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Startseite - Film - Science-Fiction - Termination Point
Termination Point
Film - Science Fiction (F)

Titel: Termination Point
Originaltitel: Termination Point
Regie: Jason Bourque
Drehbuch: Peter Sullivan
Darsteller: Gary Hudson, Garwin Sanford, Jason Priestley,, Lou Diamond Philips, Stefanie von Pfetten
FSK: 16
Laufzeit: 86 Min.
Vertrieb: Sunfilm
USA 2007

Eine Besprechung / Rezension von Jean Lüdeke
(weitere Rezensionen von Jean Lüdeke auf fictionfantasy findet man hier)

Jason Priestley kämpft gegen Zeit und Belzebuben, um seine Familie aus dem schwarzen Loch zu retten. Teleportation kann doch so spannend und nützlich sein, wie es auf der berühmten Enterprise seit Ewigkeiten Usus ist. Man denke nur an die hohen Benzinpreise. Unangenehme Begleiterscheinungen erhellt David Cronenbergs "Die Fliege", da sah Jeff Goldblum doch ein wenig modifiziert aus:

Als Experimente des US-Militärs mit einer revolutionären Teleportations-Technik wegen Sicherheitsbedenken eingestellt werden, besteigt der verantwortliche Wissenschaftler unter Mitnahme wesentlicher Komponenten eine Passagiermaschine. Kurz bevor das Militär jenes Flugzeug auf Wunsch des Präsidenten abschießen kann, verschwindet es spurlos vom Radar in eine andere Dimension. Während die Passagiere dort unter Gefechtsbedingungen ihrer Rettung harren, werden Amerika und die Welt von einem Schwarzen Loch bedroht ...
In vielen Science-Fiction-Stories ist Teleportation von Menschen oder Gegenständen die gebräuchliche Transport- und Fortbewegungstechnik. Der Transport erfolgt dabei durch technische Geräte oder durch parapsychologische Phänomene. In der Romanserie Perry Rhodan etwa haben sogenannte "Teleporter" die Parafähigkeit, mit der Kraft ihrer Gedanken an einen anderen Ort springen zu können. In dieser Romanserie und auch in anderen Science-Fiction-Romanen und -Filmen gibt es fiktive Geräte oder Maschinen, die eine Teleportation durchführen können. In frühen Erzählungen und Geschichten wurden diese Maschinen meist Materie-Transmitter, im Star-Trek-Universum werden sie schlicht Transporter betitelt. Die fiktive Teleportation ist in der Realität schlecht praktikabel, wirft das Beamen aus wissenschaftlicher Sicht diverse Probleme auf ...

Probleme hatte der mittlerweile 39jährige Jason Priestley kaum: Schon mit acht Jahren erhielt er eine kleine Rolle in dem Fernsehfilm Stacey. Er nahm bei verschiedenen Lehrern Schauspielunterricht und lernte schließlich am Pacific Actors Institute, einer renommierten Schule, zu Ende. Es folgten Gastauftritte in Fernsehserien wie Danger Bay, Mac Gyver, den Filmen Watchers und Caddo Lake. Er stand in Produktionen wie The Breakfast Club und Rebel Without A Cause auf der Bühne und wirkte in Fernsehfilmen wie Lies From Lotusland und Nobody's Child mit. Sein erster großer Erfolg waren Parts in der TV-Serie 21 Jump Street und Airwolf 2. Schließlich ergatterte er die Hauptrolle in den beiden Disney-Fernsehfilmen Teen Angel und Teen Angel Returns. Es folgten die Rolle des Todd Mahaffey in der NBC-Serie Sister Kate und schließlich der Durchbruch als Brandon in der US-Hit-Serie Beverly Hills, 90210, die auch in Deutschland Kultstatus erreichte. In der Neuauflage ab Herbst 2008 ist der ehemalige Womanizer jedoch nicht mehr an Bord.

Kommentare (1)Add Comment
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geschrieben von Anonymous, November 01, 2008
Wie wartet man denn unter gefechtsbedingungen?

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