Biographie

Geboren 1922 in Berlin und 1997 in Prien am Chiemsee verstorben. Bekannt wurde der mit vielen Preise ausgezeichnete Autor vor allem durch seine Jugendromane auch aus dem phantastischem Bereich und durch die Romanserie Der Landarzt, die auch erfolgreich verfilmt wurde.

Pseudonyme:

keine bekannt

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Bibliographie der Leihbücher von William Brown auf www.sf-leihbuch.de!

Biographie

Harvey Patton, mit bürgerlichem Namen Hans Peschke, wurde 1923 in Breslau geboren und begann mit seiner Schriftsteller-Karriere in der Fan-Szene: Anfang der 60er Jahre publizierte er seine ersten Kurzgeschichten in Fan-Zeitschriften, später folgten die ersten Romane für verschiedene Serien. 1975 stieg er in die Atlan-Serie ein; der erste Roman (Band 179) erschien unter dem Titel Die Verschwörer von Arkon. Harvey Patton schrieb insgesamt 30 Atlan-Romane.
Seine Mitarbeit in der Perry Rhodan-Serie blieb ein Gastspiel: 1975 erschien der Roman Die Körperlosen von Grosocht (747). Daneben wurde Patton als Autor von sechs Perry Rhodan-Taschenbüchern bekannt.

Nachdem er lange Jahre in Köln sehr zurückgezogen gelebt hatte, verstarb Harvey Patton 1994, ohne den Kontakt zum Perry Rhodan-Team je verloren zu haben.

- Foto und Biografie mit freundlicher Genehmigung der Pabel-Moewig Verlag KG -

Pseudonym

William Brown (Verlagspseudonym), Harvey Patton, Harvey Pearson

 

Biographie

Orwell wurde 1903 in England geboren und starb 1950. Neben dem kommunistisch anmutenden Roman Farm der Tiere in dem sich die Tiere eines Bauernhofes gegen die menschlichen Herren auflehnen und aus dem Betrieb eine stalinistische Diktatur machen, ist vor allem der Roman 1984 berühmt, in dem Orwell eine den Menschen unterdrückende und immerwährend beobachtende Gesellschaft beschreibt. Ein Alptraum, der auch heute noch die Menschen bewegt und für die Freiheit des einzelnen kämpfen lässt.

Pseudonyme:

Keine bekannt

Bibliographie der Leihbücher von Stanislaw Lem auf www.sf-leihbuch.de!

Biographie

Der 1921 in Lemberg geborene Stanislaw Lem ist der erfolgreichste Autor des Nachkriegspolen. Er wurde in erster Linie als Autor von Zukunftserzählungen bekannt. Allerdings ist er gerade als SF-Autor umstritten und er wird immer wieder abgelehnt. Das ging sogar so weit, dass ihm die Ehrenmitgliedschaft der Science Fiction Writers of America 1976 wieder aberkannt wurde.
Gut, der Autor ist mehr an den Inhalten und den Problemen einer Erzählung interessiert als an der Literatur an sich. Das wird ihm immer wieder vorgeworfen.
Im Gegensatz zur Mehrzahl der Science Fiction Fans und Autoren ist er ein erbitterter Gegner von einem Grossteil der Science Fiction. Er hält sie für ein literarisches Spiel, das kulturell gesehen wenig bedeutet und der Erweiterung des menschlichen Horizonts entgegensteht. Stanislaw Lem sieht in der SF-Literatur ein rein finanziell-kommerzielles Phänomen. Er steht der SF ständig kritisch gegenüber und das selbst seinen ersten Werken gegenüber.

"Ihr redet Blech, ich zeig euch mal wie es geht" sagte Lem angeblich und zeigte es uns. Während die englischsprechende Welt mehr oder weniger fröhlich die Science Fiction beschreibt, sieht Lem diese Werke eher geringschätzig und produziert eigene, tiefsinnige und oft depressiv anmutende Werke.

Pseudonyme:

Keine bekannt

 

Biographie

Eigentlich als Standesbeamter für Eheschließungen zuständig, erweitert Bodo Kroll in seiner Freizeit diesen Horizont gleich um mehrere Universen. Mit 14 Jahren veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte im Fandom, 1997 erschien sein erster Roman, Das erste Buch dieses Universums. Für dieses Buch bekam er vom Science Fiction Club Deutschland eine Prämierung als eine der besten 10 Neuerscheinungen des Jahres. Mittlerweile erschien der vierte Roman aus seiner Feder.

Homepage des Autors

Pseudonyme:

keine bekannt

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Foto mit freundlicher Genehmigung der Pabel Moewig KG

 

Biographien

Vorgestellt von Wiebke Schiefelbein (ElvenArcher).

Johannes Kneifel wurde am 11. Juli 1936 in Gleiwitz/Oberschlesien geboren, 1945 flüchtete die Familie ins oberbayrische Alpenvorland. Nach seiner Ausbildung zum Konditormeister machte er sein Abitur nach und nahm ein Studium der Pädagogik auf, dieses schloß er 1965 mit dem Staatsexamen ab. Danach arbeitete er als Berufschullehrer um sich dann als freier Schriftsteller selbständig zu machen.

Bereits in jungen Jahren mit 18 schrieb Hanns Kneifel seinen ersten SF-Roman Uns riefen die Sterne, der überarbeitet 1956 erschien. Nach zwei weiteren Büchern schrieb er hauptsächlich Romane für verschiedene Heftromanserien, was bis heute eine seiner Hauptbeschäftigungen ist. Seine Bandbreite reicht von SF wie Perry Rhodan, Orion und Atlan, über Fantasy-Serien wie Dragon und Mythor, Horror-Serien wie Vampir und Dämonenkiller und See-Abenteuer wie Seewölfe.

1965 schrieb er seinen ersten Roman für Perry Rhodan, um dann drei Jahre später ins feste Autoren-Team aufgenommen zu werden. Anfang der 80er Jahre stieg er mit Band 1119 (Gestrandet unter blauer Sonne) aus der Serie aus um dann knapp 900 Hefte später als Gastautor zurückzukehren. Während er bei Perry Rhodan erst später dazu kam war er zusammen mit H. G. Ewers bei Atlan von Anfang an dabei.

 

Vorgestellt von Erik Schreiber

Der deutsche Schriftsteller Hans Kneifel wurde am 11. Juli 1936 in Gleiwitz, Oberschlesien, dem heutigen Gliwice, als Johannes Kneifel geboren und starb mit 75 Jahren am 7. März 2012 in München. Von Johannes leiten sich die beiden Schreibweisen Hans und Hanns ab, die für seine Bücher gültig sind. Er schrieb aber auch unter verschiedenen Pseudonymen Sean Beaufort, Alexander Carr, William Kellock und Hivar Kelasker. Mit ihnen unternahm er schriftstellerische Ausflüge in die unterschiedlichsten Genre. Fasziniert war er jedoch immer von der Geschichte der Menschheit, die sich in seinen historischen Romanen und in seinen Atlan-Zeit-Abenteuern spiegelten.

Nach dem zweiten Weltkrieg floh seine Familie nach Oberbayern. Er wuchs in Kitzigen, Unterfranken auf. 1948 siedelte die Familie nach München um, wo der Wahlbayer, mit Unterbrechungen in Sardinien, sein Domizil aufschlug. Nach sechs Jahren Volksschule und zwei Jahren Gymnasium folgte eine Konditorlehre bis zur Meisterprüfung. Danach schloss sich 1960 ein Begabtenabitur an. Bis 1965 folgte ein Studium der Pädagogik. Das danach abgeschlossene Staatsexamen sorgte für eine Tätigkeit als Berufsschullehrer. Erst nach einigen Jahren als Lehrer hängte er diesen Beruf an den Nagel und wurde freier Schriftsteller, ein Entschluss, den er in all den Jahren nie bedauert hat, wie er 2011 auf dem Perry Rhodan Weltcon mir gegenüber noch einmal bekräftigte. Seine schriftstellerische Karriere begann jedoch bereits früh mit dem Zukunftsroman Uns riefen die Sterne, den er als 20jähriger verfasste. In einem Interview berichtete er einmal, dass die utopische Literatur eigentlich ihn fand. Er las schon immer deutsche Science Fiction Schriftsteller wie Kurd Laßwitz und Hans Dominik. Oder auch die ersten Übersetzungen aus dem amerikanischen Sprachraum, die in den Wilhelm Heyne und Wilhelm Goldmann Verlagen ihre erste Verbreitung in Deutschland fanden. Seinen ersten Roman schrieb er noch mit der Hand, weil er von dem Film Destination Moon nach Robert Heinlein fasziniert war und versuchen wollte, selbst zu schreiben. So entstand sein Erstlingswerk Uns riefen die Sterne. Nach einer ersten Ablehnung und Überarbeitung durch den Verlagslektor Dr. Tietze erschien das Werk am 30.08.1956, zwei Jahre nach der ersten Fassung im AWA Verlag. Dr. Tietze lektorierte auch den zweiten Roman, Oasis - Tor zu den Sternen, der zwei Jahre später erschien. Ferner als Du ahnst erschien 1959 ebenfalls im AWA Verlag. In der Folge veröffentlichte er im Heftromansektor ab 1961. VPM, damals noch als Einzelverlag Moewig druckte seine beiden Bücher Oasis - Tor zu den Sternen und Ferner als Du ahnst als Heftroman nach. Das Serum des Gehorsams war sein erster Heftroman innerhalb der Reihe Terra. Beim damaligen Konkurrenten Pabel veröffentlichte er einige Zukunftsromane unter dem Pseudonym Alexander Carr. Die schwarzen Adler, eine Polizeitruppe der Zukunft, fand Jahre später im Zauberkreisverlag unter dem Titel Die Greifer, bzw. der Taschenbuchreihe Plutonium Police eine ähnliche Entsprechung.

Im Jahr 1965 erschien sein erstes Perry Rhodan-Taschenbuch unter dem Titel Am Rand des Blauen Nebels. 1968 wurde er in das Team der Perry-Rhodan-Heftserie berufen. Sein dortiges Heft mit Band 352 trug den Titel Der Planet des tödlichen Schweigens. Damit stieg er in die von Karl-Herbert Scheer und Walter Ernsting erdachte Heftserie für Jahrzehnte ein. Mit dem Autorenkollegen H.G. Ewers schrieb Hans Kneifel bei der Schwesternserie Atlan von Beginn an mit. 1966 startete fast Zeitgleich zur Serie Enterprise die deutsche Fernsehserie Raumpatrouille Orion. Für sie schrieb er die Taschenbücher zu den Fernsehfolgen. 2011 erschien im Verlag Saphir im Stahl eine durch ihn überarbeitete Neuausgabe und war damit sein letztes Buchprojekt. Den sieben Taschenbüchern zur Fernsehserie folgten weitere Orion-Romane. Erst als Taschenbuch, später als Heftserie. Hauptsächlich schrieb er in den 1960er und 1970er Jahren für die Serien Perry Rhodan und Atlan. Gerade letzterer ist es, der ihn zu einem Liebling unter den Lesern werden lässt. Die Planetenromane, eine Taschenbuchserie, die zur Zeit als Taschenheft wieder Auferstehung feiert, waren eine Spielwiese für historische Abenteuer mit Atlan. Unter dem Begriff Zeitabenteuer wurde die bekannte irdische Geschichtsschreibung durch den Arkoniden Atlan abenteuerlich und anschaulich. Gleichzeitig waren seine Nachforschungen über die Hintergründe gleichzeitig eine Übung für die später folgenden historischen Romane.

Als 1973 die Science Fantasy-Serie Dragon erschien, schrieb Hans Kneifel auch dort mit und ab 1980 bei der reinen Fantasy-Serie Mythor. Dazwischen schrieb er als Hivar Kelasker ab 1975 an der inzwischen Kultstatus innehabende Horror-Heftserie Dämonenkiller mit.

1981 stieg Hans Kneifel mit Gestrandet unter blauer Sonne (Heftroman 1119) aus der PERRY RHODAN-Heftserie aus. Nach jahrelanger Abstinenz schrieb er seit 2000 wieder als Gastautor an der Perry Rhodan-Heftserie mit. Sein bislang letzter Roman innerhalb des Perry Rhodan Universums sollte Band 22 der Reihe Perry Rhodan Neo werden.

Einen ganz anderen Ausflug in die Literatur nahm er in den 1980er Jahren vor, als er bei der Stadtzeitschrift Wir Münchener den Posten des Chefredakteurs übernahm. 1987 stieg er als Sean Beaufort in die Heftserie Seewölfe – Korsaren der Weltmeere ein. Deren Nachforschungsergebnisse für eine historisch korrekte Darstellung der Geschichte und der damaligen technischen Möglichkeiten, flossen 2004 in die Biographie, Ich, Francis Drake ein.

In den1990er Jahren erschienen die Atlan-Taschenbücher in gekürzter und überarbeiteter Fassung als Hardcover im Verlag VPM Moewig. Zur gleichen Zeit veröffentlichte er bei Schneekluth die historischen Romane Babylon - Das Siegel des Hammurabi, Der Bronzehändler und Hatschepsut. Damit wurde er einem breiteren Leserkreis bekannt. Auch sein SF-Klassiker Serum des Gehorsams wurde neu aufgelegt.

Als Autor prägte er die deutschsprachige Science Fiction und die Jungautoren, die sich in eigenen Geschichten oder Fanzines betätigten, über Jahrzehnte hinweg. Hans Kneifel sah sich daher auch als Förderer „junger“ Autoren. Die bekanntesten unter ihnen sind Konrad Schaef, der viel zu früh verstorbene Peter Terrid und Rainer Castor.

Neben seiner Phantastik schrieb er Sachbücher, etwa das Buch Menschen zum Mond, dass 1969 erschien. Ebenso gehörten Hörspiele zu seinen Werken, wie etwa das von Dieter Hasselblatt produzierte Sdayowy oder Unterstelltes Ereignis unzutreffend, welches 1974 erschien.

Pseudonyme:

Sean Beaufort (Abenteuer-Serie "Seewölfe"), Alexander Carr, Hivar Kelasker, Hanns Kneifel, Hans Kneifel

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Bibliographie der Leihbücher von Bernhard Kellermann auf www.sf-leihbuch.de!

Vorgestellt von Wiebke Schiefelbein (ElvenArcher).

Biographie

Bernhard Kellermann wurde am 4. März 1879 in Fürth bei Nürnberg geboren. 1899 begann er ein Studium an der Technischen Hochschule in München, wechselte zur Germanistik und Malerei. Bereits 1904 begann er zu schreiben und sich einen Namen als Romanautor zu machen, seine Bandbreite umfaßte impressionistische und lyrische Prosa, sowohl als auch gesellschaftskritische und realistische Schriften und Reiseberichte über seine Reisen durch Japan, den Orient und die USA. 1913 erschien sein einziger utopischer Roman: Der Tunnel, welcher 1933 aufwendig verfilmt wurde.

Während des 1. Weltkrieges arbeitete er als Korrespondent des Berliner Tageblatt, seine Erlebnisse und Erfahrungen verarbeitet er im Roman Der 9. November (1920), in welchem er sich kritisch mit dem Verhalten von Soldaten und Offizieren gegenüber der Bevölkerung auseinandersetzt. Dieses Buch wurde 1933 verboten, verbrannt und Kellermann aus der Preußischen Dichterakademie ausgeschlossen. Dem Wirken der Nationalsozialisten setzte er keinen Widerstand entgegen, blieb aber in Deutschland und schrieb anspruchslose Literatur.
Nach dem Niedergang des Dritten Reiches gründete er zusammen mit Johannes R. Becher den Kulturbund und wird Abgeordneter der Volkskammer der DDR. Trotz oder gerade wegen der Ignoranz durch den westdeutschen Buchhandel, rief Kellermann Anfang der fünziger Jahre die Schriftsteller beider Staaten auf, sich für eine Wiedervereinigung einzusetzen.

Am 17. Oktober 1951 starb der Schriftsteller in Klein-Glienicke bei Potsdam.

Pseudonyme:

Keine bekannt

Biographie

Er hat den direktesten Draht zu den Perry Rhodan-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der Perry Rhodan-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den Perry Rhodan-Romanen die von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren.

"Bei Perry Rhodan genießen die Leserbriefe erste Priorität", so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. "Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen." Woche für Woche treffen viele Dutzend Leserbriefe und E-Mails in der Perry Rhodan-Redaktion ein.
Arndt Ellmer faßt die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber auch sorgfältig jedes Schreiben. "Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen." Nicht immer ist das einfach: "Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder." Kein Wunder, daß Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen "der LKS-Onkel" verliehen bekommen hat.
Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: "Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, daß es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen." Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur fantastischen Literatur.

Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Romane auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das Perry Rhodan-Taschenbuch Nummer 213: Weg in die Unendlichkeit. 1981 stieg Ellmer in die Atlan-Serie ein, die "Schwesterreihe" zu Perry Rhodan. 1983 kam Perry Rhodan selbst hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die "Sternenkinder".
Inzwischen hat Arndt Ellmer mehr als 100 Perry Rhodan-Hefte verfasst, dazu 20 Perry Rhodan-Taschenbücher und das Hardcover Im Netz der Nonggo, mit dem im Herbst 2000 die Autorenbibliothek startete.
Mit der Blues-CD-ROM über eines der exotischsten Völker der Perry Rhodan-Serie setzte der Autor Maßstäbe.

Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie Der Hexer, Die Ufo-Akten, Vampira, Dämonenland und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen.
Ein Treatment für einen Fernseh-Thriller rundet die bisherige Arbeit des vielseitigen Autors ab.

- Mit freundlicher Genehmigung der Pabel-Moewig Verlag KG -

Pseudonyme: Arndt Ellmer, H. P. Busch, Robert Craven, Jeremy Hall, Hendrik Villard, K. U. Hansen (zusammen mit Klaus Bultmann)

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Biographie

Jules Verne wurde am 8. Februar 1828 in Nantes, Frankreich geboren. Er stammte aus einer reichen Bürgerfamilie und studierte Jura in Paris. Er beschäftigte sich schon früh mit dem Abenteurertum, so tauschte er z. B. den Platz auf einem Segler mit einem Schiffsjungen.

In Zusammenarbeit mit Alexandre Dumas schrieb er Opern, Liberetti und Dramen, da ihn das Theater stark interessierte. Anfang der 60er Jahre begann er seine Abenteuer- und Zukunftsromane niederzuschreiben. Seine Romane handeln meist in der selben Zeit, in der er lebte - beschrieben aber neben Abenteuerreisen auch SF-Elemente, die viele spätere Autoren beeinflussten. Sein Potential wurde allerdings erst spät entdeckt, da in seinen Übersetzungen viele Science Fiction Elemente, die man zu der Zeit nicht verstand, herausgenommen wurden - schließlich wurde Verne lange als Märchenautor verkannt.

Verne starb am 24. März 1905 in Amiens.

Pseudonyme:

Keine bekannt

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