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Startseite - Comic - Amerikanische Comics - Stargate SG1: P.O.W.
Stargate SG1: P.O.W.
Comic - Amerikanische Comics

Serie: Stargate SG 1
Titel: P.O.W.
Story: James Anthony Kuhoric
Zeichnungen: Renato Guedes
Farben: Greg Waller
Verlag: Pulsar, Frühjahr 2004, erschienen bei Avatar Press, alle drei Teile jeweils 24 Seiten

Eine Besprechung / Rezension von Jürgen Eglseer
(weitere Rezensionen von Jürgen Eglseer auf fictionfantasy findet man hier)


SG2 wird auf dem Planeten P7X-132 von einer Gruppe Jaffar überfallen und nur der Führer des Teams kann entkommen. Als die Jaffar auch noch durch das Stargate SGC angreifen, enttarnt sich der sie begleitende Goa ´Uld - es ist der Junge Skaar, den O ´Neill von Abydos noch kennt und der von Apophis in Besitz genommen wurde. Als sich die Jaffar und Apophis zurückziehen, eilt ihnen O ´Neill hinterher. Als nettes Abschiedsgeschenk hinterlässt der Goa ´Uld an dem irdischen Stargate eine Bombe, die aber von Carter entschärft werden kann. Mit Einflechtung eines kurzen politischen Hickhacks mit Senator McKinsey macht sich schliesslich ein Rettungstrupp vom SGC aus, um einerseits O ´Neill zu befreien und andererseits Apophis Raumschiff zu zerstören.

Meine Güte, wenn das ganze verfilmt worden wäre, dann hätte das eine recht langweilige Episode der Serie ergeben. Kuhoric hat versucht alles mögliche in eine einzige, recht kurze, Geschichte zu packen und geht dabei auf keine Handlung so richtig ein.
Gewöhnungsbedürftiger als die Story sind die Zeichnungen. Diese mögen ja als reine Bleistift- oder Tuschezeichnungen noch ganz gut ausgesehen haben - wenn man keine grossen Ansprüche hat. Was dann jedoch Waller in der Farbgebung daraus gemacht hat, ist wüst. Alle Gesichter kommen mir vor, als würde ich einen Film von David Hamilton ansehen - immer und überall weichzeichner und keine Kanten und harten Übergänge. Mit diesem Stil kann ich persönlich nicht recht viel anfangen.

Aufgrund der schwachen Story nur 4 von 10 Punkten, die Grafik ist sehr geschmackssache...

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