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Phantast
| Das Spiel des Asen |
| Buch - Fantasy (B) | |||||
Ronald von Feiseneck, zweiter Sohn des Grafen von Freiseneck, wird von seiner Familie bereits in jungen Jahren verstoßen, weil er keine magische Begabung zu haben scheint. Jahre später stellt sich jedoch heraus, dass er die Aufnahmeprüfung in den Rosenorden nur darum nicht bestanden hat, weil sein älterer Bruder ihn hereingelegt hat. Ronny, der bis dahin ein sorgloses Leben in Berlin geführt hat, weiß noch nicht so recht, wie er mit dieser Veränderung umgehen soll, da stirbt sein Vater unter unklaren Umständen. Trotz eines gewissen Ungleichgewichts zwischen Einleitung, Mittelteil und dem für meinen Geschmack zu knappen Ende liest das Buch sich spannend und amüsant. Ronny kann sich als Hauptperson die Sympathie des Lesers sichern. Obwohl er als Berliner Partylöwe nicht eben wie ein geborener Magier wirkt und mit seinen Kräften auch nicht viel anzufangen weiß, ist er in seinen Reaktionen und Verhaltensweisen so menschlich, dass man ihn einfach lieb gewinnen muss. Ebenso verhält es sich mit der Hexe Leo, der Wissenschaftlerin Karla oder dem Privatdetektiv Thor Bronski – die leider alle etwas zu kurz kommen.
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Irgendwie fi...
a hatte ich natürlich nicht gesucht, sond...


