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Phantast
| Beastly |
| Buch - Horror & Mystery (B) | |||||
Klappentext "Ich bin eine Bestie. Kein Wolf oder Bär, kein Gorilla oder Hund, sondern eine entsetzliche Kreatur mit aufrechtem Gang - ein Wesen mit Reißzähnen und Klauen. Ich bin ein Monster. Du glaubst wohl, ich erzähle Märchen? Falsch. Ich lebe in New York. In der Gegenwart. Ich bin keine Missbildung, bin nicht krank. Aber ich werde für immer so bleiben, es sei denn ..." Die moderne Fassung von "Die Schöne und das Biest". Ein New Yorker Teenager wird in ein abscheuliches Monster verwandelt, um die wahre Liebe zu finden. Dramatisch, spannend, herzergreifend! Über die Autorin Rezension Kyle ist ein richtiges Biest - ein Monster! Zuerst nur innerlich, aber da nach dem Motto "ganz oder gar nicht"! Er sieht blendend aus ist reich und (so scheint es) bei allen beliebt und umschwärmt. Daher nimmt er sich das Recht heraus, seine Mitschüler zu verspotten und zu drangsalieren, wo es nur geht. Dabei ist der Grund für seinen Spott meist nur an den Haaren herbeigezogen. Ob billige Kleidung oder Schuhe, ein unbequemes Kommentar oder einfach ein Gesicht, das ihm nicht gefällt, nichts ist vor seinen Angriffen sicher. Dieses Verhalten treibt Kyle auf die Spitze, als ihm Kendra, ein "Gothic-Mädchen", im Unterricht die Stirn bietet. Er schmiedet den gemeinen Plan, das Mädchen zum Abschlussball einzuladen und dort aber mit seinem eigentlichen Date zu erscheinen. Mutwillig will er Kendra auflaufen lassen und vor allen bloßstellen. Sie spricht über Kyle einen furchtbaren Fluch aus, der ihn auch äußerlich zu einem schrecklich entstellten Biest macht. "Ich habe dich in dein wahres Ich verwandelt." S. 53 Zuerst versucht Kyle alles, um durch äußere Einwirkung sein gutes Aussehen zurückzubekommen. Als er merkt, dass das nicht funktioniert scheint es, als würde er sich selbst aufgeben und mit seinem Schicksal leben oder sterben wollen. Das Buch liest sich wunderbar leicht und anschaulich. Missverständnisse sind ausgeschlossen. Die Geschichte ist sehr geradlinig, aus der Sicht von Kyle, erzählt. Es ist interessant die Gedankengänge eines männlichen Hauptprotagonisten zu erfahren, da die meisten Romane in "Ich-Form" von einer weiblichen Hauptperson handeln. Vor allem aufmerksamen Lesern wir auffallen, dass die Geschichte auch ein moralisches Ziel verfolgt. Behandelt sie doch die Weltanschauung und Probleme von Jugendlichen (Aussehen, Geld, Werte, Ansehen, ...). Diese Moral wird nicht objektiv, mit erhobenem Zeigefinger, hervorgehoben. Sie berührt den Leser eher subjektiv und fließt in die Geschichte ein, ohne das Gefühl einer Moralpredigt. Die innerliche Veränderung von Kyle ist nicht zu übersehen. Langsam, doch konstant, wird aus dem oberflächlichen Teenager ein nachdenklicher, tiefgründiger Junge, der zuerst seine geistige Wandlung selbst nicht versteht. "Beastly" ist ein modernes, romantisches Märchen, welches komplett ohne Erotik auskommt. Hier ist ein Happy-End am richtigen Platz. Obwohl während des Lesens nicht alles auf dieses hindeutet, fühlt sich der Leser am Schluss in seinen Erwartungen bestätigt. Lieblingsstelle Fazit
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Irgendwie fi...
a hatte ich natürlich nicht gesucht, sond...


