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Das Leben, das Universum und der ganze Rest (Anhalter 3)

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Serie / Zyklus: Per Anhalter durch die Galaxis, Band 3
Titel: Das Leben, das Universum und der ganze Rest
Originaltitel: Life, the Universe and Everything (1982)
Autor: Douglas Adams
Übersetzer: ~
Verlag / Buchdaten: Heyne Verlag, 1999, 224 Seiten,  ISBN-13: 978-3453146051

Eine Besprechung / Rezension von Rupert Schwarz
(weitere Rezensionen von Rupert Schwarz auf fictionfantasy findet man hier)

 

Nach den Ereignissen der ersten beiden Bücher des Anhalter-Zyklus muss Arthur Dent 5 Jahre auf der prähistorischen Erde ausharren und das einzige andere Lebewesen, das er trifft, ist ein unsterblicher Außerirdischer, der sich vorgenommen hat, jedes Lebewesen in der Galaxis zu beleidigen. Und damit dies nicht zu einfach ist, macht er dies in alphabetischer Reihenfolge.
Gerade als Arthur beschließt, verrückt zu werden, taucht Ford Prefect auf. Damit beginnt eine weitere Verstrickung Arthurs in das galaktische Geschehen. Diesmal müssen Arthur und Co. nichts Geringeres machen, als das Universum zu retten, denn der Planet Cricket schickt sich an, aus einer Dimensionsfalte ins Universum zurückzukehren und seinen uralten Plan umzusetzen, alles Leben im Universum auszuradieren.
So beginnt wieder eine haarsträubende Achterbahnfahrt für Arthur durch Raum und Zeit, die den armen nicht selten sprachlos werden läßt ob der Ereignisse, mit denen er konfrontiert wird.

Der dritte Band des Anhalter-Zyklus beginnt recht schwach. Die Ereignisse lassen zunächst den inneren Zusammenhalt vermissen, doch nach dem ersten Drittel erreicht Douglas Adams seine alte Form wieder. Auch dieser Roman enthält viele genial amüsante Passagen. So muss sich Arthur einem Wesen stellen, das ihm vorwirft, es immer und immer wieder zu töten, und ganz gleich, ob es nun als Fliege, Floh oder Kaninchen reinkarniert: Arthur ist bereit, es umzubringen. Oder diese Sache mit der Äonen dauernden Party. Oder die Anleitung, wie man fliegen lernt: Man schmeißt sich zu Boden und verfehlt selbigen. Na, das ist ja nicht so schwer.

Adams legt einen ganz passablen Roman hin, der einen (zumindest ab dem zweiten Drittel) in eine aberwitzige und verrückte Welt entführt - sozusagen Alice im Wonderland meets Monty Python. Dafür gibt es diesmal 8 von 10 Punkten.

 

Eine Übersicht des gesamten Zyklus gibt es auf der Autorenseite.
[Auf fictionfantasy.de rezensierte Bücher sind mit Link unterlegt und fett gekennzeichnet.]

 

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