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Startseite - Comic - Amerikanische Comics - The Destroyer / The Ultimate Weapon (Star Wars Droids, 1 und 2)
The Destroyer / The Ultimate Weapon (Star Wars Droids, 1 und 2)
Comic - Amerikanische Comics

Reihe: Star Wars Droids (Marvel), Bände 1 und 2
Titel: The Destroyer / The Ultimate Weapon
Story: Dave Manak
Zeichnungen: John Romita
Farben: Marie Severin / George Roussos
Cover: John Romita
Verlag / Albumdaten: Marvel Comics, 1986

Eine Besprechung / Rezension von Jürgen Eglseer
(weitere Rezensionen von Jürgen Eglseer auf fictionfantasy findet man hier)

Trittbrettfahrer - ein toller Job, bei dem sich der eine oder andere Dollar verdienen lässt. Das dachte sich die hochheilige Firma Marvel und schmetterte nebst der Star Wars Comicreihe auch eine Serie an Jugend- und Kindercomics heraus, die die zwei berühmten Roboter R2D2 und C3PO als Hauptdarsteller führen.
In Band eins erreichen die beiden einen Planeten, finden einen jungen Mann, dem sie dienen können. Die einheimische Bevölkerung ist unter dem Druck eines gierigen Gouverneurs. Die zwei lustigen Roboter finden einen X1-Verteidigungsroboter und können so die Waffe des bösartigen Herrschers, einen Kampfroboter ausser Gefecht setzen:

 

In Band zwei fliegen die beiden in einem Raumschiff, finden ein junges Geschisterpaar und müssen entdecken, das deren Vater von Piraten erpresst und festgehalten wird. Die beiden lustigen Roboter finden einen Kampfroboter, den sie nutzen, um die bösen Piraten ausser Gefecht zu setzen.

Soviel zur Story - man kann sich denken, das hier nicht viel Wert auf eine intelligente Geschichte gelegt wird. Recht banal werden in den beiden ersten Bänden der Serie ziemlich ähnliche Handlungen geschildert, mit natürlich gutem Ausgang und stereotypen Handlungsträgern. Flankiert wird das ganze mit sowohl schlampiger Colorierung als auch Zeichnung - es wird hier der Eindruck erweckt, das die Verantwortlichen der Reihe Wert legten auf eine möglichst billige und schnelle Veröffentlichung. Das geht zu lasten des Erfolges, wie Marvel wenige Bände später auch feststellen musste...

 

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