Amazon
Diskussion
Neue Artikel
- Zeit der Krähen (Das Lied von Eis und Feuer, Band 7)
- Präludium (Sektion 3: Hanseapolis, Band 3)
- Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
- Der letzte Schattenschnitzer
- Die Rettung des Plateosaurus / Der Raubzug des Coelophysis (Das geheime Dinoversum, Bänd 15 und 16)
- Störfall in Reaktor 1
- Die Delta-Anomalie (Star Trek: Starfleet Academy, Band 1)
- Supergod
- God of War
- Phantome (StarCraft Ghost)
Neu bearbeitet
- Der letzte Schattenschnitzer
- Die Rettung des Plateosaurus / Der Raubzug des Coelophysis (Das geheime Dinoversum, Bänd 15 und 16)
- Uwe Voehl
- Joe R. Lansdale
- Jack Ketchum
- Richard Carl Laymon
- Präludium (Sektion 3: Hanseapolis, Band 3)
- Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
- Der Herr der Dunkelheit (Elegie an die Nacht, 1. Band)
- Perry Rhodan - Rendezvous mit der Ewigkeit (Band 2222)
- Die kleine Meerjungfrau (Hörbuch)
- Anno 2222 - Ein Zukunftstraum
- Erstgeboren (Star Craft - Dunkle Templer, Buch 1)
- Nova (Star Craft Ghost, Band 1)
- Elfenmagie (Band 1)
- The Secret World - Betatest-Review
- Willkommen auf fictionfantasy.de - Phantastische Welten: Das Rezensions-Netzwerk
- Zwielicht
- Der Sohn des Zauberers
- Der Sohn des Verräters (Darkover, Band 21)
- Der Sohn des Alchimisten
- Der Sohn des Himmels (Anedena, 1. Band)
- Der Sohn des Waffenmeisters
- Der Sohn des Todes (Tanatos, 1. Band)
- Nomade (Der Sohn des Sehers, 1. Band)
- Crying Freeman - Der Sohn des Drachen
- Lichtträger (Der Sohn des Sehers, 2. Band)
- Renegat (Der Sohn des Sehers, Band 3)
- Die seltene Gabe
- Die seltene Gabe
Phantast
| Das letzte Theorem |
| Buch - Science Fiction (B) | |||||
Als Arthur C. Clarke im März 2008 starb, ging eine Ära zu Ende: Clarke hat als Schriftsteller die moderne technische Welt wesentlich mitgeprägt und – nicht zuletzt mit 2001: Odyssee im Weltraum – den Standort des Menschen im Kosmos zu definieren versucht. Gemeinsam mit Frederik Pohl schrieb er bis zuletzt an einem Roman, der alle seine Ideen noch einmal zusammenführen und dazu eine großartige Geschichte erzählen sollte. Das letzte Theorem ist dieser Roman: Es ist Arthur C. Clarkes Botschaft an die Zukunft … (Klappentext) Dies ist die Lebensgeschichte des Mathematik Studenten Ranjit Subramanian, der auf Sri Lanka (ebenso wie Arthur C. Clarke) seine Heimat hat, wirkt für us-amerikanische SF recht exotisch. Mit seinem Leben beginnend im zarten Alter von sechzehn Jahren, dennoch bereits Student, finden wir ihn am Ende doch nur als elektronisches Muster in der Maschine wieder. (Ähnlichkeiten mit Mustererkennung von William Gibson sind nur oberflächlicher Natur). Ranjit Subramanian höchstes Ziel ist es, das Rätsel um Fermats letztes Theorem zu lösen. Die Erlebnisse von Ranjit und sein enormer Wissensdurst lassen die restliche Welt fast vergessen. Und doch ist es diese Welt, die ihn immer wieder einholt. In seiner Naivität politischen Begebenheiten gegenüber gerät er immer wieder in eine schwierige Lage. Die Welt Zerfällt, Friedensaktivitäten bemühen sich, doch ihr Einsatz zeigt keinerlei Erfolg. Im Gegenteil die Auseinandersetzungen auf den unterschiedlichen Kontinenten nehmen zu und weiten sich aus. Das Leben von Ranjit, mit all seinen Freundschaften, Familie, Krisen etc. zieht am Auge des Lesers seltsam teilnahmslos vorbei. Das liegt zum Teil auch an der Handlung selbst, wenn etwa Ranjits Tochter entführt wird und später einfach so wieder auftaucht, findet man keine Erklärung. Das gleiche gilt für die technischen Errungenschaften und neuen Spielmöglichkeiten. Beispielhaft seine hier die Wettbewerbe in den Lavaröhren erwähnt, oder des Skyhook, von dem man sich kein richtiges Bild machen kann. Ranjit wird unter anderem als gefährlicher Terrorist verhaftet und nach ein paar Jahren holt Ihn ein Freund wieder aus dem Gefängnis heraus. Die Zusammenarbeit von Arthur C. Clarke und Frederik Pohl liest sich, wie bereits erwähnt, wie eine Zeitreise zurück in das Golden Age der Science Fiction. Das Buch wirkt in vielen Passagen reichlich einfältig und rückwärtsgewandt. Stilistisch ist jedoch nichts zu bemängeln. Das Buch liest sich locker und flüssig und ist mal eben an einem Abend durchgelesen. Viele Anleihen an eigenen Büchern der beiden Autoren finden sich, wenn man genau darauf achtet.
Als Favorit markieren
Lesezeichen setzen
Als Email versenden
Hits: 339 Kommentare (0)
![]() Kommentar schreiben
|

Irgendwie fi...
a hatte ich natürlich nicht gesucht, sond...


