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Bio- und Bibliographien
Bernd Rümmelein
Bio- und Bibliographien

Biographie

Bernd Rümmelein wurde am 23. September 1966 in Stuttgart geboren.
Bereits während seiner Schulzeit schrieb er Kurzgeschichten, Gedichte und zahlreiche Filmkritiken. Nach dem Abitur arbeitete er als Redakteur und Radiomoderator. Das Studium der Rechtswissenschaften und der Betriebswirtschaftslehre schloss er 1994 mit Erfolg ab. Bernd Rümmelein ist heute Geschäftsführer und Senior Consultant in einer der weltweit größten und global tätigen Unternehmensberatungen im Bereich Human Resources.
Seine Begeisterung für Filme sowie sehr gute und anspruchsvolle Fantasyliteratur ist unverändert geblieben.
Bernd Rümmelein ist verheiratet und hat zwei Söhne. (Quelle: Homepage des Autors)

Mit Kryson legt der Autor 2009 sein Debut als Romanautor hin, nachdem er mehrere Kurzgeschichten verfasst hatte.

Pseudonyme:

Keine bekannt

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Tommy Krappweis
Bio- und Bibliographien

Biographie

Tommy Krappweis kam am 9. Mai 1972 in München zur Welt und wurde erstmal ein „lausiger Schüler“. In der dritten Klasse drehte er seinen ersten Stop-Motion-Film auf Super-8, adaptierte auf der heimischen Schreibmaschine Ellis Kauts „Pumuckl und die Grippetabletten“ für ein Theaterstück und im Alter von 14 sang er in Bayerns jüngster Rock’n’Roll-Formation. Schon früh eiferte Tommy Krappweis seinem Vorbild Buster Keaton nach und übte Slapstick-Stürze vom Küchentisch. Als Stuntman und Slapstick-Comedian in diversen Freizeitparks durfte er das Gelernte mehrere Jahre lang anwenden und schließlich eigene Stuntshows choreographieren.

Im TV erst vor der Kamera (u.a. SoKo 5113, Disney TV) und nach drei Jahren als Comedian bei RTL Samstag Nacht wechselte Tommy Krappweis schließlich fast vollständig hinter die Linse. Sein erster Job als freier Regisseur war ein Musikvideo für Stefan Raab. Unzählige Sketche, Werbefilme, Videoclips, Standups, Drehbücher und Regiearbeiten später erreichte die Folge „Rotkäppchen - Wege zum Glück“ aus der Reihe der prosieben Märchenstunde mit Tommy Krappweis als Regisseur und Headwriter sensationelle 28% Marktanteil. Schon im Jahr 1999 gründete er die bumm film GmbH für Drehbuch, Regie und Postproduction, erfand zusammen mit Norman Cöster schließlich die Ki.Ka-Kultfigur „Bernd das Brot". Für diese gleichsam seltsame wie unterhaltsame Idee und deren entsprechende Durchführung gab es 2004 den „Goldenen Spatz“ und den Adolf-Grimme-Preis.

Pseudonyme

keine bekannt

Interview mit Tommy Krappweis auf Fictionfantasy.de

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Claudia Lössl
Bio- und Bibliographien

Biographie

Claudia Lössl schreibt über sich auf ihrer Homepage:
Ich wurde 1975 in Düsseldorf geboren. Nach zahllosen Umwegen und einer abgebrochenen Banklehre (das war wirklich nicht mein Ding!) studierte ich Sozialpädagogik und arbeitete später auch als Reitlehrerin und Reitpädagogin.
Mit 19 Jahren reiste ich zum ersten Mal nach Schottland und entdeckte dort meine keltische Seele.
Ich glaube, ich wollte niemals etwas anderes, als mit Pferden umgehen, Bücher schreiben und in Schottland leben (auch wenn ichs im Augenblick noch nicht tue).
Auch meine Hobbies sind stark in Richtung Fantasy, Schottland usw. ausgerichtet.
Reiten, Schwertkampf, Bogenschiessen, auf Mittelalterveranstaltungen gehen, Abende mit Freunden am Lagerfeuer ... ich habe es mittlerweile aufgegeben, ein "normales" Leben führen zu wollen.
Meine Bücher sind von meinen persönlichen Vorlieben geprägt, vor allem die Highlandromane.

Mehr über sie gibt es auf ihrer Homepage www.aileen-p-roberts.de

Pseudonyme
Aileen P. Robert

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Garth Ennis
Bio- und Bibliographien

Garth Ennis (* 16. Januar 1970 in Holywood, Nordirland) ist ein nordirischer Comicautor. Er ist vor allem durch seine DC-Vertigo Comics-Serie Preacher bekannt. Regelmäßig arbeitet er mit den Zeichnern Steve Dillon, Glen Fabry und John McCrea zusammen.
Die Arbeiten von Garth Ennis sind geprägt durch seinen beißenden schwarzen Humor und dem Einsatz von exzessiver Gewalt als Stilmittel. Auch Scherze auf Kosten von Minderheiten, Blasphemie und wilde, teilweise wirre Geschichten sind bei ihm üblich. Aber auch Themen wie Männerfreundschaften und ungewöhnliche Abschlüsse von Geschichten sind in seinen Erzählungen zu finden.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz )

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Antal Szerb
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Biographie

Der Sohn zum Katholizismus konvertierter Juden studierte erst in Graz klassische und moderne Philologie und ab 1920 in Budapest Hungarologie, Germanistik und Anglistik. Von 1924 bis 1929 lebte er in Italien und Frankreich, 1930 in London. Er promovierte 1924 und war von 1937 an Literaturprofessor an der Universität in Szeged. 1934 erschien seine bis heute gelesene Ungarische Literaturgeschichte, 1938 seine Romantheorie Die Suche nach dem Wunder. Umschau und Problematik in der modernen Romanliteratur (unter dem eingedeutschten Namen Anton Szerb). 1941 wurde seine Literaturgeschichte der Welt veröffentlicht. Er wurde am 27. Januar 1945 im Internierungslager Balf in West-Ungarn von Aufsehern erschlagen. Antal Szerb ist in Ungarn einer der meistgelesenen Autoren des 20. Jahrhunderts. Seit 2003 gewinnt er nach neuen Übersetzungen auch in Deutschland an Popularität.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach GNU )

Keine bekannt

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Alan Campbell
Bio- und Bibliographien

Biographie

Alan Campbell, der an der Universität von Edinburgh studierte, hat sich bereits einen Namen gemacht und eine große Fangemeinde als Schöpfer eines weltweit erfolgreichen Computerspiels gewonnen. "Scar Night", der erste Band seiner Kettenwelt-Trilogie, ist Campbells literarisches Debüt. Heute lebt der Autor im Süden Lanarkshires und arbeitet an weiteren Romanen der Kettenwelt-Chroniken, deren weitere Bände ebenso im Goldmann Verlag erscheinen werden.

(Biografie mit freundlicher Genehmigung von randomhouse)

Pseudonyme:

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Kristin Falck
Bio- und Bibliographien

Biographie

Kristin Falck schreibt über sich auf ihrer Homepage:
Geboren und aufgewachsen bin ich in Gelnhausen (Hessen). Direkt hinter unserem Haus begann der Wald und lud zu Robin Hood oder Indianer-Spielen mit meinen Brüdern ein, letzteres angeregt durch Karl-May Bücher, die ich in der Hinterlassenschaft einer Großtante fand. Schon damals liebte ich Bücher und Abenteuergeschichten. Ich unternahm sogar erste Versuche, selbst etwas zu Papier zu bringen - natürlich völlig dilettantisch (welche Leseratte hat das noch nicht erlebt?).
Als Teenager entdeckte ich Jane Austen. ‚Wie kann sich ein ganzes Buch um nichts anderes als Tee-trinkende Frauen drehen?’, dachte ich nach der ersten Lektüre von „Sinn und Sinnlichkeit“. Doch schon beim zweiten Durchlesen fand ich den Zugang zu ihren geschliffenen Dialogen und herrlich gezeichneten Charakteren. Jane Austen ist seit dem meine Lieblingsschriftstellerin.
Sport spielte in meiner Jugendzeit eine große Rolle, insbesondere das Sportkegeln (ich lege Wert auf die Vorsilbe „Sport“) und parallel dazu Taekwon-Do. Dort gab es sogar etwas Edelmetall, auf nationaler (Taekwon-Do) und internationaler Ebene (Kegeln, jaja, damals). Ab und zu ergriff ich die Gelegenheit und verfaßte zur Belustigung meiner Mannschaftskameradinnen satirisch überzogene Reiseberichte von unseren abenteuerlichen Wettkampf-Fahrten nach Osteuropa.
Nach dem Abitur am Grimmelshausen-Gymnasium in Gelnhausen (1985) führte mich der Wunsch, Informatik zu studieren nach Karlsruhe. Ab Anfang der Neunziger folgten zehn Jahre Tätigkeit in der Forschung und Anwendungsentwicklung bei einem großen Energie- und Automatisierungstechnik-Unternehmen und währenddessen die Promotion in Informatik.
Das klingt nicht gerade nach einer geradlinigen Autorinnenlaufbahn, aber es bereicherte mich um einen Vorrat nützlicher Arbeitsmethoden und Ideen über "gute Konstruktionen" (ob Software oder Handlungsstrang: Beide Konstruktionen erfordern Kreativität, Sorgfalt und den Mut zur Neugestaltung, wenn man sich vergaloppiert hat). Außerdem gehörte irgendwann Management-Verantwortung zu meinem Beruf und es ist erstaunlich, was man von der Mitarbeiterführung über die Motivation und Lenkung von Romanfiguren lernen kann.
Heute lebe ich mit meinem Mann und unseren beiden Söhnen in Heidelberg und bin bei einem internationalen Managementberatungs- und Technologie-Dienstleister beschäftigt.
Schon seit langem habe ich Spaß daran, Freunde und Verwandte bei Geburtstagen und Hochzeiten mit Diashows über erfundene Begebenheiten aus ihrem Leben zu beglücken. Daneben schrieb ich Texte für Gottesdienste in der Kirchengemeinde. Vor einigen Jahren begann ich, mir das Schreibhandwerk anzueignen und war schon bald von einer Schreibleidenschaft erfaßt. Daraus entstand die Wolkenhüter-Saga und ich bin selbst gespannt, was wohl als nächstes kommt.
Schreiben heißt für mich, dem nachzuspüren, was mich im Innersten bewegt und es mit feinen Strichen so auf eine kräftig bunt grundierte Leinwand zu bannen, dass die Leser dasselbe empfinden – und dabei gut unterhalten werden.
Quelle: www.kristinfalck.com

Pseudonyme:

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Charlaine Harris
Bio- und Bibliographien

Biographie

Charlaine Harris Schulz begann bereits als Teenager mit dem Schreiben von Gedichten über Geister. Während ihres Studiums am Rhode College in Memphis verfasste sie Theaterstücke und Kurzgeschichten. Nach ihrer ersten Ehe arbeitete sie für verschiedene Tageszeitungen in Clarksdale (Mississippi) und Greenville (Mississippi) als Schriftsetzerin. Kurz nach ihrer zweiten Hochzeit begann sie mit dem ersten Teil ihrer Aurora Teagarden-Serie und erhielt eine Nominierung für den Agatha Award, einem Literatur-Preis benannt nach Agatha Christie. Nebenbei war sie aktive Gewichtheberin und Karatekämpferin. Mitte der Neunziger Jahre konzentrierte sie sich verstärkt auf andere Werke und veröffentlichte erst 1999 wieder einen Teil der Serie. Eines dieser neuen Werke war die Shakespeare-Serie. Seit 2001 schreibt sie an der Sookie Stackhouse-Serie, welche von Vampiren und anderen übernatürlichen Geschöpfen handelt. Für diese Serie gewann Charlaine Harris einige Preise, zum Beispiel den Anthony Award. Die Bücher sind so beliebt, dass der Drehbuchautor Alan Ball eine neue HBO-Serie produziert. Er schrieb das Drehbuch des ersten Teils. Die Serie wird seit September 2008 ausgestrahlt. Im Oktober 2005 veröffentlichte Harris eine weitere Mystery-Serie Harper Connelly, welche wie ihre anderen Serien in den Südstaaten der USA spielt.

Charlaine Harris gehört der American Crime Writers League und der Vereinigung Mystery Writers of America an. Sie ist Mitglied der St. James Episcopal Church (Anglikanische Gemeinschaft).

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel/ Copyright nach GNU )

Eine englischsprachige Rezension (verfasst von Adam Roberts) zur ersten Staffel der Fernsehserie "True Blood" nach Charlaine Harris' Sookie-Stackhouse-Romanen findet sich hier.

Homepage der Autorin

Pseudonyme:

keine bekannt

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Siegfried Langer
Bio- und Bibliographien

Biographie

Geboren wurde Siegfried Langer 1966 in Memmingen (Allgäu). Seit 1996 lebt er in Berlin. Alles bleibt anders war sein Debut Roman. Davor machte er mit mehreren Hörspielen auf sich aufmerksam.

Pseudonyme:

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Helen Emily Woods
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Biographie

Anna Kavan (* 10. April 1901 in Cannes; gest. 5. Dezember 1968 in London, geboren als Helen Emily Woods) war britische Schriftstellerin.
Sie begann während ihrer ersten, unglücklichen, Ehe zu schreiben und veröffentlichte unter dem Namen Helen Ferguson ihre ersten sechs Romane. Während ihrer zweiten Ehe hieß sie Helen Edmonds und schließlich, nach der Veröffentlichung ihres Romans Let Me Alone von 1930, nahm sie Namen und Aussehen Anna Kavans an, ihrer eigenen Hauptfigur. Unter diesem Namen sollte sie immer wieder bekannt, aber auch immer wieder vergessen werden. Ihre Rezeptionsgeschichte ist die einer ständigen Wiederentdeckung durch Freunde und Verleger, die an sie glaubten und glauben.
Sie schrieb nicht nur Romane und Kurzgeschichten, sondern verfasste auch Literaturkritiken. Sie lebte u.a. in England, Amerika, Burma und Südafrika, sie bereiste die Welt und sie malte, vor allem Selbstporträts. Sie war fast ihr ganzes Leben lang zutiefst depressiv und suchte ihre Depressionen zu bekämpfen, indem sie ihr Leben immer wieder zum Thema ihrer Texte machte. Sie war fast ihr ganzes Leben lang suizidgefährdet und schwerst drogenabhängig. Mit dem Arzt Dr. Karl Theodor Bluth, einem Flüchtling aus Nazideutschland, gelang ihr eine zwanzig Jahre währende Beziehung, die vermutlich gegen alle Regeln eines professionellen Arzt-Patientinnen-Verhältnisses verstieß, die aber nach Meinung ihres bisher letzten Biographen für sie, ihre Visionen und ihre Kunst lebenserhaltend war.
Sie starb am 5. Dezember 1968, in ihrer Wohnung mitten im sogenannten Swinging London mit einer noch gefüllten Heroinspritze in der Hand.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach GNU )

Pseudonyme:

Helen Ferguson, Anna Kavan

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