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Marvel Star Wars Band 2: Six against the Galaxy

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Marvel Star Wars Serie # 2
Script: Roy Thomas
Zeichnungen: Howard Chaykin
Farben: Steve Leilaloha
Verlag: Marvel Comics
Erschienen August 1977

Eine Besprechung / Rezension von Jürgen Eglseer
(weitere Rezensionen von Jürgen Eglseer auf fictionfantasy findet man hier)

Luke Skywalker, der von den Sandleuten bewusstlos geschlagen wurde, wird von Ben Kenobi gerettet. Dieser offenbart nach dem Hilferuf Leia Organas, dem ihm R2-D2 vorspielt, dass er einst wie Lukes Vater ein Jedi-Ritter gewesen ist und in den Klonkriegen gekämpft hat. Er fordert Luke auf, sich ihm anzuschliessen und die Macht zu erlernen. Dieser weigert sich zunächst, nachdem er aber erfährt, dass die Sturmtruppen des Imperiums die Farm seines Onkels in Brand gesetzt und alle dort getötet haben, hält ihn nichts mehr auf Tatooine.
Im Raumhafen Mos Eisley suchen Ben und Luke einen geeigneten Piloten, der sie mit seinem Schiff zum Alderaan-System fliegen kann. Nach einem Zwischenfall in einer Kneipe lernen sie Han Solo und seinen Co-Piloten Chewbacca kennen. Sie heuern die beiden, vom Gansterboss Jabba the Hutt gesuchten, Schmuggler an und fliehen sowohl vor den Sturmtruppen als auch vor Jabbas Kopfgeldjägern. Auch mehrere Sternzerstörer können den Rasenden Falken, der umgebaute Frachter Han Solos, nicht aufhalten...

Auch in diesem Heft setzen sich die sehr schlechten Zeichnungen fort. Teilweise wohl beeinflusst von der Designmode der siebziger Jahre wird Ben Kenibi immer mit geometrischen Symbolen im einfarbigen Hintergrund gezeigt, sobald er auf die Macht zu sprechen bekommt. Soll wohl die mystische Aura dieser Kraft unterstreichen - ein Effekt, der aber nicht besonders rüber kommt. Auch haben sich einige Fehler eingeschlichen, so ist Kenobi in den Klonkriegen als General tätig gewesen und nicht als Commander und Jabba the Hutt wurde in der Originalversion des Kinofilmes als feister Mensch gezeigt, hier sieht man einen Ausserirdischen, der irgendwie an eine Ziege erinnert. Auch Leia Organa, die sich dem Verhör auf dem Todesstern unterziehen muss, wird nicht mit einer robotischen, fliegenden Kugel mit herausragender Spritze konfrontiert, sondern mit einem insektenäugigen Ausserirdischen. Was hat der ihr getan? Gebissen?

Meine Bewertung: 3 von 10 Punkten

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