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Marvel Star Wars Band 1: Star Wars

Bewertung: 0 / 5

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Serie / Zyklus: Marvel Star Wars Serie # 1
Script: Roy Thomas
Zeichnungen: Howard Chaykin
Lettering: Jim Novak
Verlag: Marvel Comics, erschienen Juli 1977

Eine Besprechung / Rezension von Jürgen Eglseer
(weitere Rezensionen von Jürgen Eglseer auf fictionfantasy findet man hier)

In a galaxy far far away.... Hoch über dem Wüstenplaneten Tatooine wird ein Kreuzer von einem Sternzerstörer des Imperiums aufgebracht. An Bord des Kreuzers ist die Senatorin Prinzessin Leia Organa, die von dem bösen Sith Lord Darth Vader beschuldigt wird, der Rebellion in die Hände zu arbeiten. Vader lässt alle Besatzungsmitglieder gefangen nehmen und das Schiff zerstören. Auch ist er auf der Suche nach Daten, die die Prinzessin über die neue Kampfstation des Imperiums gesammelt hat. Diese wurden mittels zwei Robotern, C3-PO und R2-D2, auf die Oberfläche Tatooines gerettet. Dort beobachtet der Farmersjunge Luke Skywalker die Schlacht am Himmel. Sein grösster Traum ist es, ein Pilot wie sein Vater zu werden. Sein Freund, Biggs Darklighter, ist bereits an der imperialen Akademie eingeschrieben und wird zum TIE-Piloten ausgebildet (Siehe Star Wars Empire "Darklighter"-Reihe).

Die beiden Roboter werden von den metallsammelden Jawas aufgelesen und an Lukes Onkel verkauft. Als R2-D2 Luke eine Hologrammaufzeichnung vorspielt und der Name Obi Wan Kenobi genannt wird, muss Luke an den alten Ben Kenobi denken. Doch Lukes Onkel verbietet ihm, den alten Mann aufzusuchen. Jedoch wird Luke gezwungen, in die Berge zu fahren, als ihm der kleine R2-D2 entwischt und er ihn suchen muss. Dort warten jedoch schon die bösartigen Sandleute auf den Jungen...

Als Filmadaption der Episode IV wird die Marvel-Reihe eröffnet. Der Film wird in mehreren Heften abgehandelt, die Handlung entspricht dem Streifen, der einzige Unterschied sind die Dialoge, die mehr pompöser und martialischer dargestellt werden, als sie dem Original entsprechen. Hervorzuheben sind die blassen Farben und die schrecklichen Zeichnungen. Weder die Gerätschaften und Raumschiffe werden in der Perspektive richtig dargestellt, noch kann Howard Chaykin Gesichter zeichnen. Entweder werden diese zu dick oder zu dünn dargestellt, mal sind sie verzerrt und vor allem in keinem Strip genauso wie im nächsten.
Warum müssen Kinofilmadaptionen immmer so mies auf den Markt geworfen werden, ich habe selten eine gute Umsetzung eines Streifens gesehen - wobei es Star Wars - Episode IV besonders schlecht getroffen hat. Bei Dark Horse wurde zumindest später ein Mindestmass an Qualität gehalten.

Meine Bewertung: 4 von 10 Punkten

Star Wars - Zeitlinie

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