlungen seinen Niederschlag. Bereits sein erster Roman I Am Legend (1954) wurde verfilmt (erstmals 1963 unter dem Titel The Last Man on Earth, mit Vincent Price, 1971 unter dem Titel Der Omega-Mann, mit Charlton Heston, und erneut 2007 als I Am Legend, mit Will Smith). Für die Verfilmung des zweiten Romanes The Shrinking Man (1956) (verfilmt unter anderem unter dem Titel Die unglaubliche Geschichte des Mr. C., 1957) verfasste er auch das Drehbuch. Dieser Film begründete auch seine Karriere in Hollywood und gilt als Klassiker des phantastischen Films.

Matheson stellte in der Folge - mit seinem größer werdenden Erfolg in der Filmbranche - sein literarisches Schaffen in der SF-Szene immer mehr in den Hintergrund. Er schrieb Drehbücher und zahlreiche Preise dokumentieren seinen diesbezüglichen Erfolg.

Er ist aus der SF der fünfziger Jahre nicht wegzudenken. Obwohl aus Richtung Horror zum Genre stoßend entschloss er sich, den aufkommenden SF-Boom zu nutzen und verstand es, sich abzeichnenden Trends anzuschließen und diese auch kommerziell für sich zu nutzen.

Seine andauernde Verbindung zum phantastischen Genre bewies er durch zahlreiche Drehbucharbeiten, vor allem seinen Edgar Allan Poe-Adaptionen für Roger Corman.

Seine Meisterleistung ist der Roman Das Ende ist nur der Anfang, Hinter dem Horizont. Matheson schrieb dieses Buch als Ergebnis intensiver Recherche über die Jenseitsvorstellungen verschiedener Religionen und Kulturen. Unter anderem beruft er sich hierbei auf den Theosophen Emanuel Swedenborg. Der Roman wurde 1998 mit Robin Williams verfilmt. Der Film Hinter dem Horizont (What Dreams may come) bietet ausdrucksstarke Bilder, hat aber nur wenig von der Tiefe des Romans.

Preise: World Fantasy Award 1976 für Bid Time Return (1975)

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel/ Copyright nach GNU )

Pseudonyme:

Logan Swanson

Biographie

Austin Grosman studierte in Havard Englische Literatur, um dann aber für die Computerspiele-Industrie zu arbeiten. Er arbeitete unter anderem an der Entwicklung von "Tomb Raider: Legend" mit. Der Superhelden-Roman "Soon I will be Invincible" war sein erster Roman.

Pseudonyme:

Keine bekannt

Biographie

Geboren am 21.03.1962 in Sebnitz, verbrachte sie ihre früheste Kindheit mitten im Wald. Diese Nähe zur Natur prägte ihr Leben ganz entscheidend.
Nach dem Umzug der Familie nach Dresden kam ein reges Interesse an Museen und Kunstsammlungen hinzu. Hier konnte sie auch ihrer zweiten Leidenschaft, nach den Haustieren, dem Schmökern von Büchern aller Themen, frönen. Nach der Lehre zur Wirtschaftskauffrau im Einzelhandel verschlug es sie für einige Jahre an die Ostsee. Inspiriert durch die Schönheit der Landschaft begann sie ihre Kreativität, die sie bisher nur in selbst kreierten Stick- und Knüpfbildern ausgelebt hatte, in selbst gestaltete Kalender zu stecken.
Bald genügten die Bilder nicht mehr und die letzten zwei bis drei Seiten wurden mit Kurzgeschichten gefüllt. Diese gingen dann im Bekanntenkreis von Hand zu Hand. Auf Drängen ihrer Freunde fasste sie schließlich den Mut, ihre Lieblingsgeschichte nieder zu schreiben. So entstand ihr erstes Buch "Nigel - Aschenputtel entdeckt das Paradies". Kurzgeschichten und Anekdoten von ihr sind auch im Onlinemagazin Geisterspiegel zu finden.

Pseudonyme: keine bekannt

Biographie

Thomas Plischke wurde 1975 in Ludwigshafen am Rhein geboren und studierte zunächst Psychologie sowie Sozialwissenschaften in Mannheim, absolvierte dann aber eine Ausbildung als Verlagskaufmann, um schließlich in Hamburg ein Studium der Amerikanistik, Anglistik und Medienkultur aufzunehmen.
Schon seit frühester Kindheit setzte er sich mit der Phantastik in all ihren Spielarten auseinander; mit dem Studium wurde diese Berufung schließlich auch zum Beruf. Er lebt als freier Autor, Journalist und Lehrbeauftragter gemeinsam mit Mann und Frau in der Hansestadt Hamburg.
Zu seinen bisherigen Werken zählen eine Reihe von Romanen, zwei preisgekrönte Kurzgeschichten und ein prämiertes Theaterstück.

Thomas Plischke im Interview mit Erik Schreiber

Pseudonyme: keine bekannt

Homepage: www.im-plischke.de

Biographie

Stephan Russbült schreibt über sich auf seiner Homepage:
Ich wurde am 22.12.1966 in Rendsburg geboren. Meine Vorfreude auf Weihnachten ließ mich einfach nicht länger warten. Leider musste ich feststellen, dass meine Eltern zu diesem Zeitpunkt eine andere Sprache sprachen und meiner Wunschliste nicht nachkamen. Das änderte sich im Laufe der nächsten Jahre. Mein Vater und meine Mutter verschleppten mich in einen kleinen Ort namens Fockbek, wo ich dann zu der stattlichen Größe von 1,75 Metern heranwuchs. Mit unerfahrenen siebzehn Jahren und blonden Haaren entschloss ich mich einen kaufmännischen Beruf zu erlernen. In der Zwischenzeit hatte ich natürlich die eine oder andere Schule besucht und mir mehr oder weniger wertvolles Wissen angeeignet. Nach meiner Lehre zog ich vier Jahre lang in einen Krieg, der zum Glück nie stattfand und kehrte als verlorener Sohn wieder heim. Schnell verlangten meine Gene nach einer eigenen Wohnung und mehr sinnlosem Wissen. Ich studierte ein wenig die Wirtschaft, tagsüber in einer Universität und abends in umliegenden Lokalitäten. Als ich aus den reichhaltigen Erfahrungsschätzen der Mentoren und Gastwirte gelernt hatte, dass man nicht mehr ausgeben durfte, als man einnahm, entschloss ich mich einem ordentlichen Gewerbe nachzugehen. Diese wichtige Erkenntnis machte mich unfähig in die Politik zu gehen, somit arbeitete ich als Kaufmann. Meine begrenzte Genialität und meine beschränkten Einnahmen - oder war es anders herum? egal - erlaubten es mir, eine eigene Behausung in einem kleinen Dorf namens Lohklindt (umgangssprachlich übersetzt = niedriger Berg) zu errichten. Der Ort war soweit von der Außenwelt entfernt, dass sich deren Einwohner immer noch über die Erfindung der Elektrizität freuten. Als ich meine Frau kennen lernte berichtete sie mir von großen Städten und Metropolen hinter dem Horizont. Gierig nahm ich all diese Geschichten in mir auf. Mittlerweile haben wir zwei Kinder und träumen davon irgendwann einen dieser Orte aus den Geschichten meiner Frau zu besiedeln. Im Jahre 2004 schrieb ich meinen ersten Roman - "Die Oger". Bis zum heutigen Tage bin ich damit beschäftigt all meinen Freunden und meiner Familie zu erklären, dass die Charaktere rein fiktiv sind und keinen Bezug zu noch lebenden Personen haben ... höchstens einige Wesensmerkmale.

Mein größtes Hobby ist das Rollenspiel (um Missverständnissen vorzubeugen, dass Pen and Paper Rollenspiel). 1983 fing diese Leidenschaft mit D&D an. Mittlerweile hat sie sich auf Call of Cthulhu und Shadowrun erweitert. Meine Spielergruppe und ich haben im Laufe der Zeit alle Versionsveränderungen mitgemacht und dementsprechende Höhen und Tiefen durchlebt. Unsere Spielrunden finden immer noch am Freitagabend statt und sind geprägt von Fast Food, diätunverträglichen Getränken sowie "Tankstellennaschis" und unendlichen Regeldebatten (Danke nochmals an Andreas). Weiterhin lese ich gern, natürlich Fantasy, und habe die Eigenart, die Bücher danach aufzubewahren. Meine Sammlung umfasst derweilen stattliche 1800 Romane. Am liebsten sind mir Autoren, die mich mit einer Portion Humor und einer Prise Zynismus zum Schmunzeln bringen. Noch zu erwähnen ist, dass ich ein ausgesprochener Kinofan bin.

Quelle: www.russbuelt.net

Pseudonyme:

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