Kommentare (3)
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Tja, um die geschriebene Genre-SF steht es wirklich schlecht. Seltsam eigentlich: Im Fernsehen laufen SF-Produktionen ausgezeichnet (obwohl, wahrscheinlich liegt's an den Schauwerten), SF-Bücher dagegen will niemand kaufen. Na ja, verstehen kann ich's schon. So viel Neues hat uns die Gattung in den letzten 30 Jahren ja auch nicht geboten. Ich bin mir sehr unsicher, ob Verlage wie Heyne und Bastei-Lübbe in zehn Jahren noch in größerem Umfang SF verlegen werden. Andererseits sind selbst die jüngeren Autoren, die heute 'ernste Literatur' schreiben, mit SF sozialisiert worden. Um das Überleben der typischen SF-Inhalte mache ich mir also keine Sorgen. Interessant noch, dass sieben der neun oben aufgelisteten Werke Jugendbücher sind (plus - seufz - zwei Franchise-Romane). Das zeigt mir deutlich, dass es der typische Leser sprachlich gern schlicht hat. :devil:
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Ja, das stimmt, auch in den hiesigen drei Buchhandlungen sieht es ähnlich aus. Einmal ein Fantasy-Regal, einmal eine sehr kleine Ecke mit SF (mit Random-House Büchern) und als einzige Alternative die Bahnhofsbuchhandlung mit Büchern auch kleinerer Verlage, auch panini oder Cross Cult. Letztere müssen sprachlich nicht immer auf unterem Niveau sein, Rainer. Wobei das ehrlich gesagt nur der kleinere Teil ist. In zwei von drei Buchhandlungen extrem stark vertreten ist Egmont Lyx mit den typischen "Dämon/Vampir etc. sucht Frau" Geschichten
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