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| Die Knochen der Götter (Die Akademie der Abenteuer, Band 1) |
| Buch - Kinderbuch | |||||
Klappentext
Über den Autor Rezension Der 13-jährige Rufus bekommt eine Einladung einer Eliteschule. Das Internat entpuppt sich allerdings nicht als normale Schule, sondern als die "Akademie der Abenteuer". Die jungen Studenten lernen hier mit Hilfe von Artefakten die Geschichten lange zurückliegender Zeiten kennen. Das Besondere daran ist, dass die Akademie meist nur die Bruchstücke der Artefakte besitzt. Bekommt ein Schüler eines von ihnen zugeteilt und beginnt nach seiner Geschichte und Herkunft zu forschen, kann das Bruchstück dem Schüler seine Geschichte offenbaren. Dies geschieht in Form von einer "Flut", einer Parallelwelt, in der der Schüler und eventuell beteiligte Mitschüler die Geschichte des Artefakts live erleben. Wird das Rätsel um die Herkunft des Artefaktbruchstücks gelöst, geht das vollständige Stück in den Besitz der Akademie über und kann nun in Verbindung mit seiner Geschichte in Museen bewundert werden. Die Idee, durch eine Abenteuergeschichte fundiertes Wissen zu vermitteln, ist genauso gut wie originell. Und dass Herrn Pfeiffer das Schreiben im Blut liegt, ist bei diesem Buch offensichtlich. In einer einfachen, schnörkellosen Sprache bringt er die Geschichte an den jungen jugendlichen Mann (oder Frau). Trotz der Vermittlung von Wissen, was sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht, wirkt die Sprache nicht trocken und glänzt mit manchem Witz und komischen Situationen, die einige Leser zum schmunzeln bringen dürften. Das Konzept einer Gruppe aus Freunden, die gemeinsam ein Rätsel lösen, funktioniert auch hier sehr gut. So findet der Hauptprotagonist Rufus in No und Fili schon bald zwei unerschütterliche Begleiter, die den Spuren den Artefakte gemeinsam nachgehen. Jedes der drei Kinder hat eine spezielle Charaktereigenschaft, die dem Leser gut übermittelt wird. Sympathisch sind sie alle drei. Dadurch, dass sie auch bei Konkurrenzkampf und Intrigen von anderen Schülern zueinander stehen, treten sie schnell als Einheit auf. Trotzdem hat jeder von ihnen seine eigene Hintergrundgeschichte und wird auch als eigenständige Person wahrgenommen. Die Einführung in die Geschichte gestaltet sich etwas zu lang. Manche Ausführungen zur "Akademie der Abenteuer", ihrer Namensfindung und ihrem Zweck wirken zu trocken und langatmig. Einige Sätze und Erklärungen scheinen für 10-jährige Leser zu schwierig, für ältere Jugendliche nicht interessant genug zu sein. Auch die Erforschung von Artefaktbruchstücken durch eine so genannte "Flut", mag in der Theorie für manchen Leser zu abstrakt und nicht greifbar genug sein. Ob ein Kind hier gerne Gameboy gegen Buch eintauscht? Persönliches Fazit Kommentare (1)
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a hatte ich natürlich nicht gesucht, sond...



Hier eine Reihe weiterer an Rezensionen über das Buch
Boris
http://www.borispfeiffer.de/si...abenteuer1