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Das Erbe des Zauberers (Scheibenwelt)

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Serie / Zyklus: Scheibenwelt
Titel: Das Erbe des Zauberers
Originaltitel: Equal Rites
Autor: Terry Pratchett
Übersetzer: Andreas Brandhorst
Verlag / Buchdaten: Heyne, 2000

Eine Besprechung / Rezension von Rupert Schwarz
(weitere Rezensionen von Rupert Schwarz auf fictionfantasy findet man hier)

Über Magie sagt man auf der Scheibenwelt, dass besonders mächtige Zauberer geboren werden, wenn ein achter Sohn einen achten Sohn zeugt. Nun macht sich ein alternder Zauberer auf, um der Wiederkehr eines solchen Ereignisses beizuwohnen. Zum Zeitpunkt der Geburt gibt er alle seine Kraft und seinen Zauberstab dem neugeborenen Kind.
Dummerweise ist das Kind ein Mädchen geworden und zu spät bemerkt der Zauberer seinen Fehler, denn jeder weiss: Auf der Scheibenwelt werden Männer Zauberer und Frauen Hexen.

Das Mädchen Eskarina wächst heran und alle denken, dass das Unheil sie nicht erreicht hat. Doch als das Mädchen älter wird, kommt ihr Talent immer mehr zum Vorschein. Granny Wetterwachs, die Ortshexe soll das richten und aus dem Mädchen eine Hexe machen, doch bald muss auch sie erkennen, dass das Kind eine Zaubererin ist. So bleibt Granny nur die letzte Möglichkeit, mit dem Kind nach Ankh Morpork zu gehen und die Zauberer der unsichtbaren Universität dazu zu bringen, das Kind als Student zu akzeptieren.
Granny weiss, dass Frauen in der unsichtbaren Universität verboten sind und das es auch um einen Kampf gegen die geschlechtsspezifischen Vorurteile geht. Doch Granny ist eine Hexe und Hexen erreichen immer was sie wollen.

Der dritte Scheibenweltroman schlägt ein wenig aus der Reihe, denn dieser ist streckenweise ein eher ernster Roman. Vielleicht ist dies der Grund, warum ich ihn für einen der Besten der Reihe halte. Vielleicht aber auch wegen der Ameisen, die zum Ende des Romans das Wesen des Universums ergründen, bevor durch einen dummen Zufall die Ameisenkultur vernichtet wird.

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