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SF Buch

Sternenglut (Dunkles Universum, Band 2)

Reihe: Dunkles Universum, Band 2
Titel: Sternenglut
Originaltitel: wanderlust (2008)
Autor: Ann Aguirre
Übersetzung: Michael Pfingstl
Titelbild: bürosüd
Buch/Verlagsdaten: Blanvalet Verlag 26803, Mai 2012, 414 Seiten 9,99 €, ISBN: 978-3-442-26803-0 (TB mit Klappbroschur)

Eine Besprechung / Rezension von Erik Schreiber
(weitere Rezensionen von Erik Schreiber auf fictionfantasy findet man hier)

Das Leben von Sirantha Jax ist aus den Fugen geraten. Als Springerin ist sie dank ihrer Gene in der Lage, den geheimnisvollen Grimspace zu bezwingen, somit Raumschiffe schneller als das Licht zu fliegen und dabei unvorstellbare Entfernungen zu bezwingen. Ihr Arbeitgeber, der Konzern Farwan Corporation, für den sie arbeitete, ist bankrott. Daran ist sie jedoch nicht ganz unschuldig. Sirantha Jax wurde eines Verbrechens beschuldigt, welches sie nicht beging. Ihr Weg führte sie auf der Flucht vor dem Gesetz zu den Rebellen. Über Umwege sorgte sie dafür, dass der Konzern, sein Monopol auf die Navigatoren verlor und für seine Taten gerade stehen musste. Frei nach dem Motto ohne Moos nix los, benötigt sie schnell einen neuen Job. Da kommt ihr das Angebot der Regierung gerade recht. Eine diplomatische Mission nach Ithiss-Tor. Der Weg zu ihrem Ziel ist nicht sonderlich einfach. Im Gegenteil er entpuppt sich als gefährlich. Ihr stellen sich üble Gangster in den Weg und noch übler, menschenfressende Aliens.

Ann Aguirres Roman Sternenglut führt die Handlung des Vorgängers Sonnenfeuer gekonnt weiter. Der Roman fängt relativ gelassen an und ist auch für Neueinsteiger geeignet, weil die notwendigen Informationen aus dem ersten Band an den passenden Stellen eingefügt wurden.
Gleichzeitig ist die Autorin in der Lage, ihre Handlungsträger logisch weiterzuentwickeln. Die Gruppe wird auch mit neuen Personen ergänzt, etwa der Pilotin, die sich schlicht Hammer nennt. Da gibt es keinerlei Brüche, alles passt stimmig zusammen. Was jedoch im Bezug auf die Handlung manchmal nicht so zu sehen ist. Für sich alleine sind die Abschnitte immer gut zu lesen. Die literarischen Elemente wie Krimi oder Horror treffen aufeinander, fügen sich jedoch nicht in ein einheitliches Bild. Eine andere Möglichkeit ist, dass zwei Übersetzer an dem Buch Kapitelweise gearbeitet haben.
Aber, mal abgesehen, von dem leichten romantischen Einschlag ist es ein gutes Buch zur Unterhaltung. Gut lesbare Science Fiction.

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Gast (R. Schäfer)
Der Bearbeiter sagt vielen Dank für die Blumen . Die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Leser h...
Hallo Maik! Den Comic gibt es nicht zu gewinnen. Wie kommst du drauf? Vielleicht verwechelst du das ...
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hallo ich würde das comic gern gewinnen wiel star trek mich meine kinder begleidet hat mfg maik