Artikel von Tai
Der Beitrag wurde uns freundlicherweise von www.dragonsong.de zur Verfügung gestellt

 

Biographie

Anne McCaffrey wurde am 1. April des Jahres 1926 in Cambridge, Massachussetts, geboren um 13:30 Uhr, in der Stunde des Schafs, im Jahr des Feuerdrachen, die Sonne im Zeichen Widder, im aufsteigenden Stier und dem Löwen im Zenit (was ein frühes Interesse an den Sternen vermuten lässt).

Ihre Eltern waren George Herbert McCaffrey, ein Colonel der US Army, und Anne Dorothy McElroy McCaffrey, eine Grundstücksmaklerin. Sie hatte 2 Brüder: Hugh McCaffrey (gest. 1988), Major US Army, und Kevin Richard McCaffrey, noch lebend.

Anne wurde unterrichtet an der Stuart Hall (Staunton, Virginia), der Montclair High School (Montclair, New Jersey) und graduierte schließlich cum laude (mit Auszeichnung) am Radcliffe College in Slavistik (Sprachen und Literatur osteuropäischer Länder).

Anne McCaffrey hat versucht, ihrem verheißungsvollen Geburtstag gerecht zu werden. Ihre erste Geschichte schrieb sie im Lateinunterricht und sie hätte ihr wahrscheinlich zu sofortigem Ruhm und einer guten Note verholfen, wenn sie sie tatsächlich in Latein geschrieben hätte. Bestraft deswegen von Lehrer und Vater wandte sie sich schließlich der Bühne zu und wurde eine Charakterschauspielerin. Sie trat im ersten erfolgreichen Sommer-Musikzirkus in Lambertsville, New Jersey, auf. Sie studierte 9 Jahre lang Musik und interessierte sich mehr und mehr für die Regieführung bei Oper und Operette. Diese Phase beendete sie mit der Regie von Amerikas Erstaufführung von Carl Orffs "Ludus de Nato Infante Mirificus", worin sie außerdem eine Hexe spielte.

Sie heiratete 1950 und hat drei Kinder: Alec Anthony (geb. 1952), Todd (geb 1956) und Georgeanne (geb. 1959).

Anne McCaffreys erste Story wurde herausgegeben von Sam Moskowitz im Science Fiction + Magazine und ihr erster Roman erschien 1967 bei Ballantine Books. Zu der Zeit, als ihre Kinder die meiste Zeit des Tages über in der Schule waren, hatte sie schon genug Erfolg mit Kurzgeschichten, dass sie sich in Vollzeit dem Schreiben widmen konnte.

Ihr erster Roman, Restoree, war als Protest gegen die absurde und unrealistische Darstellung von Frauen in Science-Fiction-Romanen in den 50ern und frühen 60ern geschrieben worden. Jedoch zeigt sich ihr Talent als Geschichtenerzählerin am besten in den breiter angelegten Themen und den Welten, die sie erschuf in Zyklen wie der Gehirnschiff-Serie und den bisher 16 Bänden der Drachenreiter von Pern-Reihe.

Ihre Gewohnheit, überall auf der Welt als Ehrengast Science Fiction Conventions zu besuchen, musste sie leider aufgrund ihrer Arthritis inzwischen aufgeben. Sie lebt in einem selbst entworfenen Haus namens Dragonhold-Underhill (so genannt, weil für den Bau des Hauses ein Hügel auf ihrer Farm umgegraben werden musste) in County Wicklow, Irland - etwa 27 Meilen südlich von Dublin. Das Haus ähnlt nicht einmal entfernt einem Schloss - "mit Absicht", wie sie selbst sagt, wenn Leute annehmen, in Irland sei die Bezeichnung "Hold" gleichbedeutend mit "Castle".

Anne führt einen privaten Pferdestall und ihre Pferde waren häufig erfolgreich in Rennen und Springturnieren. Sie reitet nicht selbst in Wettkämpfen, genießt aber den Erfolg ihrer Pferde und Reiter. Bis kürzlich ritt sie regelmäßig mit ihrer schwarz-weißen Stute Pi aus, bis die Arthritis ihr auch dieses Vergnügen verwehrte.

Pseudonyme:

keine bekannt

 Biographie

Orson Scott Card ist Amerikaner, 1951 in Richland/Washington geboren. Er wuchs als Kind einer Mormonenfamilie in Kalifornien und Arizona auf. Er studierte an der Brigham Young University und der University of Utah studierte. Er schloss eine Theaterausbildung ab, schrieb Dramen und Musicals und arbeitete von 1973 bis 1975 als Theateragent und Dramaturg für das Utah Valley Repertory Theatre.

1977 wurde die Kurzgeschichte "Ender’s Game" (Enders Spiel) in dem SF-Magazin Analog veröffentlicht. Erste Erfolge konnte er 1978 verbuchen. Die Erzählung über Ansset, dem Meistersänger wurde von den Lesern des Magazins Analog zu besten des Jahres gekürt. 1980 brachte er den Roman Meistersänger heraus und schließlich 1985 und 1986 die beiden Bücher Das große Spiel und Sprecher für die Toten. Beide Romane wurden jeweils mit dem Hugo und dem Nebula Award ausgezeichnet.
Card schreibt nicht sehr viel. Neben dem Zyklus "Hüter der Erde" konzentriert er sich hauptsächlich auf die Fortführung der Romane um Ender.

Pseudonyme:

Keine bekannt

David Eddings, einer der bekanntesten Namen der modernen Fantasy.

 

Biographie

David Eddings wurde 1931 in Spokane / Washington - USA geboren. Er wuchs in der Nähe von Seattle auf und besuchte das Reed College in Portland / Oregon, ebenso wie eine Universität im Staat Washington.

Eddings lebte an vielen Orten innerhalb der USA und wohnt derzeit - zusammen mit seiner Frau Leigh - in Carson City / Nevada. Seine Frau nahm stets großen Anteil an Eddings Büchern und trat bis zu ihrem Tod 2007 in seinen neueren Werken als Co-Autor auf.
In der Vergangenheit arbeitete Eddings als Englisch-Lehrer an einem College und war Einkäufer für Boeing. Außerdem diente er in der U.S. Army.

Sein erster Roman erschien 1973, bekannt wurde er allerdings erst 1984 als der erste Teil seiner Belgariad-Saga erschien.

Pseudonyme: Keine bekannt

Ich möchte euch hier eine kurze Biographie meines Lieblingsautors schreiben.

Biographie

Tad Williams wurde 1957 in San José in Kalifornien geboren.
Er absolvierte die Universität von Berkeley und arbeitete anschließend in vielen verschiedenen Jobs - als Bandsänger, Schuhverkäufer, Manager eines Finanzinstituts, als Zeitungsjunge, als Moderator im Radio, am Theater, beim Fernsehen, als Lehrer in Schule und Hochschule, in einer Computerfirma.

Er schreibt neben Fantasy-Bestsellern auch Comics, Drehbücher und Hörspiele. Zur Zeit lebt er in London und San Francisco. Mit seiner Sprachbegabung schafft er umfangreiche detailgetreue Welten deren liebevolle Gestaltung keinen Vergleich mit Mittelerde, Midkemia, oder ähnlichem scheuen muss. Seine Saga um Osten Ard gehört ebenso zur Pflichtfantasy wie Der Herr der Ringe, Das Lied von Eis und Feuer, Das Schwert der Wahrheit, Die Midkemia Saga oder Die Belgariad Saga.

Pseudonyme:

Keine bekannt

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Biographie

James White wurde 1928 in Irland geboren und lebte lange Zeit mit seiner Familie in Belfast. Berühmt ist White durch seine Sector General-Romane (Orbit Hospital) geworden, wobei seine anderen Romane und Kurzgeschichten heute leider mehr oder weniger unbekannt sind.
Für All Judgment Fled bekam er zum Beispiel den Europa-Award für den besten englischen Roman. Second Ending (1963) wurde für den Hugo Gernsback und den Nebula-Award nominiert.

Der Autor starb am 23. August 1999.

Pseudonyme:

Keine bekannt

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Biographie

Hochseefischerei war das erste Berufsfeld des 1935 in Danzig geborenen Wegener. Er schreibt heute hauptsächlich Krimi-Romane. Heftromane der Serien Utopia, Gemini, Mark Powers, Ren Dhark, Commander Scott entstammen seiner Feder. Zusammen mit H. G. Francis gründete er die SF-Reihe Rex Corda.

Pseudonyme:

Calvin F. MacRoy

Bibliographie der Leihbücher von Alfred Elton van Vogt auf www.sf-leihbuch.de!

Vorgestellt von Wiebke Schiefelbein (ElvenArcher).

Biographie

Alfred Elton van Vogt wurde am 26. April 1912 in Winnipeg, Manitoba (Kanada) geboren. Obwohl er früh anfing zu schreiben veröffentlichte er erst 1939 seine erste Kurzgeschichte im Astounding Magazine. Ein Reihe von Veröffentlichungen folgte, jedoch wandte er sich trotz seiner Erfolge in den 40er Jahren anderen Themen zu und hörte dann sogar ganz auf SF-Geschichten zu schreiben

Mitte der 50er Jahre wendete sich A. E. van Vogt dem Gebiet der Hypnose zu und schrieb 1956 zusammen mit Charles Edward Cooke, das Buch The Hypnotism Handbook. Außerdem interessierte er sich für L. Ron Hubbards Dianetik-Theorie, mit der später daraus entstandenen Scientology-Bewegung wollte der Autor jedoch nichts zu tun haben. Als er Ende der 50er Jahre dann wieder begann Science Fiction zu schreiben, konnte er an die Erfolge aus der Anfangszeit seiner Karriere nicht anknüpfen. Immerhin konnte er sich in einem Rechtsstreit um die Vorlage zum Film Alien durchsetzen, der Film basiert auf seine Geschichte Discord in Scarlet von 1939, und bekam im Rahmen eines Vergleichs Geld zugesprochen.

Alfred Elton van Vogt heiratete die Autorin Ednay Mayne Hull, die Ko-Autorin bei einigen seiner Bücher wurde. Dann erkrankte er in den 90er Jahren an Alzheimer und verstarb nach langer Krankheit am 26. Januar 2000 in Hollywood, Kalifornien.

Pseudonyme:

A. E. van Vogt

Biographie

Ernst Vlcek ist 1941 in Wien geboren. Nach der Schulausbildung und Absolvierung einer kaufmännischen Lehre war er in verschiedenen manuellen Berufen tätig.
Schon in jungen Jahren begeisterte sich der Autor für die Science Fiction. Eine seiner ersten Kurzgeschichte hatte den Titel "Es kommt eine kleine Überraschung".
Für Ernst Vlcek bot sich zunächst die Möglichkeit, seine Werke innerhalb des Fandoms zu veröffentlichen.
1966 erschien sein erster Roman Der kosmische Vagabund, weitere Veröffentlichungen folgten. Zwei Jahre später ergab es sich für den Österreicher, bei den Perry Rhodan-Taschenbüchern mitzuschreiben. Mit diesem erfolgreichen Roman Planet unter Quarantäne (46) schaffte er den Einstieg in die Perry Rhodan-Heftserie. Sein erster Roman war Die Banditen von Terrania. 1970 folgte der Einstieg bei Atlan, parallel dazu konzipierte er mit seinem Schriftstellerkollegen Kurt Luif die Horrorserie "Dämonenkiller".
In den darauffolgenden Jahren seines Schaffens entwickelte er den bekannten SF-Zyklus "Sternensaga". 1980 wurde ihm die Exposéarbeit der Fantasyserie "Mythor" anvertraut und auch an "Dragon" hat er mitgearbeitet. Bei Perry Rhodan stieg er ab Der gute Geist von Magellan (1211) mit Thomas Ziegler in die Exposéarbeit ein. Zwei Jahre später bekam er mit Kurt Mahr einen neuen Exposéautor zur Seite gestellt, auf den Robert Feldhoff folgte.

Auf dem Perry Rhodan WeltCon 2000, erklärte er seinen Rücktritt aus der Exposé-Redaktion, im Jahre 2004 schließlich zog er sich schließlich auch aus dem Autorenteam zurück - in einen von eigenen schriftstellerischen Projekten Ruhestand.
Ernst Vlcek lebt heute bei Wien, doch zum Schreiben und Skifahren zieht es ihn in die Abgeschiedenheit der Berge.

- Foto und Biografie mit freundlicher Genehmigung der Pabel-Moewig Verlag KG -

Pseudonym

Paul Wolf

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