Amazon

Diskussion

Social Network

Folge uns auf Twitter
Folge uns auf Facebook!
Folge uns auf Google+
Abonniere unseren RSS Feed

Phantast

Das eMagazin von fictionfantasy und literatopia

phantast
Alle Phantast-Ausgaben
auf einen Blick

Netzwerk

Blog Top Liste - by TopBlogs.de
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
http://www.wikio.de
Startseite - Film - Horror & Mystery - Day X - Outbreak of the Zombies
Day X - Outbreak of the Zombies
Film - Horror & Mystery (F)

Titel: Day X - Outbreak of the Zombies
Regie: Jason Hack (= Jason Bounds)
Drehbuch: Jason Hack (= Jason Bounds)
Darsteller: Ken Edwards, Jason Brenzier, Caitlin Cagle, Blair Cox, Sarah Paige, Avi Hartman u.a.
FSK: 16 Jahre
Laufzeit: ca. 80 min
USA, 2005

Eine Besprechung / Rezension von Jean Lüdeke
(weitere Rezensionen von Jean Lüdeke auf fictionfantasy findet man hier)

Elf Fremde flüchten in ein verlassenes Stahlwerk, nachdem sie von einer rasenden Meute fast zu Tode gehetzt wurden. Die Gier nach menschlichem Fleisch treibt den tobenden Mob. Unter den Fremden ist ein Mann namens Frank Chambers (Ken Edwards), der ein junges und bewusstloses Mädchen mit bleicher Haut und schlohweißem Haar bei sich hat. Frank weiß offenbar mehr über die Zombies vor den Toren, doch er schweigt. Und während die infizierten Kannibalen versuchen, in das Stahlwerk zu gelangen, muss sich die kleine Gruppe zusammenraufen, um zu überleben. Doch: Innerhalb eines Augenzwinkerns kann sich alles ändern!!!
Wieder einmal nimmt sich ein ambitionierter Horrorfan George Romeros Filmwerk zum Vorbild, um in einem Low-Budget-Zombiestreifen zu landen. Ein Film, in dem der lebende Tod durch eine Panne mit einem biologischen Kampfstoff ausbricht, Militärs in einem Silo mit Medizinern streiten und lediglich ein Schwarzer in der Schar der Überlebenswilligen einen einigermaßen karen Kopf behält. Sauber inszeniert, mit vielen begeisterten Statisten und einigen talentierten Schauspielern; die übliche Schlachtplattenkost zum Amüsieren.
Keine Frage: Zombies sind ein auf der gesamten Welt beliebtes Thema von Gruselstories. In unzähligen Filmen wurden lebende Tote erweckt, um hölzern über die Leinwand zu stolpern. Speziell die Horrorfilme und B-Movies aus den 1960er und 1970er Jahren prägten das horrible Klischee dieser Bestien, die in halb verfallenen Körpern Jagd auf Menschen machen, um ihren unendlichen Fressdrang zu befriedigen. Ihren Namen erhielten Zombies wahrscheinlich von dem Wort Zumbi, das aus einer zentralafrikanischen Sprache stammt und ursprünglich einen Totengeist der Voodoo-Religion meint. Weitere mögliche Ursprünge des Wortes Zombie sind das westindische Wort jumbie, für Geist und nzambi, das im Kongo in etwa "Geist einer toten Person" bedeutet. Bereits aus der Frühgeschichte der Menschen gibt es Hinweise, dass die Menschen Angst vor wiederkehrenden Toten hatten. Unter anderem wurden in den verschiedenen Kulturen Gräber vorgefunden, in denen die Leichen Verstorbener gar gefesselt waren. Allerdings ist teilweise unklar, ob dies eine Sonderbehandlung oder sogar Hinrichtung für Verbrecher war. Noch bis ins 19. Jahrhundert herrschte auch in der mitteleuropäischen Bevölkerung diese Panik. So war es ein Bestandteil der Totenwache, einen vermeintlich Verstorbenen zu erschlagen, wenn er sich von dem Totenbett erheben sollte. Dies kam durchaus vor, da die Methoden zur Feststellung des Todes noch unzuverlässig waren. Der Begriff Zombie wurde jedoch erst später im 20. Jahrhundert vor allem durch US-amerikanische Kinofilme und Comics geprägt, als das Phänomen des Scheintodes allgemein bekannt war. Die Figur beziehungsweise der Name Zombie hat seinen Einzug in die Kulturerzeugnisse der USA gefunden, als Haiti von 1915 bis 1934 unter US-Besatzung stand.

Themenseite "Zombies"

Kommentare (0)Add Comment

Kommentar schreiben
kleiner | groesser

busy