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Startseite - Film - Science-Fiction - Transformers - Der Film
Transformers - Der Film
Film - Science Fiction (F)

Titel: Transformers - Der Film - Optimus Prime Package
Originaltitel: Transformers
Regie: Michael Bay
Drehbuch: Roberto Orci, Alex Kurtzman
Darsteller: Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, Tyrese Gibson, Rachael Taylor, Anthony Anderson, Jon Voight, John Turturro, Michael O`Neill, Kevin Dunn, Peter Cullen, Julie White, Amaury Nolasco, Mark Ryan, Zack Ward, Luis Echagarruga, Bernie Mac, Sophie Bobal, Darius McCrary u. a.
Bonusmaterial: siehe unten
FSK: 12 Jahre
Laufzeit: 143 min (Blu-ray Edition) / 138 min (DVD Edition)
USA 2007

Eine Besprechung / Rezension von Jean Lüdeke
(weitere Rezensionen von Jean Lüdeke auf fictionfantasy findet man hier)

Regisseur Michael Bay und Steven Spielberg, als ausführender Produzent, präsentieren den packenden Kampf zwischen den heroischen AUTOBOTS und den bösen DECEPTICONS. Als sich ihre epische Schlacht sogar bis auf die Erde ausdehnt, ist alles, was zwischen den DECEPTICONS und ihrer endgültigen Machtübernahme steht, der junge Sam Witwicky (Shia LaBeouf). Ohne zu ahnen, dass er die letzte Überlebenschance der Menschheit ist, befinden sich Sam und BUMBLEBEE, ein als Auto getarnter Roboter, in einem nervenzerreißenden Kampf gegen einen Gegner, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.

Michael Bay (Regie) und Steven Spieberg machen aus den Hasbro-Spielzeugen Transformers einen intergalaktischen Krieg ohne Verstand. Die Erde wird zum Spielball zweier sich bekämpfender Roboterkulturen. Die Decepticons und die Autobots suchen einen auf die Erde gefallenen geheimnisvollen Würfel, der ihnen einen entscheidenden Kriegsvorteil bringen soll. Vom Kinderspielzeug zum effektreichen Blockbuster:

Der existenzielle Kampf zwischen den außerirdischen Robotern, auf der einen Seite die menschelnden Auto-Bots, auf der anderen die skrupellos mordenden Decepticons, sagt einiges über die Bestie Mensch aus. Die kann hier aber schlecht mitreden, zumal die Waffenysteme der US-Army nur wenig gegen die Metall-Rambos ausrichten können. Die Transformers - gut wie böse - suchen nach der Brille eines längst verstorbenen Polarforschers, der bei einer Expedition ins ewige Eis den eingefrorenen Superbösewicht Megatron aufgestöbert hatte. Mit zirzensischer Action und augenbetäubender Routine bricht der Film mit seinen überdimemsionalen Spielzeugen über die Welt herein. Das brachte ihm bei den Kritikern Titel wie "Fast Food Frankenstein" und "Anabolika-Filmemacher" ein. Dennoch lieferte er den perfekten Sommer-Blockbuster und einen echten Film für kindliche Erwachsene und erwachsene Kinder, eben perfektes Popcorn-Kino. "Transformers" kann mit kleinen Abzügen als bislang beste Verfilmung betrachtet werden. Die erste Realverfilmung fand schon Mitte der achtziger Jahre statt, mit gigantischem Franchising über außerirdische Roboterrassen, die sich auf der guten alten Erde letzte große Duelle liefern. Kein Zweifel, allen Unkenrufen zum Trotz: Der macht Spaß, und wer hehre Ansprüche sehen und hören will, ist im Theater bei Böll, Brecht und Baudelaire wesentlich besser aufgehoben; die Urfunktion des Kinos ist Unterhaltung, nicht Pädagogik, wobei immer wieder gesagt werden muss: Filme werden für das 'einfache' Publikum gedreht, nicht für ständig lamentierende 'Kritiker' ...

Die Realität gibt dem Recht: Am 3. Juni 2007 wurde Transformers bei den MTV Movie Awards in der Kategorie "Best Summer Movie You Haven’t Seen Yet" ausgezeichnet. Außerdem war der Film in neun Kategorien für den Teen Choice Award nominiert, Hauptdarsteller Shia LaBeouf außerdem gleich dreimal. Gewonnen wurde die Trophäe bei der Verleihung am 26. August 2007 jedoch nur einmal: LaBeouf erhielt ihn als "Bester männlicher Newcomer" für die Filme "A Guide to Recognizing Your Saints", "Disturbia" und "Transformers" zusammen. Am 22. Oktober soll Visual Effects Supervisor Scott Farrar in der Kategorie "Visual Effects of the Year" mit einem Hollywood Award ausgezeichnet werden, zudem gewann Transformers gleich vier Scream Awards: Neben den Kategorien "bester Science-Fiction-Film" und "beste Spezialeffekte" für den Film selbst wurden Haptdarsteller Shia LaBeouf und Megan Fox jeweils zum "Science-Fiction-Star" bzw. zur "Science-Fiction-Sirene" gewählt.

Bonusmaterial: Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Michael Bay, Unsere Welt, Menschliche Alliierte - Informationen zur Auswahl der Schauspieler und was sie auf dem Set erlebten, Ich kämpfe gegen gigantische Roboter - Zeigt das militärische Training, Schlachtfeld - Informationen über die offiziellen Berater des Verteidigungsministeriums und der Luftwaffe, Ihr Krieg, Der Aufstieg der Roboter: Wie in Zusammenarbeit zwischen Hasbro-Grafikern und Michael Bay die Spielzeuglinie zum Leben erweckt wurde, Die AUTOBOTS - Michael Bay spricht über seine Arbeit mit der Firma Chevrolet und ihren Konstrukteuren sowie über die Modifikationen, die an den Autos für den Film vorgenommen wurden, Angriff der DECEPTICONS - Die Militärberater berichten über die "Spielzeuge" (die mit ihrer Erlaubnis für die Produktion übernommen wurden: Flugzeuge vom Typ F-22 Raptor / Osprey und A-10 Warthog), Hintergründe des Allspark - Die Digitalkünstler sprechen über die Herausforderungen, die die lebensechte Umsetzung der TRANSFORMERS darstellte, Da steckt mehr dahinter, Vom Drehbuch ab in den Sand: Der Angriff von SKORPONOK in der Wüste - Ein detaillierter Einblick in die Entstehung dieser gewaltigen und schwierigen Szene vom ursprünglichen Drehbuchentwurf bis zur Produktion und den visuellen Effekten, Konzepte - Frühe Entwurfszeichnungen der Roboter. 

Transformers - Der Film - die Rezension von Dominik Huk

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Kommentare (3)Add Comment
Jürgen Eglseer
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geschrieben von eglseer, März 30, 2009
Sorry, aber ich fand den Film sehr sehr flach. So wie Alufolie etwa.
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geschrieben von Anonymous, März 30, 2009
Eigentlich war das eine Art Propagandafilm, der das US-Militär wieder ins rechte Licht rücken sollte.
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geschrieben von Forminger, September 27, 2010
Zwar ein Typischer US Film mit dem immer ersehnten Happy End aber Story und Effekte sind wunderbar Umgesetzt. Es ist halt kein Film zum großartigen Nachdenken sondern zum einfachen genießen!

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