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Phantast
| Conan der Barbar |
| Film - Fantasy (F) | |||||
Jeder Superstar fängt mal klein an. Nachdem Arnold Schwarzenegger bis Mitte der 70er Jahren durch kleine Rollen und einen unsäglichen Film (Herkules in New York) beeindruckte, gelang es es ihm mit dem Filmen wie Stay Hungry und Pumping Iron die Aufmerksamkeit der Produzenten zu erregen. Zwar konnte er die Rolle eines psychopathischen Bodybuilders in "Die Straßen von San Francisco" ergattern, aber Filme wie Cactus Jack trugen seinem Image eigentlich nicht besonders bei, auch wenn er dabei an der Seite von Kirk Douglas spielte. Bereits Ende der 70er Jahre bereitete man die Verfilmung von Robert E. Howards Helden Conan vor. Als Regisseur und Drehbuchautor sollte Oliver Stone den Barbaren auf die Leinwand bringen, doch, wie immer bei solchen Projekten, wurde aus dem Projekt erst einmal nichts. Erst Anfang der 80er brachte dann John Milius, der das Drehbuch von Stone überarbeitet hatte, eine aufwendige Produktion in die Kinos, die der Anfang einer Kinoserie werden sollte. Bei der hier besprochenen DVD handelt es sich um die schwedische Pressung, die von 20th Century Fox Home Entertainment herausgebracht wurde und in ähnlicher Form von dieser Firma auch in anderen Ländern von Europa erschienen ist. In Deutschland wurde der Streifen von Concorde Home Entertainment herausgebracht, die ihn in einem falschen Bildformat veröffentlichten (1. Auflage). Das anamorphe Bild im Format 2.35: 1 besticht erstmal durch eine sehr gute Schärfe und ist größtenteils ohne große Fehler. Immerhin ist das Ausgangsmaterial schon über zwanzig Jahre alt. In einigen dunklen Szenen ist allerdings ein blauer Schleier zu bemerken, der aber nicht sehr störend ist. Die Extras sind, im Gegensatz zur 1. deutschen Auflage, zahlreich und interessant. Conan Unchained: The Making of CONAN ist eine sehr ausführliche Dokumentation über Umsetzung der Romane und Comics auf die Leinwand. Neben John Milius kommen auch Oliver Stone, Edward Pressman, James Earl Jones, Max von Sydow und Arnold Schwarzenegger zu Wort. Dabei bekommt kommt man jede Menge Informationen geboten, die zum größten Teil sehr interessant sind. Kein Wunder, denn Doku-Regisseur Lauren Bozerau hat in der Vergangenheit schon oft bewiesen, dass er ein Händchen für Making ofs hat. Ein Blick auf die Spielberg-DVDs zeigt dies eindrucksvoll. Weitere Rezensionen von Andreas Schweitzer findet man unter http://www.acrusonline.de
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Irgendwie fi...
a hatte ich natürlich nicht gesucht, sond...


