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Ein Dämon muss die Schulbank drücken

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Serie: Dämonenreihe, 16. Band
Titel: Ein Dämon muss die Schulbank drücken
Autor: Robert Asprin & Jody Lynn Nye
Übersetzer: Frauke Meier
Originaltitel: Class Dis-mythed (2005)
Titelbild: Don Maitz
Buch/Verlagsdaten: Bastei Lübbe Verlag 20586 (2/2008); 382 Seiten; 8,95 €; ISBN: 978-3-404-20586-8

Eine Besprechung / Rezension von Erik Schreiber
(weitere Rezensionen von Erik Schreiber auf fictionfantasy findet man hier)

Skeeve, seines Zeichens Magiker, hat sich ein wenig zurückgezogen. Ein verlassenes Gasthaus in der Dimension Klah wird zu seiner Einsiedelei, wo er gern seine Studien der Magie vertiefen möchte.
Die Ruhe endet sehr schnell, als ihm die alten Genossen der Chaos GmbH einen Lehrling nach dem anderen auf den Hals hetzen. Bald hat er ein halbes Dutzend junger Leute um sich herum, die in der Theorie wesentlich besser sind als er selbst. Die Lehrlinge der Magie sind jedoch alles andere als wissensdurstig. Die Lehrlinge sind undiszipliniert und halten den Möchtegern-Lehrer ganz schön auf Trab. Neben dieser Rasselbande, die schwer zu zähmen ist, geschehen Dinge, die ganz und gar nicht ins Konzept passen. Diebstähle, ein Bombenanschlag, der Angriff eines Monsters und anderes mehr lenkt den lernenden Lehrer ab.
Doch alles beginnt mit Aahz. Der bekommt zuerst Besuch von drei jungen Mädchen, die ihn belagern und bequatschen, bis er meint, er sei als Lehrer für sie auserkoren. Der Schlag in die Magengrube (bildlich gesprochen) folgt sofort. Nicht ihn will man, sondern Skeeve. Ganz schön stinkig, lässt er sich breit schlagen und schickt sie zu Skeeve. Und wenn er schon dabei ist, können andere noch folgen.
Skeeve selbst sieht sich einer fast unlösbaren Aufgabe gegenüber. Denn die Lehrlinge spielen erst das Jeder-gegen-jeden-Spiel, bis aus ihnen langsam eine kleine Gruppe wird, die sich blind aufeinander verlassen kann.

Robert Asprin und Jody Lynn Nye verblüfften mich. Die letzten Romane, die ich von ihnen in der Hand hielt, waren in meinen Augen das Papier nicht wert, auf das die Romane gedruckt waren. Mit dem neuen Roman knüpfen sie an die ersten Dämonenromane an, die mich in ihrer Leichtigkeit der Unterhaltung mit vergnüglichen Leserunden beglückten. Diesmal ist das Buch lesens- und empfehlenswert.

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