Kommentare (9)
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Zur Kritik zum Inhalt des Buches mag ich nichts schreiben. Da muss sich halt jeder ein eigenes Bild machen.
Aber interessanterweise sich so dermaßen über Rechtschreib-, Interpunktionsfehler usw. mukieren und selber nicht in der Lage sein den Namen der Autorin jedes Mal richtig zu schreiben ... Naja... Da hätte diese Rezension an einigen stellen wohl ein ausgiebiges Lektorat nötig gehabt.
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Einmal ein "i" vergessen und schon wird einem vorgeworfen nicht schreiben zu können. Wie nett, stattdessen versucht man auf sehr durchsichtige Art Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Aber in meiner Kritik stand nicht ein, zwei Rechtschreib- oder Flüchtigkeitsfehler im Vordergrund, sondern ein grundsätzlich schlechter Stil. Da war es vielleicht ein Fehler, der besten Freundin das Lektorat zu überlassen.
Und - weder Filmkritiker müssen Filme drehen können, um die Fähigkeit zu besitzen, sie zu kritisieren, noch müssen Autobahnraststättentester neue Autobahnraststätten bauen. Das ist ein blödsinniges Argument.0 Gefällt -
wie ich sehe, werden hier negative Kritiken auch nicht gerne gesehen. Schade. Jeder hat einern anderen Geschmack und eine andere Sicht der Dinge und sollte diese wieder geben dürfen ohne dass man über ihn/sie her fällt. Konstruktive Kritik kann einen auch sicherlich weiterbringen. Und wer sagt, dass jemand, der kritisiert, etwas besser können muß? Ich zahle für ein Buch und stelle bestimmte Erwartungen an dieses Buch, wenn der Klappentext mich anspricht. Ist dann der Inhalt des Buches bei weitem nicht so, wie es versprochen wurde, übe ich Kritik. Ich denke, das ist völlig legitim.
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Naja, Petra... Das negative Kritiken vom Autor bzw. von dessem Umfeld nicht geliebt werden ist doch verständlich. Jedoch wird es auch trotzdem auf ff immer auch kritische Betrachtungen geben, die immer sachlich und konstruktiv sein werden. Wenn das dem Autor - oder dessen Umfeld - nicht gefällt, nun das ist mir eigentlich egal. Wenn jemand einen Roman schreibt muss er sich auch negativer Kritik stellen. Wir werden uns hier nicht beeinflussen lassen.
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ich denke einfach, auch negative Kritik kann zu nachdenken anregen. Und wenn einem die Kritik nicht gefällt finde ich es ok, wenn man sachlich begründet warum man die Kritik unangebracht findet. Daraus kann sich sicherlich eine tolle Diskussion mit unterschiedlichen Meinungen zu einem Buch entwickeln, die andere Leseratten dann vielleicht neugirig macht. Aber ein Kommentar wie: Mach es doch besser o.ä. bringt einen ja nun wirklich nicht weiter und sagt nichts darüber aus, wie z.B. Colette? das Buch jetzt findet. Da fehlt dann eigentlich eine Gegenrezension, die mich davon überzeugt, dass sich das Buch doch lohnt.
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Ach je. Der Ärger mit dem kritischen Feedback.
Grundsätzlich wird natürlich niemand gern bekrittelt - wenn man es mal so trivial benennen will. Keiner hört gern: "Mir hat dein Machwerk nicht gefallen, weil..." - schließlich sind die Produzenten ja in den meisten Fällen davon überzeugt, etwas Präsentables, vielleicht sogar Begeisterungswürdiges anzubieten.
Dennoch erwarte ich von einem tatsächlich-wirklich-richtig-echt-so-wie-die-ganzen-Bestseller-veröffentlichten Druck die Wahrung gewisser Formerfordernisse. Ein gründlich lektorierter, fehlerfreier Text ist eines. (Anderenfalls kann ich auch die ambitionierten Ergüsse aus kreativen Deutsch-Leistungskursen lesen.)Denn so fesselnd kann ein Plot, so grandios kann kein Stil sein, dass er mich über dieses Ärgernis hinwegsehen lässt.
Wenn weder Autor noch Verlag dafür Sorge tragen, muss man sich das hinterher eben sagen lassen. Darin allein liegt ja noch kein Verriss, und nach dem ersten Schreck kann man die Information doch wirklich als hilfreich fürs nächste Mal einordnen.
Ob einem das Thema und die Art der Aufbereitung behagt, ist wahrlich Geschmackssache. Aber dafür gibt es Klappentexte und Leseproben.
Prinzipiell finde ich es schade, wenn auf berechtigte, sachliche Kritik im wirklich kritischen Sinne pubertär reagiert wird. Keiner will Autoren angreifen, wenn er seine Meinung sagt.Leser informieren sich nun einmal gegenseitig über den Stoff, den sie konsumieren. Im Zweifelsfalle ist es doch wohl besser, wenn auch die jubelfreien Ansichten den Autor erreichen - sofern er daran interessiert ist, sich weiterzuentwickeln. Wenn nicht, natürlich nicht. Das trennt den Amateur vom Profi, was die Einstellung zur eigenen Arbeit betrifft.
Aber wesentlich schlimmer als kritische Stimmen sind solche, die gar keine Worte finden. Oder nur sehr knappe wie "Vergiss es. Verkaufs weiter.Lohnt nicht." DAS sind Statements, die Analls zu vielerlei Hinterfragen bieten - solche Kommentare wie der zum Sträflingskarneval sind eigentlich ein Geschenk.0 Gefällt -
wir hatten eine Leserunden zu einem Buch, in dem wir 58 Fehler gefunden haben. es war ein HC für 19,90 Euro. Da verlange ich als Leser für das Geld auch mehr. Aber es wurde vom Verlag zur Kenntniss genommen und es wurde zugesagt, das bei der zweiten Auflage zu korrigieren. Also sind Leser mittlerweile wohl auch Lektoren
so spart man Geld.0 Gefällt

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