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Star Wars Jedi - Count Dooku

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Serie / Zyklus: Star Wars
Titel: ~
Originaltitel: Star Wars Jedi - Count Dooku
Script: John Ostrander
Zeichnungen: Jan Duursema
Farbe: Brad Anderson
Verlag / Buchdaten: Dark Horse Comics, November 2003, 42 Seiten

Eine Besprechung / Rezension von Jürgen Eglseer
(weitere Rezensionen von Jürgen Eglseer auf fictionfantasy findet man hier)

In der Reihe "Jedi" werden die einzelnen "machtbesessenen" Protagonisten vorgestellt - in dieser Episode der ehemalige Jedi und jetzige Sith Count Dooku, auch bekannt unter dem Namen Darth Tyrannus..
Jedi-Ritter Quinlan Vos wird von Mace Windu mit einer heiklen Mission betraut. Obwohl die dunkle Seite der Macht in Vos Einfluss hat, schickt Windu ihn los, um einerseits Count Dooku auszuspionieren und ihn bei Gelegenheit auch zu töten. Was Windu aber nicht voraussehen kann, ist Dookus unglaubliche Fähigkeit, Menschen gegeneinander auszuspielen und zu manipulieren. Während Vos eine alte Liebe wiedertrifft und einen Kameraden in Dookus Hände fallen lässt und ihn so dem Foltertod zuführt, plant Count Dooku, die Guardians, eine Art Piraten- und Söldnertruppe, auf seine Seite zu bringen. In der Hoffnung, dass Vos den Wechsel der Guardians beschleunigen kann, da er selber dieser Gruppe einmal angehörte, nimmt Dooku Quinlan Vos in seine Reihen auf - entgegen der Meinung der anderen zwei Jedi, die sich bereits der dunklen Seite angeschlossen haben. Deren Begeisterung hält sich stark in Grenzen.
Als sich jedoch die Herrscherin der Guardians weigert, Dooku zu unterstützen, überschlagen sich die Ereignisse, und Quinlan muss sich zwischen Hell und Dunkel, zwischen Licht und Schatten entscheiden...

Während die Story meist nur dahinflacht und von Dookus Charaktereigenschaften nur wenig verrät, was wir nicht schon wissen, geraten Quinlans Lichtschwertkämpfe zum matten Abglanz anderer Kampfdarstellungen im Sta-Wars-Universum. Diese sind in anderen Publikationen nicht nur besser dargestellt und spannender, auch ist die Qualität der Zeichnungen eine weitaus bessere. Offenbar hat Jan Duursema Schwierigkeiten mit Gesichtern, da viele der Charaktere nur ungenügend ausgestaltet sind oder Schwächen in der Gesichtsanatomie haben. Gerade jedoch Gesichter müssen die Gefühle der Protagonisten transportieren - und wenn es da schon scheitert, muss wenigstens die Story über dem Mittelmaß liegen. Das tut sie aber leider nicht. Ein schwacher Band.


Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten

Star Wars Extended Universe - Zeitlinie

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