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Phantast
| Autopia (Doctor Who) |
| Comic - Amerikanische Comics | |||||
Der zehnte Doctor und sein Companion Donna reisen unter großem Gerüttel auf den durch einen starken, angeblich undurchdringbaren Schutzschirm gehüllten Planet Autopia. Die Motivation hierzu erklärt der Doctor mit der einfachen Tatsache, das ein Timelord überall hinreisen könne, wohin er wolle. Entsprechende Einwände Donnas, der Schutzschirm könnte ja auch dazu gedacht sein, auch ihn davon abzuhalten, den Planeten zu betreten, hält der Doctor für buchstäblichen Mumpitz. Tja, John Ostrander, den ich vor allem von seinen Arbeiten im Star Wars Universum kenne, fängt die typische Charakterisierung von Donna und dem zehnten Doctor ganz gut ein. Jetzt muss man natürlich den zehnten Doctor und vor allem Donna mögen, um grundsätzlich diesen Comic aufzuschlagen. Wer das nicht tut, sollte es lieber gleich bleiben lassen. Kelly Yates Artwork ist nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Gutes Mittelmaß eines Franchisecomics, deren Schwellenwert sowieso immer etwas weiter unten liegt. Zurück zu Ostrander und seiner Story: Diese ist langweilig. Perfekte Utopien mit deren schwarzen Hintergund sind ein beliebtes und damit auch oft benutztes Element einer SF-Geschichte. Insofern kann man hier nichts neues erwarten. Auch die Umsetzung ist alles andere als fantasievoll, denn mögliche interessante Klippen der Story werden mit banalen Sprüchen des Doctors hinweggefegt. Ebenso erinnert mich das oft benutzte Element der verlustigen Expedition immer wieder an den entsprechenden Sketch von Monty Phython, in dem nach der Kilimandscharo-Expedition des letzten Jahres gesucht wird. Altpapier.
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Irgendwie fi...
a hatte ich natürlich nicht gesucht, sond...


