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Science Fiction (B)
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FBI Specialagent Tim Kelly und Jack Fischl von der Mordkomission versuchen fieberhaft einen Serienkiller, dem die Presse den passenden Namen "Ripper" gegeben hat, dingfest zumachen. Allerdings stellt sich dies als äußerst problematisch heraus, da der Killer keinerlei Spuren oder Hinweise hinterläßt. Alles was die örtlichen Behörden wissen ist, daß sich Ripper die Informationen über seine Opfer aus dem Web zieht. Dabei geht er so geschickt vor, daß man ihn unmöglich aufspüren kann. Ripper muß also ein Genie im Bereich Computer sein. Kelly weiß nicht mehr weiter und bittet, inoffizielle, seinen Bruder und dessen Hackerfreunde um Mithilfe. Oxford. Tessa Lambert ist einer der klügsten Köpfe auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz und wird in mehreren Fachbüchern lobend erwähnt. Im Augenblick entwickelt sie gerade ein Programm, daß eigenständig denken soll. Die Tests waren alle positiv und die Testpersonen haben nicht ermitteln können, ob nun ein Mensch oder eine Maschine die Antworten auf ihre Fragen gab. Allerdings geschieht das Unmögliche. Während Tessa auf einer Konferenz in Berlin ist, dringt jemand in ihren Computer ein und ermöglicht damit dem Programm, daß es sich ins Netz kopieren kann. Als Tessa davon erfährt ist sie außer sich, da alles strengster Geheimhaltung unterliegt und sie keine Ahnung hat, wie das Programm auf eine veränderte Umgebung reagieren wird. Sie ruft ihren Assistenten an, damit dieser die Verbindung zum Web trennt. Von diesem Moment an versucht jemand gewaltsam Tessas Leben zu beenden. Los Angeles. Durch die Hilfe der Hacker gelangen Kelly und Fischl endlich auf die Spur des Ripper, der sich selbst lieber als Netzmann bezeichnet. Allerdings ahnen sie nicht, daß dieser nun einen gefährlichen Verbündeten hat, der ihm nicht nur Rückendeckung gibt sondern ihn auch noch auf seine "Mutter" Tessa Lambert ansetzt. Oxford. Unterdessen unternimmt Tessa alles in ihrer Macht stehende ihr schreckliches Geheimnis zu wahren und das entschwundene Programm unschädlich zu machen. Ein sehr gefährliches Unterfangen, wie sie schon sehr bald herausfinden muß. David Ambrose hat diesem Roman einen der schlimmsten Alpträume eines jeden Computerfreaks zum Leben erweckt. Eine durchgeknallter Serienkiller kooperiert mit einem genauso durchgknallten, fast allmächtigen Computerprogramm, daß über ein Bewußtsein verfügt. Eine äußerst gelungene Mischung von Thriller und Science Fiction, die von der ersten bis zur letzten Seite recht spannend und fesselnd erzählt wird und Computer, sowie das Web in ein ganz anderes Licht setzt.
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in diesem buch oder in film und tv ist. immer geht man davon aus, daß so etwas
nicht gut gehen kann un die ki immer negativ ist. <br /> ob das wohl daran
liegt, daß eine ki von einem menschen geschaffen wird? ein mensch ist nicht gott
(und selbst dieser konnte anscheinend nichts perfektes erstellen) und wie soll
da das ergebnis auch gut sein.... (Kommentar von ElvenArcher)