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Das Geheimnis des Drachenamuletts

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Titel: Das Geheimnis des Drachenamuletts
Autor: Michael Borlik
Buch/Verlagsdaten: Ueberreuter Verlag (2001); 339 Seiten; 16,90 €; ISBN-13: 978-3800026432

Eine Besprechung / Rezension von Erik Schreiber
(weitere Rezensionen von Erik Schreiber auf fictionfantasy findet man hier)

Vor ungefähr einhundert Jahren kämpften die Menschen und die Elfen gemeinsam gegen einen übermächtigen Feind. Angeführt von Scaran überfielen die Horden der Finsternis die Länder und zwangen dabei die Elfen, ihre angestammte Heimat Nahel Irion zu verlassen. Seither gilt das verlorene Land der Elfen als verbotenes Land. Im Zentrum des verbotenen Landes liegt die Stadt Geidon, die Stadt der Zauberer. Als die Finsteren Horden das Land überfielen, mussten auch die Zauberer ihre Stadt aufgeben. Mit Bannsprüchen sicherten sie die Stadt, damit sie nicht in die Hände der Dämonischen fiele. Denn die Zauberer mussten auf ihrer überstürzten Flucht nicht nur die Stadt aufgeben, sondern auch ihre Schätze und viele Zauberutensilien. Eines der Utensilien ist das Drachenamulett. Allerdings beginnen jetzt die Schutzzauber nach dieser langen Zeit zu verblassen. Damit das Amulett nicht in die Hände von Scaran fällt, beauftragt der Rat der Zauberer Meleen, nach Geidon zu reisen und das Drachenamulett zu bergen.
Meleen bricht zusammen mit Quinn auf, das Amulett zu bergen. Quinn ist ein Elfenjunge, der von zu Hause ausriss, das Abenteuer zu suchen. Bei seiner abenteuerlichen Reise merkt er, wie Kräfte in ihm wachsen und ihn schließlich zum Held einer Prophezeiung werden lässt. Unterwegs schließen sich die Baumgnome Knirr und Rangrin sowie Sweira an. Zu fünft erreichen sie schließlich das Ziel. Aber dort erwartet sie bereits Scaran.

Mit diesem Buch hat man, wenn man es noch irgendwo zu kaufen bekommt, einen wundervollen Fantasyroman in den Händen. Die Personen und die Hintergründe konnten mich überzeugen, und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es noch zu einer Fortsetzung kommt. Vor allem die Mischung aus Spannung und Humor hatte es mir angetan.

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