Kommentare (2)
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Ich frage mich, ob ein bekannter Mann wie Anderson bei solchen Franchise-Romanen mehr tut, als das Exposé abzusegnen und später beim fertigen Skript 100 Wörter zu verändern. 99 Prozent der Schreibarbeit leistet doch sicher die Co-Autorin, oder?? Ich weiß natürlich nichts über diesen speziellen Fall. Ich habe nur vor Ewigkeiten mal ein Interview mit dem seligen Robert Sheckley gelesen, in dem der beschrieb, wie er zusammen mit Harry Harrison einen Stahlratte (?) - Roman verfasste. (Oder war es Bill, der galaktische Held? Bin jetzt zu faul nachzuschauen.)
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Ich denke, bei den Zusammenarbeiten gibt es viele Modelle. Es kann auch sein, das Anderson ein sehr detailiertes Exposé schrieb und dies dann ausformulieren ließ. Oder die Autoren teilten sich die Arbeit auf und brachten das ganze dann in einem Guss heraus. Es gibt wirlich viele Möglichkeiten. Und warum Anderson das macht? Na wegen des Geldes. Die Romane haben eine hohe Auflagenzahl und das bringt halt mehr als ein ambitionierter SF Roman, der nur ein Randpublikum erreicht (von den unnötigen Dune Fortsetzungen mal abgesehen).
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