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Startseite - Film - Science-Fiction - Mom und Dad retten die Welt
Mom und Dad retten die Welt
Film - Science Fiction (F)

Mom und Dad retten die Welt
Originaltitel: Mom and Dad safe the World (USA 1992)

Regie: Greg Beeman
Drehbuch: Chris Matheson & Ed Solomon

Eine Besprechung / Rezension von Rupert Schwarz
(weitere Rezensionen von Rupert Schwarz auf fictionfantasy findet man hier)

Darsteller: Teri Garr (Marge Nelson), Jeffrey Jones (Dick Nelson), Jon Lovitz (Emperor Todd Spengo), Thalmus Rasulala (General Afir), Wallace Shawn (Sibor, Semage's Beau), Eric Idle (King Raff), Dwier Brown (Sirk, Raff's Son), Kathy Ireland (Semage, Raff's Daughter), Suzanne Ventulett (Stephanie Nelson), Michael Stoyanov (Carl, Stephanie's Boyfriend), Danny Cooksey (Alan Nelson), Charlie Dell (Minister for Wedding), Laurie Main (Chorus Master), Jim Maniaci (Gunnery Operator), Dennis Madalone (Sentry Rebel)

Marge Nelson (Teri Garr) und ihr etwas naiver Ehemann Dick (Jeffrey Jones) werden von dem bösen Imperator Todd Spengo (Jon Lovitz) auf seinen Planeten entführt. Dabei holt er per Traktorstrahl das Ehepaar durch das All. Die Unterhaltung der beiden ist recht unterhaltsam während der Fahrt. Am Ziel angekommen offenbart Spengo seine finsteren Pläne: Zum einen will er die Erde vernichten und zum anderen Marge ehelichen.
Dick wird ins Verlies geschmissen, wo er den rechtmäßigen König Raff (Eric Idle) begegnet. Marge und Dick wird schnell klar, dass sie auf einen Planeten voller Idioten gelandet sind und so machen sie sich daran die Erde zu retten. Dabei können sie auf die zweifelhafte Hilfe der nicht minder blöden Rebellen und der Unterstützung der Hunde- und Fischwesen des Planeten hoffen.

Der Film ist als Parodie auf Flash Gordon und die miesen SF Filme der 50er und 60er zu verstehen. Obwohl der Film Längen hat, enthält er auch einige recht amüsante Stellen. Richtig genial ist die Szene mit der fiesen Handgranate, die jeden desintegriert, sobald er sie anfasst. So geht eine ganze Armeeeinheit drauf, die Dick und Marge verfolgen soll und der General schickt sogar noch Verstärkung hin.
Am Ende driftet der Film jedoch in den üblichen amerikanischen Pathos ab. Dennoch kann man sich den Film ruhig ansehen.
6 von 10 Punkten.

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