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Phantast
| 12 Monkeys |
| Film - Science Fiction (F) | |||||
Die Menschen sind ausgerottet worden. Na, was wohl? Richtig: Bruce Willis zur Hilfe! Huii, die Arbeit bei Monty Python scheint Terry Gilliams Geist nicht gerade gut bekommen zu sein - er dreht nur seltsame Filme wie Brazil - oder 12 Monkeys. Allein die verworrene Story reicht aus, um zwei Studiobosse in den vierten Herzinfarkt zu treiben: Weil die Menschheit in der Vergangenheit (1996) durch einen Virus vernichtet worden ist, wird der Strafgefangene James Cole zuerst versehentlich ins Jahr 1990 und dann nach 1996 geschickt, um ein paar Proben einzusammeln. Zwischendurch verliebt er sich in seine Psychiaterin, reißt sich die Zähne raus, landet in der Klapse, wird verrückt ... Das Ganze spielt sich in ausgeklügelt-skurrilen Sets ab, von einer unkonventionellen Kamera im wahrsten Sinne des Wortes schräg aufgenommen und von eingängigen Musikthemen begleitet. Es thematisiert Umweltverschmutzung, Wahn und Paranoia, apokalyptische Ängste und Back-to-nature-Sehnsüchte auf gilliamsche Weise - fast schon zu seltsam also. Insgesamt ist 12 Monkeys also zwar ein optisch und künstlerisch interessanter Film, der es aber nicht schafft, seine Botschaft eindringlich genug zu vermitteln, und dem es an guten Schauspielern ebenso wie an einer stringenten Handlungsführung mangelt. Schade eigentlich. 3 von 5 Sternen
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Hits: 1870 Kommentare (2)
![]() geschrieben von RoM, Dezember 31, 2011
Relativ gut vorbeigeschrammt an einem der besten SF-Filme der Dekade. Story, Darstellung und Regie sind beachtenswert. Gilliam gehört zu den wenigen Regisseuren, die eine phantastische Bildsprache pflegen. Im Gegensatz zum FX-Overkill in beliebten Blockbustern.TIDELAND, BROTHERS GRIMM oder PARNASSUS sind beredte Beispiele dafür.
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a hatte ich natürlich nicht gesucht, sond...


