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Phantast
| David und Juna (Das verbotene Eden, Band 1) |
| Buch - Science Fiction (B) | |||||
Untergangsgeschichten, früher auch Post-Doomsday-Geschichten, Katastrophenromane oder einfach nur Dystopien genannt, waren bereits in den Sechzigern und Siebzigern ganz groß in der Literatur. Seit ein paar Jahren treten diese Geschichten ausgerechnet in den Jugendbüchern vermehrt auf. Wenn dahinter noch die moralische Aussage stehen würde Alles wird gut, wenn man dagegensteuert, käme ich damit noch gut zurecht. In den meisten Fällen bleibt es jedoch bei einer kleinen Ende-gut-alles-gut-Geschichte. Umso erfreulicher, dass sich Thomas Thiemeyer dem Thema etwas anders annimmt. Thomas Thiemeyer erschuf mit Das verbotene Eden eine düstere und gleichsam romantische Jugend-Science-Fiction. Dabei ist die Begründung für den Zustand der Welt recht logisch und schlüssig erklärt. Zu Beginn ist die Geschichte ein wenig langatmig, weil Thomas doch viel erklären muss. Mit der Zeit fängt sie sich, wird etwas schneller und fesselnder. Wohingegen die Annäherung zwischen Juna und David naturgemäß etwas langsamer vor sich geht. Langsam, zuerst ein Sichmögen, dann langsam steigernd. Es wäre schade gewesen, wenn es anders verlaufen wäre. Ihr ganzes Leben wurde ihnen eingetrichtert, die Anderen seien die Bösen. Ihr Umgang miteinander ist dementsprechend vorsichtig. Zudem gelingt es Thomas, die Geschichte immer etwas offen zu halten. Mit seinen Irrungen und Wirrungen hält er die Tür für weitere Teile offen. David und Juna - die Rezension von Damaris Metzger
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Irgendwie fi...
a hatte ich natürlich nicht gesucht, sond...


