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Maddrax - Band 128: Der Schläfer

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Serie / Zyklus: Maddrax

Lfd. Nummer: 128

Titel: Der Schläfer

Autor:Michael Marcus Thurner

Verlag: Bastei

Titelbild: Koveck

Erscheinungsdatum: 13.12.2004

zusätzliche Inhalte:

Maddrax Starschnitt Teil 8 von 8, Weihnachts Cartoon auf Seite 50/51

Besprechung / Rezension von Heiko Schiefelbein

Während eines Außeneinsatzes, wird Rulfan nach Salisbury zurück gerufen. Die Königin Victoria stattet der Community einen Besuch ab, und bringt gute und schlechte Neuigkeiten. Die schlechte ist, das jemand von Salisbury aus versucht hat in die Londoner Zentral Helix einzudringen. Die gute Nachricht ist für Rulfan. Jemand aus Coellen (Köln) bringt Rulfans Lupa Wulf nach Britana zurück.
Da Rulfan sich, dank der Daa'muren, nicht erinnern kann das der Lupa eigentlich tot ist, nimmt er Wulf freudig auf. Und so schaft es der Daa'murin Gu'hal'oori unerkannt in den Bunker zugelangen, und die Kontrolle über den Albino zu erneuern. Da paßt es ihr auch ganz gut in den Plan, dass Rulfan und seine Aufpasserin (und Psychotherapeutin) Eve Neuf-Deville beauftragt werden, den Verräter zu finden. Mithilfe einer versteckten Computerprogrammierung gelingt es Eve und Rulfan dem vermeintlichen Verräter eine Falle zustellen. Es ist der Oktavian Russ Saint Neven. Bei seine Festnahme zeigt dieser übermenschliche Kräfte und schafft es, Rulfan zusammenzuschlagen, bevor er plötzlich tot zusammenbricht. Alle glauben nun, dass der Bunker Salisbury gesäubert ist. Doch die Daa'murin zeigt Rulfan anhand von Erinnerungen, dass der Albino selbst der Verräter war, und der Oktavian nur ein Bauernopfer war. Nun steht nichts mehr im Wege den Bunker unter Kontrolle zu bekommen.

Rezension:
Schon wieder eine (geheime) Niederlage der Allianz gegen die Daa'muren. So langsam wird es eng für Matt und seine Verbündete. Ich hoffe die Autoren bekommen die Wendung noch realistisch hin (wenn sie das wollen).
Obwohl man auf das Ende der Geschichte schon recht früh kommen konnte, ist die Story spannend und flüssig geschrieben. Ein paar Sachen sind aber trotzdem nicht so gut gelöst. Einmal, dass es schon wieder niemand merkt das Rulfan das faule Ei ist, und dass die Rettung von Aruula nur kurz dazwischen gequetscht wurde (kurz vor dem Ende). Aus der Rettung hätte man mehr machen können.

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