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Star Wars: Die dunkle Bedrohung

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Serie/Reihe: Star Wars
Titel: Die dunkle Bedrohung
Originaltitel: The Phantom Menace (1999)
Autor: Terry Brooks
Übersetzer: Regina Winter
Titelbild:
Buch/Verlagsdaten: Blanvalet Verlag 36313 320 Seiten

Eine Besprechung / Rezension von Erik Schreiber
(weitere Rezensionen von Erik Schreiber auf fictionfantasy findet man hier)

Das Hauptaugenmerk der Jedi liegt eindeutig bei den politischen Unruhen, die die Handelsförderation in der Auseinandersetzung mit der Republik, erzeugen. Dann werden die Jedi davon überrascht, dass sich die dunkle Seite der Macht, die bislang nur eine alte Jedi-Sage war, bemerkbar macht.

Auf dem Wüstenplaneten Tatoonie arbeite ein kleiner Junge, etwa sechs Jahre alt, bei einem Schrotthändler. Seine Mutter ist ebenfalls eine Sklavin und muss schwer arbeiten um die beiden einigermassen über die Runden zu bringen. Sein Traum ist es, einmal von Stern zu Stern zu reisen und einer der berühmten Jedi- Ritter zu werden. Vor allem aber will er sich und seine Mutter aus der Sklaverei führen. Lediglich seine ungewöhnlichen Ahnungen und das richtige in Dingen zu erkennen, erlaubt es ihm, als der beste Pod-Racer des Planetens, aufzutreten. Jedi Qui-Gon Jinn und sein junger Schüler Obi-Wan Kenobi werden beauftragt, Prinzessin Amidala, die Königin von Naboo zu beschützen. Die Handelsförderation belagert mit ihren Kriegsschiffen den hinterwäldlerischen Planeten Naboo, um ihn als Konkurrenten auszuschalten. Um die Blockade aufzuheben sendet die Republik zwei Jedi-Ritter als Botschafter zum Vizeminister der Handelsförderation. Der Vizeminister, der im Auftrag des Sith Lords handelt, durchschaut die Dinge und versucht, die Jedis aufzuhalten. Es gelingt ihm allerdings nicht, trotzdem beginnt er mit der Invasion des Planeten. Den Jedi gelingt eine Befreiungsaktion der Königin und einem Teil ihres Gefolges, doch wird ihre schnelle Raumyacht beschädigt und sie müssen auf dem Wüstenplaneten notlanden. Der Auftrag führt Qui-Gon Jinn in die Stadt Tatoonie des gleichnamigen Wüstenplaneten. Zufällig trifft er mit Anakin Skywalker zusammen und erkennt seine aussergewöhnliche Begabung. Hier beginnt erst die eigentliche Handlung, in der Skywalker sich in eine der Zofen verliebt. Erst recht spät stellt sich heraus, dass Königin und Zofen ein Verwechslungsspiel trieben. Daher war es dann Königin Amidala, in die sich der junge Skywalker verliebte. Nach mehreren vergeblichen Versuchen, Hilfe zu erhalten, reist die Königin wieder zurück auf ihren Planeten. Die Jedi und die unter Wasser lebenden anderen Intelligenzen des Planeten, die Gungans, formieren sich und führen einen Angriff auf die Armeen der Handelsförderation durch.

Der Fantasy-Autor Terry Brooks schafft es, eine Liebesgeschichte, einen Krieg, eine Sklavenbefreiung und ein diplomatisches Problem in eine Erzählung zu packen und damit ein modernes VOM WINDE VERWEHT zu erschaffen. Zeitgleich wird auf verschiedenen Schauplätzen die Erzählung fortgeführt und führt somit zu weiterer Spannung. Im Gegensatz zum Film gibt es doch einige Abweichungen, die zum besseren Verständnis führen.