Im klingonischen Imperium explodiert eine Sonne. Sie verliert Masse und bläht sich auf, die Planeten dieses Sonnensystems reagieren gleichfalls und verschwinden schliesslich, als ihre Masse plötzlich Null wird. Nach den physikalischen Gesetzen wird daraus Energie. In diesem Sonnensystem, dass fünf Klingonenraumer erobern wollen, ergeht es den Raumschiffen ebenso. Allerdings können vier Raumschiffe gerettet werden, weil sie ihre Schutzschirme hochfahren konnten. Lediglich ein Raumschiff hat es nicht geschafft. General Kellen, der die Aktion leitete ist von dieser Situation total überfordert. Er denk zuerst an eine Waffe. Doch plötzlich taucht ein Raumschiff auf. Erst später merkt er, dies war keine Waffe sondern hat mit der Fortbewegung des fremden Raumschiffs zu tun. General Kellen will per Transmitter zum eigentlichen Flaggschiff übersetzen, verschwindet aber und landet in diesem fremden Raumschiff. Und hier trifft ihn fast der Schlag. All die Alpträume und Gruselgeschichten seiner Kindheit werden war. Die Dämonen, die Iraga, die Shushara, die Hullam'gar und all die anderen aus Mythen und Märchen sind die Besatzung des fremden Schiffes. Endlich gelingt es den Klingonen, ihren General wieder an Bord zu bringen, als dieser beschliesst, Dämonen mit Dämonen auszutreiben. In diesem Fall sind die anderen Dämonen Captain Kirk und seine Mannschaft. Captain Kirk ist nicht minder überrascht von General Kellen, der mal so mir nichts, dir nichts einen planetaren Krieg zwischen Klingonen und Föderation beendet. Um so erstaunter ist James Tiberius Kirk, als der General für seine Hilfe, auf alle Bedingungen eingeht. Kirk bekommt auch Kontakt zu den Fremden, die von der anderen Seite der Galaxis kommen. Der erste Kontakt ist freundschaftlicher Natur. Captain Kirk lädt sie zur Besichtigung der Enterprise ein. Leider ist General Kellen an Bord. Der Klingone bringt erst einen Terraner, dann einen Igara um. Und ab da läuft alles aus dem Ruder und ein Krieg entwickelt sich. Die autorin Diane Carey schafft es, eine wundervoll, dichte Atmosphäre zu beschreiben. vor allem die den Klingonen und Menschen total fremden Lebewesen gelingen ihr in der Beschreibung sehr gut. Behutsam fast, führt sie den leser in die Geschichte mit den Fremden ein, während sie vorher sehr kompromislos den Kampf zwischen Förderierten und Cappellanern auf der einen und den Klingonen auf der anderen Seite schildert. ein bemerkenswertes Buch, das mit dem folgenden Roman fortgesetzt wird.
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