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Startseite - Film - Horror & Mystery - 999 - Final Destination Death
999 - Final Destination Death
Film - Horror & Mystery (F)

Titel: 999 - Final Destination Death
Regie u. Drehbuch: Peter Manus
Darsteller: Jurlachak Jakrapong (Chulachak Chakrabongse), Sririta Jensen, Paula Taylor, Worajan Sangngern u.a.
Musik: Wild At Heart
Laufzeit: ca. 103 Minuten
Thailand 2002
Altersfreigabe: FSK 16
Deutscher Vertrieb: e-m-s

Eine Besprechung / Rezension von Max Pechmann
(weitere Rezensionen von Max Pechmann auf fictionfantasy findet man hier)

Jeder, der die Nummer 999-9999 wählt, kann sich dadurch einen Wunsch erfüllen. Die Mitglieder einer Clique, die von diesem Gerücht gehört haben, versuchen nach und nach ihr Glück. Doch kurz darauf geschehen die ersten grausamen Todesfälle. Ein Mitglied nach dem anderen kommt unter bizarren Umständen ums Leben. Die Studentin Rainbow setzt alles daran, diesem Geschehen ein Ende zu bereiten...

Die Handy-Telefonitis hat nun auch Thailand erreicht. Nachdem mit "The Call" ein sehr intensiver Horrorthriller aus japanischen Landen in die Kinos bzw. auf DVD herauskam, ließen sich viele Produzenten von der Grundidee anstecken. Kürzlich gab auch Stephen King mit seinem Roman "Puls" seinen Senf dazu.
Leider aber nutzt sich eine solche Idee recht schnell ab. War "The Call" noch originell und gruselig, so kann man das von den Nachfolgefilmen nicht mehr behaupten.
Dennoch ließen sich die Produzenten von "Ong-Bak" nicht davon abhalten, einen weiteren Handyfilm zu produzieren. Ist "House of Ghosts" ein wirklich gelungener Horrorfilm der oben genannten Produzenten, so kann man das von "Final Destination Death" weniger behaupten.
Zwar ist der Anfang recht gut gemacht, doch wandelt sich der Film nach etwa 15 Minuten zu einem Teeny-Slasher, bei dem ein Student nach dem anderen äußerst blutig ums Leben kommt, ohne dass dabei aber große Spannung aufkäme. Dem Film ist anzumerken, dass nicht viel Zeit für die Produktion zur Verfügung stand, da man ja möglichst schnell auf den Horror-Modetrend aufspringen wollte.
Die Splatterszenen sind trotz allem ziemlich drastisch ausgefallen, und hie und da gibt es ein paar witzige Szenen. Insgesamt aber bietet "999 - Final Destination Death" nicht viel Neues.

999 - Final Destination Death - die Rezension von Jean Lüdeke

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