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Phantast
| Paycheck |
| Film - Science Fiction (F) | |||||
Dick Verfilmungen sind ja derzeit hoch im Kurs und so verwundert es nicht, dass man bekannte Namen auch diesmal für die Umsetzung gewinnen konnte, auch wenn John Woo eine eher ungewöhnliche Wahl für dafür war. Michael Jennings ist ein Industriespion der besonderen Art: Er bietet seine Dienste an und läßt sich anschließend seine Erinnerungen löschen. So sind sich seine Auftraggeber gewiss, dass er sie weder erpressen noch das Wissen weiterverkaufen kann. Als er gerade seinen letzten Job zu Ende gebracht hatte, bekommt er ein Angebot, dass er schwer ablehnen kann: 15 Monate Arbeit und einen Scheck in 8-stelliger Millionenhöhe. Er willigt ein und wacht nach getaner Arbeit auf - Job erledigt. Doch als er sich den Scheck abholen wollte, findet er nur einen Briefumschlag mit 20 Gegenständen, vom ihm selbst an sich adressiert. Bevor er sich jedoch den Kopf zerbrechen kann, warum er sich eine Briefumschlag mit 20 Gegenständen anstatt eines Schecks über 90 Mio. $ schickt, wird er schon vom Geheimdienst festgenommen. Er wird der Industriespionage verdächtigt und es wird ihm vorgeworfen, Staatsgeheimnisse missbraucht zu haben. Die 20 Gegenstände lenken ihn wie einen Schlafwandler zu der Wahrheit: Er selbst hat mit einem anderen Wissenschaftler, der inzwischen umgebracht wurde, eine Maschine entwickelt, mit der man in die Zukunft sehen kann. Der Film ist von der Kritik maßlos verrissen worden, was ich persönlich nicht ganz nachvollziehen kann. In der ersten Hälfte ist der Film ziemlich genial. Man wird als Zuschauer in die Story geworfen und ist ähnlich verwirrt wie Michael Jennings. Was geboten wird, ist pure SF der fantastischsten Sorte: Jennings selbst hat seine Zukunft vorhergesehen und sich selbst Wegweiser gegeben. Jeder Gegenstand ist ein Fingerzeig in Richtung Lösung seines Problems. Vielleicht war die Geschichte zu sehr SF und ist von den Kritikern als hanebüchen abgetan worden. Ich als SF-Fan fand mich blenden unterhalten. In der zweiten Hälfte jedoch läßt der Film ein wenig nach. Die Story, die sich zunächst auf wunderbar hohem SF Niveau bewegt hatte, driftet in pures Actionkino ab. Klar, was anderes hätte man von John Woo erwarten können? Fazit: Wäre nach der ersten Hälfte Schluss gewesen, dann hätte der Film von mir die vollen 10 Punkte bekommen. Doch aufgrund des Action Schlusses sind es dann doch nur 7 von 10 Punkten geworden. Schade eigentlich. Kommentare (1)
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inger steht...
Irgendwie fi...



Ja, Affleck kann auch ordentlich spielen. Speziell dann wenn er gefordert wird. Sein Superman-Darsteller ist beeindruckend intensiv.